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  • Wieviel du mit wenig bewirken kannst

    Wieviel du mit wenig bewirken kannst

    Manchmal glauben wir, wir müssten mehr leisten, mehr erklären oder mehr zeigen, um wirklich etwas zu bewirken. Doch gerade durch die Portrait- und Fashion-Fotografie habe ich gelernt, dass echte Wirkung nur selten durch ein Mehr entsteht. Viel häufiger zeigt sie sich dann, wenn wir bewusst reduzieren und Raum für das Wesentliche schaffen.

    Raum entstehen lassen

    Wenn ich ein Shooting beginne, nehme ich mir bewusst Zeit. Ich beobachte, höre zu und lasse den Menschen vor meiner Kamera erst einmal ankommen. Es geht nicht darum, möglichst viele Anweisungen zu geben oder jede Minute mit Aktivität zu füllen. Viel wichtiger ist es, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich jemand sicher, angenommen und frei fühlen darf.

    Immer wieder habe ich erlebt, dass eine aufmerksame und entspannte Umgebung mehr Vertrauen entstehen lässt als das durchdachteste Konzept. Ein ehrliches Lächeln, ein interessierter Blick oder ein kurzer Moment des Innehaltens können mehr bewirken als unzählige Anweisungen. In diesen Augenblicken rückt die Kamera beinahe in den Hintergrund. Entscheidend ist die Verbindung zwischen zwei Menschen.

    „Menschen werden nicht von dem berührt, was wir in den Mittelpunkt stellen, sondern von dem, was wir ihnen aufrichtig entgegenbringen.“

    Die Kraft kleiner Gesten

    Wir neigen dazu zu glauben, dass nachhaltige Wirkung nur durch aussergewöhnliche Leistungen entsteht. Dabei sind es oft die kleinen Gesten, die Menschen am längsten in Erinnerung bleiben.

    Während eines Portraitshootings genügt manchmal ein einfacher Satz wie: „Du musst nichts darstellen. Du bist genau richtig, so wie du bist.“ Plötzlich entspannen sich die Schultern, der Blick wird weicher und das Bild muss nicht mehr perfekt sein – es darf einfach authentisch werden.

    Diese Erfahrung begleitet mich weit über die Fotografie hinaus. Sie erinnert mich immer wieder daran, dass Wertschätzung keine grossen Worte oder beeindruckenden Gesten braucht. Echtes Interesse, aufmerksames Zuhören und ungeteilte Präsenz hinterlassen häufig einen viel tieferen Eindruck, als wir selbst wahrnehmen.

    Portraitfotografie beginnt beim Menschen

    Viele Fotografen begeistern sich für Technik. Kameras, Objektive und Licht sind faszinierende Werkzeuge. Doch sie können niemals die Fähigkeit ersetzen, einen Menschen wirklich wahrzunehmen.

    Deshalb versuche ich bei jedem Shooting zuerst den Menschen kennenzulernen, bevor das erste Bild entsteht. Jeder bringt seine eigene Geschichte mit. Manche stehen voller Selbstvertrauen vor der Kamera, andere begegnen ihr mit Unsicherheit oder Selbstzweifeln.

    Porträtfotografie für Einsteiger – Menschen ins beste Licht setzen

    Ursprünglicher Preis war: CHF 450.00Aktueller Preis ist: CHF 405.00.

    Die Porträtfotografie ist eine der spannendsten Disziplinen der Fotografie – und weit mehr als nur ein Bild von einer Person. In diesem Kurs, bestehend aus drei Modulen à drei Stunden, lernst du Schritt für Schritt die Grundlagen für ausdrucksstarke und authentische Porträts.

    Kursdaten

    Wenn ich mir die Zeit nehme, diese Gefühle wahrzunehmen, ohne sie zu bewerten, beginnt sich etwas zu verändern. Nicht nur das Shooting entwickelt sich anders. Auch die fotografierte Person erlebt diesen Moment auf eine neue Weise. Aus Anspannung wächst Vertrauen. Aus Zurückhaltung entsteht Offenheit. Und aus einem einzelnen Foto wird oft eine Erfahrung, die weit über den eigentlichen Moment hinaus Bestand hat.

    Für mich ist genau das die wahre Aufgabe der Portraitfotografie. Nicht Schönheit zu erschaffen, sondern die Schönheit sichtbar zu machen, die bereits vorhanden ist.

    Persönlichkeit sichtbar machen

    In der Fashion-Fotografie steht Kleidung oft im Mittelpunkt. Doch Mode gewinnt erst dann an Ausdruck, wenn der Mensch darin sichtbar bleibt.

    Ein Outfit erzählt einen Teil der Geschichte. Haltung, Blick und Ausstrahlung verleihen ihr ihre eigentliche Tiefe. Deshalb versuche ich nie, Menschen in ein fertiges Konzept zu drücken. Stattdessen schaffe ich Raum, damit sich ihre Persönlichkeit ganz natürlich entfalten kann.

    Oft sind es genau diese kleinen Freiräume, die den Unterschied machen. Ein natürlicher Schritt, ein spontaner Blick oder ein stiller Moment erzählen häufig mehr als jede perfekt einstudierte Pose.

    Bewusst durch den Alltag

    Diese Erfahrungen prägen längst nicht mehr nur meine Art zu fotografieren. Sie beeinflussen auch, wie ich Menschen im Alltag begegne.

    Wir unterschätzen oft, welchen Einfluss unsere Präsenz auf andere Menschen hat. Ein ehrliches Kompliment. Eine freundliche Begrüssung. Wirklich zuzuhören, ohne gedanklich schon die eigene Antwort vorzubereiten.

    Diese kleinen Momente verlangen kaum etwas von uns und haben dennoch das Potenzial, Begegnungen nachhaltig zu verändern. Vielleicht nicht immer sofort sichtbar, aber oft deutlich spürbar.

    Je bewusster ich fotografiere, desto bewusster begegne ich auch den Menschen ausserhalb meiner Arbeit. Für mich gehören diese beiden Welten längst untrennbar zusammen.

    Was du für dich mitnehmen kannst

    Vielleicht musst du gar nicht mehr leisten, um etwas zu bewirken. Vielleicht beginnt Veränderung genau in dem Moment, in dem du aufhörst, alles kontrollieren zu wollen, und stattdessen ganz präsent bist.

    Du kannst diese Gedanken ganz einfach in deinen Alltag integrieren:

    • Begegne Menschen mit voller Aufmerksamkeit, bevor du sprichst oder handelst.
    • Höre zu, ohne sofort nach einer Antwort oder Lösung zu suchen.
    • Zeige ehrliche Wertschätzung statt routinemässiger Komplimente.
    • Beobachte Menschen, ohne sie vorschnell zu beurteilen.
    • Erlaube dir selbst, authentisch zu sein, anstatt perfekt wirken zu wollen.
    • Schaffe bewusst Raum für kleine Begegnungen – genau dort beginnt oft Vertrauen.
    • Frage dich am Ende des Tages: Wie haben sich die Menschen nach unserer Begegnung gefühlt?

    Veränderung braucht keine grossen Schritte. Oft beginnt sie mit einer bewussteren Haltung. Daraus entstehen Vertrauen, Verbundenheit und Begegnungen, die in Erinnerung bleiben.

    Wo echte Wirkung entsteht

    Je länger ich als Fotograf arbeite, desto klarer wird mir, dass die wertvollsten Bilder nicht durch Perfektion entstehen. Sie entstehen dort, wo Menschen sich wirklich gesehen fühlen.

    Diese Erkenntnis reicht weit über die Fotografie hinaus. Sie erinnert mich immer wieder daran, dass wir nicht ständig mehr tun müssen, um etwas zu verändern. Häufig genügt es, bewusster wahrzunehmen, aufrichtig zuzuhören und Menschen mit echtem Interesse und Respekt zu begegnen.

    Denn genau dort beginnt echte Wirkung.

    Nicht im Bild.

    Sondern in der Verbindung zwischen Menschen.

  • Portrait Retreat auf Kreta: Eine Woche für intensive Portraitfotografie

    Portrait Retreat auf Kreta: Eine Woche für intensive Portraitfotografie

    Manchmal braucht es mehr als einen einzelnen Workshop-Abend, um wirklich in die Fotografie einzutauchen. Mehr Zeit, mehr Ruhe und mehr Raum für Ideen können entscheidend sein, wenn du deine Portraitfotografie vertiefen möchtest. Genau dafür gibt es das Portrait Retreat auf Kreta.

    Vom 08. bis 15. Mai 2027 erwartet dich in Plakias eine intensive Woche für Fotograf:innen, die bewusst fotografieren, mit Models arbeiten und ihre Bildsprache weiterentwickeln möchten. Das Retreat verbindet praktische Shootings, kreativen Austausch, persönliche Inputs und eine Umgebung, die Licht, Landschaft und Ruhe auf besondere Weise zusammenbringt.

    Mehr als ein Workshop

    Ein gutes Portrait entsteht selten in Eile. Oft braucht es Zeit, bis sich eine Bildidee klar entwickelt, bis Vertrauen entsteht und bis ein Model wirklich ankommt. Genau hier setzt das Portrait Retreat an. Es ist kein klassischer Kurs mit frontalem Unterricht, sondern ein kreativer Rückzug, in dem du dich über mehrere Tage hinweg intensiv mit deiner Fotografie auseinandersetzen kannst.

    Portrait Retreat – Kreta

    CHF 2’690.00

    Das Portrait Retreat verbindet intensive Portrait- und Fashionfotografie mit der Leichtigkeit eines Ferienaufenthalts. In einer exklusiven Kleingruppe fotografierst du an einzigartigen Locations, erhältst individuelles Feedback und entwickelst neue Bildideen. Ergänzt wird die Woche durch gemeinsame Ausflüge, griechische Kulinarik und ausreichend Freiraum zum Entspannen. Eine besondere Erfahrung für Fotografen, die Kreativität, Qualität und Gemeinschaft schätzen.

    Frühbucherpreis gültig bis zum 30. September 2026.
    ANMELDESCHLUSS IST DER 28. FEBRUAR 2027!

    Kursdaten

    Diese Form des Lernens hat einen grossen Vorteil: Du arbeitest nicht nur an einzelnen Bildern, sondern an Zusammenhängen. Du beobachtest, wie Licht wirkt, wie Kommunikation den Ausdruck verändert und wie sich eine Bildstrecke entwickelt, wenn du bewusst und mit einer klaren Absicht fotografierst. Das schafft Tiefe, die in kurzen Formaten oft kaum möglich ist.

    Arbeiten mit Models, Licht und Atmosphäre

    Im Zentrum des Retreats stehen Portrait- und Fashion-Fotografie mit natürlichem Licht, die Zusammenarbeit mit Models und das bewusste Gestalten von Bildern, die mehr zeigen als nur eine schöne Pose. Natürliches Licht ist dabei nicht einfach ein technisches Mittel, sondern ein prägender Teil der Bildwirkung. Es kann weich und ruhig sein, aber auch direkt, markant und spannungsvoll. Wer Licht lesen lernt, fotografiert präziser und mit mehr Sicherheit.

    Die Arbeit mit zwei Models eröffnet zusätzliche Möglichkeiten. Du kannst unterschiedliche Ausdrucksformen, Posen und Bildstimmungen ausprobieren und lernst dabei, klarer zu führen und gleichzeitig offen zu bleiben für spontane Entwicklungen. Gerade in der Porträtfotografie ist das Zusammenspiel von Führung und Vertrauen zentral. Ein gutes Portrait entsteht nicht gegen den Menschen vor der Kamera, sondern gemeinsam mit ihm.

    Auch die Umgebung spielt eine wichtige Rolle. Plakias auf Kreta bietet eine Mischung aus Licht, Landschaft, Ruhe und mediterraner Stimmung, die sich direkt auf die Fotografie auswirkt. Solche Orte helfen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Sie lenken nicht ab, sondern öffnen den Blick für Farben, Schatten, Formen und kleine Momente, die ein Bild lebendig machen.

    Kleine Gruppe, persönliches Feedback, klare Entwicklung

    Mit maximal drei Teilnehmer:innen bleibt das Retreat bewusst klein. Das schafft eine ruhige Atmosphäre, in der persönliches Coaching möglich ist und genug Raum für Fragen bleibt. Du bekommst Feedback zu Bildideen, technischer Umsetzung, Model-Kommunikation, Lichtwahl, Bildaufbau und zur Entwicklung deiner eigenen Bildsprache.

    Gerade in einer kleinen Gruppe entsteht oft ein sehr offener Austausch. Du siehst, wie andere fotografieren, welche Entscheidungen sie treffen und wie unterschiedlich dieselbe Situation interpretiert werden kann. Dieser Blick über die eigene Arbeitsweise hinaus ist wertvoll, weil er die eigene Bildauswahl schärft und neue Perspektiven eröffnet.

    Fotografie ist immer auch eine Frage der Haltung. Wer Menschen fotografiert, braucht nicht nur Kamera- und Lichtverständnis, sondern auch Sozialkompetenz, Kommunikation und Achtsamkeit. Im Retreat geht es deshalb auch um Vertrauen, Präsenz und den respektvollen Umgang mit Models. Diese Qualitäten sind kein Zusatz, sondern Teil einer bewussten fotografischen Praxis.

    Weitere Informationen auf pascaluehli.com.

    Freiraum, Erholung und gemeinsamer Austausch

    Ein Retreat soll nicht nur intensiv, sondern auch tragfähig sein. Deshalb gehört freie Zeit zum Erholen und Entdecken genauso dazu wie die gemeinsamen Shootings und Gespräche. Dieser Wechsel zwischen konzentrierter Arbeit und offener Zeit ist wichtig, weil Kreativität nicht dauerhaft auf Höchstleistung funktioniert. Oft entstehen gute Gedanken gerade dann, wenn der Kopf zwischendurch zur Ruhe kommt.

    Ein griechischer Kochkurs ergänzt das Programm und bringt eine weitere gemeinsame Erfahrung in die Woche. Solche Momente sind mehr als nur ein Zusatzprogramm. Sie fördern den Austausch, schaffen Nähe und geben dem Retreat eine Form von Gemeinschaft, die über die reine Fotografie hinausgeht.

    Für viele Fotograf:innen ist genau diese Verbindung wertvoll: intensive Arbeit, aber ohne Hektik. Raum für Bilder, aber auch Raum für das Dazwischen. So entsteht eine Woche, die nicht nur produktiv, sondern auch menschlich stimmig ist.

    Warum ein Retreat deine Fotografie vertiefen kann

    Wenn du deine Fotografie weiterentwickeln willst, hilft es, dir Zeit zu nehmen. Nicht nur für das Auslösen, sondern auch für das Beobachten, Reflektieren und Vergleichen. Ein Retreat schafft dafür einen intensiven Rahmen. Du arbeitest über mehrere Tage hinweg an ähnlichen Themen, erkennst Muster und kannst bewusster entscheiden, was zu deiner fotografischen Handschrift passt.

    Besonders bei Portraits zeigt sich schnell, wie wichtig Bildidee und Atmosphäre sind. Technik bleibt wichtig, aber sie ist nur ein Werkzeug. Erst wenn Licht, Ausdruck, Haltung und Komposition zusammenfinden, entsteht ein Bild mit Präsenz. Genau diesen Zusammenhang kannst du im Portrait Retreat vertiefen.

    Auch Schwarzweiss-Denken im weiteren Sinn, also das bewusste Reduzieren auf das Wesentliche, spielt in der Portraitfotografie eine grosse Rolle. Nicht jedes Bild braucht viel Ablenkung. Manchmal wird ein Portrait stärker, wenn du Elemente weglässt, den Blick klar führst und dich auf Licht, Form und Ausdruck konzentrierst. Diese Reduktion kann sehr befreiend sein.

    Für wen das Portrait Retreat gedacht ist

    Das Retreat richtet sich an Fotograf:innen mit fortgeschrittener Erfahrung in der Portraitfotografie, die bereits erste Sicherheit mitbringen und sich auf einem bewussteren Niveau weiterentwickeln möchten. Du musst nicht perfekt sein. Wichtig ist, dass du offen bist für eigenes Arbeiten, Reflexion und den Austausch mit anderen.

    Es ist auch eine gute Gelegenheit für Fotograf:innen, die intensiver mit Models arbeiten möchten. Wenn du lernen willst, klarer zu kommunizieren, Shootings ruhiger aufzubauen und gleichzeitig eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, bietet dir diese Woche einen passenden Rahmen.

    Ebenso geeignet ist das Retreat für alle, die ihre Bildsprache vertiefen möchten oder sich von natürlichem Licht besonders angesprochen fühlen. Ob weiches Licht, hartes Sonnenlicht, Schatten, Gegenlicht oder die besondere Stimmung am Meer: Du lernst, vorhandenes Licht bewusster einzusetzen und die Wirkung deiner Bilder genauer zu steuern.

    Ein kreativer Rückzug mit nachhaltiger Wirkung

    Das Portrait Retreat ist für mich ein Format, das Fotografie als Prozess ernst nimmt. Es geht nicht nur um einzelne gute Bilder, sondern um Entwicklung, Wahrnehmung und eine klarere fotografische Haltung. Eine Woche auf Kreta, zwei Models, kleine Gruppe, natürliche Lichtstimmungen, persönliche Inputs und genügend Zeit zum Durchatmen ergeben einen Rahmen, in dem Fotografie wachsen kann.

    Wenn du dir wünschst, deine Portraitfotografie mit mehr Ruhe, Tiefe und Bewusstheit weiterzuentwickeln, kann ein solches Retreat genau die richtige Form sein. Oft braucht es nicht mehr Druck, sondern mehr Raum. Und genau diesen Raum bietet das Portrait Retreat vom 08. bis 15. Mai 2027 in Plakias auf Kreta.

    Bei der BeInspired Fotoschule werden laufend neue Fotokurse, Fotoreisen und Fotografie-Workshops angeboten. Wenn du deine Portraitfotografie weiterentwickeln, bewusster mit Licht arbeiten oder in einer kleinen Gruppe neue fotografische Erfahrungen sammeln möchtest, findest du auf der Website der BeInspired Fotoschule regelmässig passende Angebote.

    Weitere Informationen auf pascaluehli.com.

  • Workshop-Pass der BeInspired Fotoschule: Mehr fotografieren, gezielter lernen

    Workshop-Pass der BeInspired Fotoschule: Mehr fotografieren, gezielter lernen

    Wer seine Fotografie bewusst weiterentwickeln möchte, profitiert oft mehr von regelmässiger Praxis als von einzelnen Impulsen. Genau dafür ist der Workshop-Pass der BeInspired Fotoschule gedacht: Er gibt dir die Möglichkeit, mehrere Workshops zu besseren Konditionen zu besuchen und dein Lernen über einen längeren Zeitraum zu strukturieren.

    Statt nur einen einzelnen Termin zu buchen, stellst du dir dein persönliches Weiterbildungsprogramm zusammen. Du wählst aus den verfügbaren Workshops jene Themen aus, die zu deinem aktuellen Stand, deinen Interessen und deiner fotografischen Entwicklung passen.

    Mehr fotografieren, gezielter lernen

    Fotografie ist für mich nicht nur ein einmaliger Lernmoment, sondern ein Prozess. Gerade in der Porträtfotografie zeigt sich schnell, dass sich Sicherheit, Bildsprache und Umgang mit Licht nicht in einem einzigen Workshop festigen. Sie wachsen mit Wiederholung, Austausch und bewusster Anwendung.

    Der Workshop-Pass unterstützt genau diesen Weg. Er richtet sich an Fotografinnen und Fotografen, die nicht einfach einen Kurs besuchen möchten, sondern ihre Arbeit über mehrere Workshops hinweg vertiefen wollen. Dabei kannst du verschiedene Themen, Lichtkonzepte und fotografische Ansätze kombinieren und dir so ein vielseitiges Lernfeld aufbauen.

    Vier oder acht Workshops nach deinem Bedarf

    Je nach deinem Bedarf kannst du zwischen zwei Varianten wählen:

    • Workshop-Pass für 4 Workshops – ideal, wenn du unterschiedliche Themen kennenlernen oder verschiedene Inhalte über mehrere Termine vertiefen möchtest.
    • Workshop-Pass für 8 Workshops – passend für alle, die regelmässig fotografieren und ihre persönliche Bildsprache langfristig weiterentwickeln möchten.

    Der 4er-Pass kostet CHF 636.–.

    Das entspricht CHF 159.– pro Workshop statt CHF 756.– für vier einzelne Buchungen.
    Deine Ersparnis beträgt CHF 120.–.

    Der 8er-Pass kostet CHF 1’192.–.

    Das entspricht CHF 149.– pro Workshop statt CHF 1’512.– bei Einzelbuchungen.
    Deine Ersparnis beträgt CHF 320.–.

    Produkte nach Kategorien

    Wichtig ist mir dabei nicht nur der Preisvorteil. Entscheidend ist vor allem, dass du mit mehreren Workshop-Teilnahmen kontinuierlich an deiner Fotografie arbeiten kannst.

    Was den Workshop-Pass besonders macht

    Die Workshops der BeInspired Fotoschule sind bewusst klein gehalten. Das schafft Raum für persönliche Begleitung, individuelle Inputs und eine ruhige Lernatmosphäre. Du arbeitest mit unterschiedlichen Models, Themen und Lichtkonzepten und bekommst dadurch vielfältige praktische Erfahrungen.

    Gerade in der Porträtfotografie ist dieser Wechsel wertvoll. Du lernst nicht nur, Licht zu lesen oder die Kamera sicherer zu bedienen. Du entwickelst auch ein besseres Gefühl für Kommunikation, Nähe und Distanz, Vertrauen und Ausdruck. Ein gutes Portrait entsteht nicht allein durch Technik, sondern immer auch durch den respektvollen Umgang mit dem Menschen vor der Kamera.

    Der Workshop-Pass kann dir helfen, diese Aspekte bewusster wahrzunehmen und Schritt für Schritt in deine eigene fotografische Handschrift zu integrieren.

    So funktioniert die Buchung

    Nach dem Kauf erhältst du in der Regel innerhalb von 24 Stunden deinen persönlichen Gutschein-Code per E-Mail. Diesen Code gibst du bei jeder Workshop-Buchung im Warenkorb oder an der Kasse ein. Der Workshop-Preis wird vollständig angerechnet, und eine Teilnahme wird von deinem Pass abgezogen.

    Wichtig: Die gewünschten Workshops müssen immer einzeln über die Website gebucht werden. Mit dem Kauf des Workshop-Passes werden keine Plätze automatisch reserviert. Eine Teilnahme ist also nur möglich, solange beim gewünschten Workshop noch ein Platz frei ist.

    Für wen sich der Workshop-Pass eignet

    Der Workshop-Pass ist eine gute Wahl, wenn du:

    • regelmässiger fotografieren möchtest
    • deine Kenntnisse in der Porträtfotografie vertiefen willst
    • verschiedene Lichtführungen ausprobieren möchtest
    • mehr Sicherheit im Umgang mit Models gewinnen möchtest
    • neue Bildideen und Ausdrucksformen suchst
    • von persönlichem Feedback profitieren möchtest
    • unterschiedliche Workshop-Themen kombinieren möchtest
    • deine eigene Bildsprache kontinuierlich entwickeln willst

    Gerade für ambitionierte Hobbyfotograf:innen und fortgeschrittene Teilnehmende kann es sinnvoll sein, Lernen nicht als einzelne Etappe zu sehen, sondern als fortlaufenden Prozess. So entstehen nicht nur einzelne gute Bilder, sondern mit der Zeit eine klarere Bildsprache und mehr Sicherheit im eigenen Vorgehen.

    Ein praktischer Weg für deine fotografische Entwicklung

    Ich sehe den Workshop-Pass als eine sinnvolle Möglichkeit für alle, die bewusst fotografieren und ihre Entwicklung nicht dem Zufall überlassen möchten. Er verbindet Flexibilität mit Verbindlichkeit: Du bleibst frei in der Wahl deiner Workshops und schaffst dir gleichzeitig einen Rahmen, in dem Lernen wirklich wachsen kann.

    Wenn du deine Porträtfotografie weiterentwickeln, neue Lichtkonzepte kennenlernen und mit Models sicherer arbeiten möchtest, ist der Workshop-Pass eine gute Grundlage dafür. Er lädt dich dazu ein, nicht nur einzelne Bilder zu sammeln, sondern über Zeit an deiner fotografischen Haltung zu arbeiten.

    Bei der BeInspired Fotoschule werden laufend neue Fotokurse, Fotoworkshops und Fotografie-Angebote veröffentlicht. Wenn du deine Porträtfotografie gezielt weiterentwickeln möchtest, findest du auf der Website passende Möglichkeiten für den nächsten Schritt.

    Wichtige Bedingungen im Überblick

    • Der Workshop-Pass ist ab dem Kaufdatum während eines Jahres gültig.
    • Er ist persönlich und nicht übertragbar.
    • Der persönliche Gutschein-Code wird in der Regel innerhalb von 24 Stunden per E-Mail zugestellt.
    • Jeder Workshop muss separat über die Website gebucht werden.
    • Die Buchung erfolgt nach Verfügbarkeit der Workshop-Plätze.
    • Eine Barauszahlung oder Rückerstattung nicht genutzter Teilnahmen ist ausgeschlossen.
    • Es gelten die regulären Buchungs- und Stornierungsbedingungen der BeInspired Fotoschule.
    • Mehrtägige Classes, Fotoreisen, Retreats, Camps und speziell gekennzeichnete Veranstaltungen sind ausgeschlossen.
    • Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer verfallen nicht verwendete Workshop-Teilnahmen.
  • Resultat Portraitworkshop mit Annika K

    Resultat Portraitworkshop mit Annika K

    Drei Studioblitze eröffnen in der Porträtfotografie viele Möglichkeiten, verlangen aber gleichzeitig nach einer bewussten und präzisen Lichtführung. Im Workshop mit Annika K entstanden unterschiedliche Porträts, die zeigen, wie sich Helligkeit, Kontrast, Räumlichkeit und Bildstimmung gezielt gestalten lassen.

    Drei Lichtquellen mit klaren Aufgaben

    Beim Fotografieren mit drei Studioblitzen geht es nicht darum, ein Gesicht möglichst hell auszuleuchten. Entscheidend ist vielmehr, dass jede Lichtquelle eine nachvollziehbare Aufgabe übernimmt und gemeinsam mit den anderen Lichtern zu einer stimmigen Bildwirkung beiträgt.

    Das Hauptlicht bestimmt die grundsätzliche Richtung und den Charakter der Aufnahme. Es formt das Gesicht, betont die Augen und macht Konturen wie Wangenknochen, Nase und Kinn sichtbar. Ein zweites Licht kann die Schatten kontrolliert aufhellen, ohne die natürliche Plastizität des Gesichts zu verlieren. Das dritte Licht dient je nach Bildidee als Akzent-, Haar- oder Hintergrundlicht und sorgt damit für zusätzliche Tiefe oder eine klarere Trennung zwischen Model und Hintergrund.

    Die eigentliche Herausforderung besteht somit nicht darin, drei Studioblitze gleichzeitig auszulösen. Viel wichtiger ist es, ihre Leistung, Position und Lichtqualität so aufeinander abzustimmen, dass kein Licht unbeabsichtigt die Wirkung eines anderen überlagert.

    Porträtwirkung zwischen Klarheit und Tiefe

    Die entstandenen Porträts zeigen eine ruhige und direkte Bildsprache. Der Blick von Annika K steht im Zentrum, während Licht, Hintergrund und Kleidung die Wirkung unterstützen, ohne von ihrem Ausdruck abzulenken.

    In den helleren Aufnahmen wirkt das Licht offen, freundlich und klar. Die Schatten im Gesicht bleiben zurückhaltend, sind aber weiterhin erkennbar. Dadurch entsteht keine vollkommen flache Ausleuchtung, sondern eine feine Modellierung, welche die natürliche Gesichtsform erhält. Besonders bei nahen Porträts ist diese Balance wichtig. Zu starke Schatten können schnell dominant wirken, während eine zu gleichmässige Ausleuchtung dem Gesicht seine räumliche Wirkung nimmt.

    Die dunkleren Porträts haben einen deutlich markanteren Charakter. Der schwarze beziehungsweise dunkelgraue Hintergrund reduziert die Aufnahme auf das Model, den Gesichtsausdruck und die Farbwirkung der Kleidung. Das zurückhaltende Umgebungslicht verstärkt die Präsenz, während gezielt gesetzte Lichtakzente dafür sorgen, dass sich Gesicht, Haare und Körperform weiterhin klar vom Hintergrund unterscheiden.

    Damit wird sichtbar, wie stark die Lichtführung die Wahrnehmung einer Person beeinflusst. Die gleiche Person kann je nach Kontrast, Hintergrund und Position des Hauptlichts weich, offen, elegant oder ausdrucksstark erscheinen.

    Weiches Licht mit sichtbarer Form

    Die Lichtführung der Bildserie verbindet eine weiche Ausleuchtung mit klar erkennbarer Struktur. Das Hauptlicht wurde so eingesetzt, dass die Haut gleichmässig erscheint und gleichzeitig feine Schatten an Nase, Wangen und unterhalb des Kinns erhalten bleiben.

    Ein leicht erhöht positioniertes Licht wirkt bei Porträts häufig besonders natürlich. Es orientiert sich an einer vertrauten Lichtrichtung von oben und lässt die Augen dennoch lebendig erscheinen. Die Reflexionen in den Augen sind dabei ein wichtiger Bestandteil der Bildwirkung. Sie geben dem Blick Klarheit und verhindern, dass die Augen trotz korrekter Belichtung leblos oder zu dunkel wirken.

    Das Aufhelllicht reduziert die Kontraste auf der vom Hauptlicht abgewandten Seite. Dabei muss seine Leistung bewusst niedriger gewählt werden. Ist es zu stark, verschwinden die Schatten vollständig und das Gesicht verliert an Tiefe. Ist es zu schwach, können die Kontraste für die gewünschte Bildidee zu ausgeprägt werden. Bereits kleine Veränderungen der Blitzleistung oder des Abstands zum Model wirken sich sichtbar auf das Resultat aus.

    Das dritte Licht erweitert den gestalterischen Spielraum. Bei einem dunklen Hintergrund kann es beispielsweise eine feine Trennung an Haaren, Schultern oder Kleidung erzeugen. Bei einem hellen Set kann es dazu beitragen, den Hintergrund gleichmässiger und sauberer erscheinen zu lassen. Der Einsatz richtet sich deshalb immer nach dem gewünschten Endresultat und nicht nach einem starren Lichtrezept.

    Kleidung und Hintergrund als Teil der Lichtgestaltung

    Licht wird nicht nur von der Haut reflektiert. Auch Kleidung, Schmuck und Hintergrund reagieren unterschiedlich auf die eingesetzten Lichtquellen. Helle Stoffe können schnell sehr viel Licht zurückwerfen, während dunkle Materialien deutlich mehr Licht benötigen, damit ihre Strukturen sichtbar bleiben.

    Das weisse Oberteil unterstützt die helle und reduzierte Bildwirkung. Die Übergänge zwischen Model und Hintergrund wirken fein und ruhig, wodurch die Aufmerksamkeit noch stärker auf Gesicht und Augen gelenkt wird.

    Das dunkelrote, strukturierte Oberteil erzeugt dagegen einen starken Kontrast zum dunklen Hintergrund. Die leicht transparenten Bereiche und das florale Muster werden durch die seitliche Lichtführung sichtbar, ohne das Gesicht zu konkurrenzieren. Gerade bei solchen Stoffen zeigt sich, weshalb eine sorgfältige Lichtkontrolle wichtig ist. Das Licht soll genügend Struktur hervorbringen, darf aber weder störende Reflexionen noch überbelichtete Flächen erzeugen.

    Zusammenarbeit mit Annika K

    Neben der Technik bleibt die Zusammenarbeit mit dem Model ein wesentlicher Bestandteil eines gelungenen Porträts. Annika K brachte eine ruhige Präsenz und unterschiedliche Ausdrucksmöglichkeiten in den Workshop ein. Dadurch konnten sowohl sehr direkte, reduzierte Porträts als auch etwas distanziertere und elegantere Bildwirkungen umgesetzt werden.

    Eine klare Kommunikation hilft dem Model zu verstehen, welche Stimmung gesucht wird und weshalb bestimmte kleine Veränderungen notwendig sind. Bereits eine leichte Drehung des Kopfes, eine veränderte Schulterhaltung oder eine minimale Anpassung der Blickrichtung beeinflussen, wie das Licht über das Gesicht fällt.

    Im Workshop lässt sich diese Verbindung zwischen Licht und Pose unmittelbar beobachten. Die Teilnehmenden sehen nicht nur, wie das Set technisch aufgebaut wird, sondern erfahren auch, wie die Lichtwirkung durch die Position des Models verändert werden kann.

    Der Mehrwert eines praxisnahen Porträtworkshops

    Bei den Porträtworkshops der BeInspired Fotoschule stehen praktische Erfahrungen, technische Inputs und die Zusammenarbeit mit ausgewählten Models im Mittelpunkt. Die kleine Gruppe schafft genügend Raum, um unterschiedliche Einstellungen auszuprobieren, Fragen zu stellen und die Wirkung einzelner Veränderungen direkt zu beurteilen.

    Das Thema Porträtfotografie mit drei Studioblitzen eignet sich besonders gut, um das Verständnis für Licht weiterzuentwickeln. Die Teilnehmenden lernen, mehrere Lichtquellen nicht isoliert zu betrachten, sondern als zusammenhängendes Set. Ziel ist eine kontrollierte Ausleuchtung, bei der die Lichtstimmung zur Person, zur Kleidung und zur geplanten Bildaussage passt.

    Dabei entstehen nicht einfach nur technisch korrekt belichtete Fotografien. Die Teilnehmenden nehmen ein besseres Verständnis dafür mit, weshalb ein Porträt räumlich wirkt, wie sich Kontraste steuern lassen und welche Lichtquelle für einen bestimmten Effekt verantwortlich ist. Dieses Wissen hilft auch bei zukünftigen Shootings, selbst wenn später mit weniger Lichtquellen gearbeitet wird.

    Porträtfotografie mit drei Studioblitzen

    CHF 189.00

    Bei diesem Fotoworkshop wollen wir uns mit dem Einsatz mehrerer Studioblitzen auseinandersetzten. Unser Ziel ist es ein gelungenes Lichtset aufzubauen, mit dem perfekt ausgeleuchtete Porträts fotografiert werden können.

    Eventdaten

    Der Workshop mit Annika K zeigt, wie vielseitig sich drei Studioblitze in der Porträtfotografie einsetzen lassen. Durch eine klare Aufgabenverteilung zwischen Hauptlicht, Aufhelllicht und drittem Akzent- oder Hintergrundlicht entstehen Porträts mit kontrollierten Kontrasten, natürlicher Tiefe und einer ruhigen, präsenten Bildwirkung.

    Bei der BeInspired Fotoschule werden laufend neue Fotokurse, Fotoreisen und Fotografie-Workshops angeboten. Sie bieten die Möglichkeit, unterschiedliche Lichtkonzepte praktisch kennenzulernen, mit ausgewählten Models zu arbeiten und die eigene fotografische Bildsprache Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.

  • AI in der Portraitfotografie – Warum Authentizität für mich wichtiger wird

    AI in der Portraitfotografie – Warum Authentizität für mich wichtiger wird

    Vor wenigen Tagen habe ich auf Instagram ein Reel veröffentlicht, in dem ich meine Gedanken zum Thema künstliche Intelligenz in der Fotografie geteilt habe. Das Thema beschäftigt mich aktuell intensiv und ich glaube, dass viele Fotograf:innen ähnliche Fragen haben.

    AI ist faszinierend. Die Möglichkeiten entwickeln sich in einem Tempo, das noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar gewesen wäre. Bilder können heute innerhalb weniger Sekunden erstellt werden. Gesichter, Menschen, Lichtstimmungen und ganze Bildwelten entstehen auf Knopfdruck. Es wäre aus meiner Sicht falsch, diese Entwicklung einfach zu ignorieren.

    Deshalb beschäftige ich mich selbst mit der Thematik. Nicht aus Angst, sondern aus Interesse. Ich möchte verstehen, welche Möglichkeiten entstehen und wie sich unsere Branche verändern könnte. Gleichzeitig hoffe ich, einen Weg zu finden, trotz AI die menschliche Note in meiner Arbeit zu bewahren und auch im geschäftlichen Umfeld weiterhin einen Mehrwert zu schaffen.

    Konkurrenz oder Chance?

    Es liegt auf der Hand, dass künstlich generierte Bilder in Zukunft in gewissen Bereichen mit der Arbeit von Fotograf:innen konkurrieren werden. Vielleicht sogar stärker, als wir uns heute vorstellen können.

    Dennoch versuche ich bewusst, das Positive in dieser Entwicklung zu sehen. AI kann neue Ideen ermöglichen, kreative Prozesse anregen und vielleicht sogar neue Kundengruppen erschliessen. Sie kann dabei helfen, Konzepte zu visualisieren oder Gedanken zu entwickeln, die später in reale fotografische Projekte einfliessen.

    Anstatt gegen die Entwicklung anzukämpfen, möchte ich verstehen, wie ich sie sinnvoll nutzen kann.

    Reel Episode 1

    Schau dir das Reel auf Instagram in voller Länge an. Ich freue mich auf dein Feedback und deine Meinung. Der Beitrag ist auf Deutsch.

    Die Bedeutung authentischer Portraitfotografie

    Gleichzeitig spüre ich aber auch etwas anderes.

    Je mehr künstlich erzeugte Bilder unseren Alltag prägen, desto wertvoller könnten echte Begegnungen und authentische Fotografien werden. Gerade deshalb fühle ich mich in meiner Leidenschaft für die Portraitfotografie bestätigt.

    Besonders die Schwarzweiss-Portraitfotografie begleitet mich seit vielen Jahren. Sie reduziert ein Bild auf das Wesentliche. Farben treten in den Hintergrund und der Mensch rückt stärker in den Mittelpunkt. Ausdruck, Persönlichkeit und Emotion erhalten mehr Raum.

    Für mich ist dies eine Form der Fotografie, die sich nicht über Perfektion definiert. Im Gegenteil.

    Wer mit mir fotografiert oder einen meiner Workshops besucht hat, kennt wahrscheinlich meinen Satz: Ich suche das perfekt Unperfekte.

    Genau diese kleinen Unvollkommenheiten machen Menschen interessant. Sie erzählen Geschichten. Sie machen Portraits glaubwürdig. Und sie erinnern uns daran, dass hinter jedem Bild ein echter Mensch steht.

    Zwei Welten werden nebeneinander existieren

    Im Reel spreche ich auch darüber, dass ich langfristig mit zwei unterschiedlichen Entwicklungen rechne.

    Auf der einen Seite wird es Menschen geben, die Freude an künstlich generierten Bildern haben und diese aktiv konsumieren oder nutzen. Auf der anderen Seite könnte eine Gegenbewegung entstehen.

    Je mehr künstliche Bilder unseren Alltag prägen, desto grösser könnte bei manchen Menschen das Bedürfnis nach Echtheit werden. Nach Bildern, die nicht perfekt berechnet wurden. Nach Fotografien, die einen Moment dokumentieren, der tatsächlich stattgefunden hat.

    Ich glaube, dass genau dort eine grosse Chance für authentische Portraitfotografie liegt.

    Menschen werden weiterhin echte Geschichten erleben wollen. Sie werden weiterhin Interesse an echten Begegnungen, echten Emotionen und echten Fotografien haben.

    Warum ich das PORTRAIT MAGAZINE gegründet habe

    Vielleicht ist genau das einer der Gründe, weshalb mir mein PORTRAIT MAGAZINE Projekt so wichtig geworden ist.

    Mit jeder Ausgabe beschäftige ich mich bewusst mit authentischer Fotografie. Nicht als schneller Social-Media-Content, sondern als etwas, das man in die Hand nehmen kann.

    Ich mag das Zeitungsformat. Es wirkt direkt, ehrlich und zugänglich. Bilder werden nicht durch einen Bildschirm betrachtet, sondern physisch erlebt. Man nimmt sich Zeit. Man blättert durch die Seiten. Man entdeckt Details.

    Für mich passt dieses Format perfekt zu meiner Vorstellung von Fotografie.

    Es unterstützt meinen Wunsch, Bilder zu schaffen, die echt wirken. Bilder, die nicht perfekt sind, sondern menschlich. Genau deshalb empfinde ich das Magazin als einen wichtigen Gegenpol zu einer Welt, die zunehmend von digitalen und künstlich erzeugten Inhalten geprägt wird.

    Ausgabe 13 kostenlos bestellen

    Wenn du meine Gedanken zur authentischen Portraitfotografie nachvollziehen kannst, könnte auch die aktuelle Ausgabe des PORTRAIT MAGAZINE für dich interessant sein.

    Die Ausgabe 13 ist auf lediglich 50 Exemplare limitiert. Solange Exemplare verfügbar sind, kannst du sie mit dem Rabatt-Code freemag13 kostenlos bestellen. Es fallen lediglich die Versandkosten an.

    Ich freue mich über jede Person, die sich Zeit nimmt, durch die Seiten zu blättern und Fotografie bewusst zu erleben.

    Mich würde interessieren: Wie siehst du die Entwicklung von AI in der Portraitfotografie? Wird künstliche Intelligenz unsere Arbeit grundlegend verändern oder wird Authentizität dadurch sogar wichtiger?

    Schreib mir gerne deine Gedanken.

  • Resultat Portraitworkshop mit Audé

    Resultat Portraitworkshop mit Audé

    In diesem Beitrag zeige ich das Resultat eines Porträtfotografie-Workshops mit Audé, die mich schon seit längerer Zeit auf meinem fotografischen Weg begleitet. Mit einem Studioblitz, viel Ruhe und unterschiedlichen Räumen sind vielseitige Portraits entstanden, die trotz reduziertem Setup sehr unterschiedlich wirken.

    Vertrautheit als Basis für Bildwirkung

    Mit Audé zu arbeiten bedeutet für mich immer auch Vertrauen. Diese Vertrautheit war im Workshop klar spürbar und hat es uns erlaubt, uns ganz auf Licht, Ausdruck und Bildwirkung zu konzentrieren. Der Fokus lag auf Porträtfotografie mit einem Studioblitz – bewusst einfach gehalten, um Raum für Nuancen zu lassen. Das Licht wirkt in den Bildern ruhig, klar und gleichzeitig sehr präsent. Es unterstützt den Ausdruck, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.

    Ein Licht – viele Stimmungen

    Obwohl wir mit nur einer Lichtquelle gearbeitet haben, sind sehr unterschiedliche Stimmungen entstanden. Mal wirkt das Licht weich und offen, fast natürlich, dann wieder strukturierter und klarer mit mehr Tiefe im Gesicht. Kleine Veränderungen in Position, Abstand oder Blickrichtung reichen aus, um die Wirkung eines Portraits komplett zu verändern. Genau diese Feinheiten machen die Arbeit mit einem einzelnen Studioblitz so spannend.

    Raum als Teil des Bildes

    Da die Fotogalerie Embrach während des Workshops nicht in Betrieb war, konnten wir auch diese Räumlichkeiten nutzen. Das hat den Bildern eine zusätzliche Ebene gegeben. Unterschiedliche Hintergründe, Lichtverhältnisse und Raumwirkungen beeinflussen das Portrait subtil, aber spürbar. Du siehst, wie Licht nicht nur das Model formt, sondern auch mit dem Raum in Dialog tritt.

    Vielfalt im klaren Rahmen

    Die entstandenen Portraits zeigen sehr schön, wie vielfältig ein Workshop sein kann, auch wenn Thema und Technik klar definiert sind. Es geht nicht darum, ein fixes Bild zu reproduzieren, sondern darum, Möglichkeiten zu entdecken. Jeder Teilnehmer erlebt diesen Prozess anders – genau das macht die Workshops lebendig und individuell.

  • Resultat Portraitworkshop mit Valentina B

    Resultat Portraitworkshop mit Valentina B

    Ein Workshop, bei dem wir das Blitzlicht bewusst umgedacht haben. Mit Model Valentina und viel Feingefühl für indirektes Licht entstanden lebendige, natürliche und sehr unterschiedliche Portraits.

    Indirektes Blitzlicht als bewusste Entscheidung

    Im Workshop mit Valentina haben wir uns intensiv mit der Porträtfotografie mit indirektem Blitzlicht beschäftigt. Die klare Vorgabe für alle Teilnehmenden war einfach – und zugleich herausfordernd: Valentina wird nicht direkt mit dem Studioblitz belichtet. Das Licht wurde stattdessen über Wände, Decken, Hintergründe oder andere Flächen geführt. Genau diese Herangehensweise prägt die Bildwirkung: weich, fliessend und sehr natürlich.

    Körpergefühl trifft Lichtverständnis

    Valentina bringt ein ausserordentlich gutes Körpergefühl mit, was die Arbeit mit indirektem Licht enorm bereichert hat. Ihre Bewegungen, Haltungen und kleinen Gesten harmonieren mit dem Licht, statt gegen es zu arbeiten. Dadurch entstehen Portraits, die ruhig wirken und gleichzeitig Präsenz haben. Du siehst, wie Licht nicht nur beleuchtet, sondern Formen begleitet und unterstützt.

    Unterschiedliche Lichtsets, unterschiedliche Stimmungen

    Durch das Ausprobieren verschiedener indirekter Lichtführungen sind sehr unterschiedliche Stimmungen entstanden. Mal wirkt das Licht offen und hell, fast schwerelos, dann wieder etwas zurückhaltender mit mehr Tiefe und Struktur. Kleine Veränderungen im Raum oder im Abstand zum reflektierenden Element hatten grosse Auswirkungen auf die Bildwirkung. Genau diese Unterschiede machen das Arbeiten mit indirektem Blitzlicht so spannend.

    Kreativität kennt keine festen Grenzen

    Beim Experimentieren darf auch das Studio selbst Teil des Bildes werden. In diesem Workshop wurden sogar die Studiovorhänge, die eigentlich zur Vermeidung von Reflektionen gedacht sind, kurzerhand zur Kulisse. Solche Momente zeigen sehr schön, wie wichtig Offenheit und Spielraum im kreativen Prozess sind. Nicht alles muss geplant sein – manches entsteht genau dann, wenn man Regeln bewusst hinterfragt.

    Workshop-Erlebnis bei BeInspired

    Gemeinsam mit den Teilnehmenden haben wir uns Schritt für Schritt an neue Lichtideen herangetastet, ausprobiert, verworfen und weiterentwickelt. Genau so verstehe ich meine Workshops: individuell, lebendig und immer wieder anders. Jeder Abend bringt neue Bilder, neue Gedanken und neue Perspektiven hervor – und genau deshalb werden die Porträt-Workshops in der BeInspired Fotoschule nie langweilig.

  • Resultat Portraitworkshop Simone S

    Resultat Portraitworkshop Simone S

    Im letzten November durfte ich gemeinsam mit Model Simone einen intensiven Portrait-Fotoworkshop mit Studioblitz durchführen. In nur rund drei Stunden sind dabei erstaunlich viele starke und unterschiedliche Bilder entstanden – ein paar davon teile ich in diesem Beitrag.


    In der neuen Blog-Reihe „Resultat“ werde ich fortan einen Eindruck geben in die Aufnahmen die von mir während den jeweiligen Fotoworkshops und Fotokursen entstanden sind.


    Reduktion als fotografische Haltung

    Der Workshop stand ganz im Zeichen der Porträtfotografie mit einem Studioblitz. Ein bewusst reduziertes Setup, das den Fokus klar auf den Menschen vor der Kamera legt. Genau diese Einfachheit prägt die Bildwirkung: ruhig, konzentriert und sehr direkt. Das Licht formt das Gesicht und schafft Raum für Ausdruck, Präsenz und Persönlichkeit. Du spürst schnell, dass es hier weniger um Effekte geht, sondern um Wahrnehmung und fotografisches Verständnis.

    Zwischen Nähe und Zurückhaltung

    Der Stil der entstandenen Arbeiten bewegt sich zwischen Intimität und Distanz. Mal wirkt das Licht weich und zurückhaltend, fast beobachtend, dann wieder klarer und strukturierter mit mehr Kontrast. Diese Spannbreite zeigt, wie vielseitig ein einzelner Studioblitz eingesetzt werden kann – nicht durch Technik, sondern durch bewusste Entscheidungen. Genau diese feinen Nuancen machen Porträts lebendig und zeitlos.

    Vielfalt innerhalb eines klaren Rahmens

    Die gezeigten Bilder stehen sinnbildlich für die Vielfalt, die in meinen rund dreistündigen Fotoworkshops entsteht. Obwohl das Thema klar definiert ist, entwickeln sich die Bilder immer wieder neu. Das liegt daran, dass ich Workshops sehr flexibel und individuell gestalte. Du arbeitest nicht nach Schema F, sondern reagierst auf das Model, auf das Licht und auf den Moment.

    Ein Workshop, der jedes Mal anders ist

    Teilnehmende erleben meine Porträt-Workshops immer wieder neu – selbst dann, wenn sie schon mehrfach dabei waren. Genau diese Offenheit und Anpassungsfähigkeit sorgt dafür, dass es nie langweilig wird. Jeder Abend bringt neue Gespräche, neue Blickwinkel und neue Bilder hervor. Das ist auch der Grund, weshalb die Porträt-Workshops in der BeInspired Fotoschule lebendig bleiben und sich stetig weiterentwickeln.

  • Porträtfotografie für Einsteiger – Dein Einstieg in die Welt der Porträts

    Porträtfotografie für Einsteiger – Dein Einstieg in die Welt der Porträts

    Viele Fotograf:innen beginnen ihre Reise mit Landschaften, Reisen oder spontanen Momentaufnahmen. Früher oder später kommt jedoch eine Frage auf, die den nächsten Entwicklungsschritt einläutet:

    Wie fotografiere ich Menschen so, dass echte und ausdrucksstarke Porträts entstehen?

    Genau hier setzt mein Einsteigerkurs zur Porträtfotografie an. In diesem Kurs lernst du Schritt für Schritt, wie du mit einfachen Mitteln überzeugende Porträts fotografieren kannst – im Studio, mit echtem Model und mit persönlicher Betreuung in einer kleinen Gruppe.


    Warum Porträtfotografie so faszinierend ist

    Porträts sind mehr als nur ein Foto von einer Person.
    Ein gutes Porträt zeigt Persönlichkeit, Ausdruck und Stimmung.

    Dabei spielen viele Faktoren zusammen:

    • Licht und Schatten
    • Kommunikation mit dem Model
    • Bildaufbau und Perspektive
    • Technik und Kameraeinstellungen
    • Vertrauen und Atmosphäre beim Fotografieren

    Im Einsteigerkurs lernst du diese Elemente praxisnah kennen und kannst sie direkt anwenden.


    Der Kurs: Porträtfotografie für Einsteiger

    Der Kurs richtet sich an Fotograf:innen, die erste Erfahrungen mit der Porträtfotografie sammeln oder ihre Grundlagen vertiefen möchten.

    Wir arbeiten in einer kleinen Gruppe, sodass jede Person genügend Zeit zum Fotografieren hat und individuelle Unterstützung erhält. 

    Während des Workshops fotografieren wir mit einem Model und ich gebe dir Inputs zu Technik, Licht und Zusammenarbeit vor der Kamera. 

    Typische Themen im Workshop sind zum Beispiel:

    • Grundlagen der Porträtfotografie
    • Arbeiten mit Studiolicht
    • Kommunikation mit dem Model
    • Bildgestaltung und Perspektive
    • praktische Tipps aus meinem Arbeitsalltag

    Mir ist wichtig, dass du nicht nur zuhörst – sondern selber fotografierst. Reserviere hier deinen Platz.


    Kleine Gruppe – intensive Betreuung

    Ein zentrales Element der BeInspired Workshops ist die kleine Gruppengrösse.

    • maxima drei Teilnehmer:innen
    • persönliche Betreuung
    • genügend Zeit zum Fotografieren
    • entspannte Atmosphäre im Studio
    • im letzten Model arbeiten wir mit einem Model

    So entsteht eine Lernumgebung, in der Fragen jederzeit möglich sind und jede Person aktiv fotografieren kann. 


    Der Kursort: BeInspired Fotoschule in Dietikon

    Der Einsteigerkurs findet im Studio der BeInspired Fotoschule in Dietikon statt. Das Studio bietet ideale Voraussetzungen für Porträtfotografie mit kontrolliertem Licht.

    Adresse:

    BeInspired Fotoschule
    Riedstrasse 6
    8953 Dietikon

    Die Bushaltestelle Moosmatt befindet sich direkt vor dem Gebäude und Besucherparkplätze sind ebenfalls vorhanden. 


    Kursdaten 2026

    Der Einsteigerkurs findet als mehrteiliger Kurs statt:

    • 22.04.2026 – Modul 1 18:00-21:00 Uhr
    • 27.04.2026 – Modul 2 18:00-21:00 Uhr
    • 06.05.2026 – Modul 3 18:00-21:00 Uhr

    Für den letzten Kurstag arbeiten wir mit einem Model, damit du das Gelernte direkt praktisch umsetzen kannst.


    Für wen ist der Kurs geeignet?

    Dieser Kurs ist ideal für dich, wenn du:

    • erste Erfahrungen mit der Kamera hast
    • lernen möchtest Menschen zu fotografieren
    • verstehen möchtest, wie Licht in der Porträtfotografie und im Fotostudio funktioniert
    • deine Bildideen mit einem Model umsetzen willst
    • gerne in einer kleinen Gruppe lernst

    Du brauchst kein Profi-Equipment – wichtiger ist die Freude an der Fotografie.


    Mein Ziel für diesen Kurs

    Mir ist wichtig, dass du nach dem Workshop:

    • sicherer mit Licht und Kamera umgehen kannst
    • keine Scheu mehr hast Menschen zu fotografieren
    • eigene Bildideen entwickeln kannst
    • mit starken Porträts nach Hause gehst

    Und vielleicht sogar eine neue Leidenschaft für die Porträtfotografie entdeckst.


    Anmeldung zum Workshop

    Alle Informationen zum Kurs sowie die Anmeldung findest du hier:

    Die Plätze sind bewusst limitiert, damit genügend Zeit für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer bleibt.


  • Fotostudio in Dietikon zur Untermiete für Hobby-Fotograf:innen

    Fotostudio in Dietikon zur Untermiete für Hobby-Fotograf:innen

    Ein eigener Studioplatz, ohne ein eigenes Studio aufbauen zu müssen

    Du fotografierst leidenschaftlich gern und suchst einen Ort, an dem du deine Ideen professionell umsetzen kannst? Dann kann eine Untermiete im BeInspired Fotostudio in Dietikon genau das Richtige für dich sein.

    Nicht jede:r Fotograf:in braucht ein eigenes Studio mit allen laufenden Fixkosten. Oft reicht ein gut ausgestatteter Raum, den man regelmässig nutzen kann, um Portraits, kreative Projekte, kleine Shootings oder Content-Ideen umzusetzen. Genau dafür bietet unser Studio in Dietikon eine praktische und bezahlbare Lösung. 

    Für wen ist die Untermiete geeignet?

    Die Untermiete richtet sich an Fotograf:innen, die ihre Hobby-Fotografie aufwerten möchten und einen professionellen Rahmen suchen. Das Studio eignet sich besonders für dich, wenn du:

    • regelmässig fotografierst
    • Indoor-Shootings umsetzen möchtest
    • mit professionellem Licht arbeiten willst
    • Kund:innen, Freunde oder Models in einem Studio empfangen möchtest
    • keine eigene Studiomiete mit hohem Risiko eingehen willst

    Gerade für Hobby-Fotograf:innen ist das eine gute Möglichkeit, Erfahrungen im Studio zu sammeln und die eigene Arbeit auf ein neues Niveau zu bringen. 

    Der Standort in Dietikon

    Das Fotostudio befindet sich an der Riedstrasse 6, 8953 Dietikon. Der Standort ist verkehrstechnisch sehr gut erreichbar. Besucherparkplätze befinden sich direkt vor dem Gebäude, die Bushaltestelle Moosmatt liegt ebenfalls unmittelbar vor dem Haus. Der Eingang befindet sich zwischen FUST und SUBWAY. 

    Damit ist das Studio sowohl mit dem Auto als auch mit dem öffentlichen Verkehr bequem erreichbar — ein klarer Vorteil, wenn du mit Equipment unterwegs bist oder mit anderen Personen zusammen arbeitest. 

    Das bietet dir das Studio

    Das Studio in Dietikon ist mit allem Wichtigen ausgestattet, damit du direkt loslegen kannst. Zur Verfügung stehen unter anderem:

    • mehrere Broncolor Studioblitze
    • verschiedene Softboxen
    • diverse Papierhintergründe
    • Schminkplatz und Garderobe
    • Sitzecke und verschiedene Stühle
    • Kühlschrank, Wasserkocher und Nespresso-Maschine
    • Bügelbrett und weiteres praktisches Zubehör

    Zusätzlich bietet das Studio drei Meter Raumhöhe und eine grosse Fensterfront nach Süden. Dadurch kann nicht nur mit Studiolicht, sondern auch sehr gut mit Tageslicht gearbeitet werden. 

    Warum sich eine Untermiete lohnt

    Ein eigenes Studio ist für viele Hobby-Fotograf:innen finanziell nicht sinnvoll. Die Untermiete ist deshalb eine interessante Alternative. Du profitierst von einer professionellen Umgebung, ohne selbst die gesamte Infrastruktur organisieren und bezahlen zu müssen.

    Das Modell ist besonders dann spannend, wenn du das Studio regelmässig nutzt. Du arbeitest in einem eingerichteten Raum, hast Zugang zu vorhandenem Equipment und kannst dich auf deine Shootings konzentrieren, statt dich um Aufbau, Einrichtung und laufende Nebenkosten zu kümmern. 

    Konditionen der Untermiete

    Die Untermiete für das Fotostudio in Dietikon beträgt CHF 250.00 pro Monat. Das Studio kann von maximal sechs Untermieter:innen genutzt werden. Dadurch bleibt die Gruppe bewusst klein und überschaubar. Untermieter:innen erhalten rund um die Uhr Zugang zum Studio. Das Studio kann für private Zwecke genützt werden, es ist jedoch okay, wenn du zur Deckung deiner Fixkosten auch mal ein bezahltes Fotoshooting machst. Bitte beachte, dass es nicht die Idee ist, das Studio zu rein geschäftlichen Zwecken zu nützen.

    Es gelten folgende Konditionen:

    • Miete CHF 250.00 pro Monat
    • Mindestlaufzeit: 12 Monate
    • danach Kündigungsfrist von 3 Monaten
    • Depotzahlung: 2 Monatsmieten

    Für die Miete ist zudem ein Mietvertrag notwendig. Ein amtlicher Bildausweis muss vorgelegt werden. Mietpreis und Kaution sind im Voraus zu bezahlen.

    Auch für gelegentliche Nutzung interessant

    Wer das Studio nicht als Untermiete nutzen möchte, kann es auch für einzelne Einsätze anfragen. Die regulären Mietpreise liegen bei:

    Montag bis Freitag

    • 4 Stunden: CHF 175.00
    • 8 Stunden: CHF 280.00

    Samstag

    • 4 Stunden: CHF 200.00
    • 8 Stunden: CHF 320.00

    Das ist ideal, wenn du zuerst ausprobieren möchtest, ob das Studio zu dir und deiner Arbeitsweise passt. Bitte kontaktiere uns für eine Mietanfrage.

    Fazit

    Wenn du als Hobby-Fotograf:in auf der Suche nach einem professionellen, gut erreichbaren und bezahlbaren Studio bist, ist die Untermiete in Dietikon eine sehr attraktive Möglichkeit. Du bekommst Zugang zu einer vorhandenen Infrastruktur, kannst deine fotografischen Ideen in einem passenden Umfeld umsetzen und musst trotzdem kein eigenes Studio finanzieren. 

    Interesse?

    Wenn du dir vorstellen kannst, das Studio regelmässig für deine Fotografie zu nutzen, freuen wir uns über deine Anfrage.