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  • Lichtsets mit drei Blitzen: Ein intensiver Workshop-Abend mit Sophie

    Lichtsets mit drei Blitzen: Ein intensiver Workshop-Abend mit Sophie

    In einem meiner letzten BeInspired Workshops durfte ich das New Face Model Sophie vorstellen. Es war ein interessanter und intensiver Abend, an dem wir uns nicht nur über mögliche Lichtsetups mit drei Blitzen ausgetauscht haben, sondern auch sehr experimentierfreudig gearbeitet haben.

    Gerade solche Abende zeigen mir immer wieder, wie stark Licht die Wirkung eines Portraits verändert. Technik ist dabei wichtig, aber sie bleibt ein Werkzeug. Entscheidend ist, welche Stimmung ein Lichtset erzeugt, wie es ein Gesicht formt und welche Haltung ein Bild dadurch bekommt.

    Drei Lichtsets, drei unterschiedliche Bildwirkungen

    Im Workshop haben wir drei verschiedene Lichtsets angeschaut und ausprobiert. Jedes davon hat eine eigene visuelle Sprache mitgebracht. Genau das macht für mich den Reiz solcher gemeinsamen Arbeitsabende aus: Ein Setup ist nie nur eine technische Lösung, sondern immer auch eine gestalterische Entscheidung.

    Ein Lichtset kann ein Gesicht sehr klar und direkt zeigen. Ein anderes wirkt weicher, zurückhaltender und lässt mehr Raum für feine Übergänge. Und wieder ein anderes setzt auf mehr Spannung, etwa durch stärkere Schatten, einen deutlichen Kontrast oder eine prägnante Lichtkante. So entstehen nicht einfach andere Fotos, sondern unterschiedliche Bildaussagen.

    Porträtfotografie mit drei Studioblitzen

    CHF 189.00

    Bei diesem Fotoworkshop wollen wir uns mit dem Einsatz mehrerer Studioblitzen auseinandersetzten. Unser Ziel ist es ein gelungenes Lichtset aufzubauen, mit dem perfekt ausgeleuchtete Porträts fotografiert werden können.

    Eventdaten

    Wenn du Portraitfotografie bewusst angehst, lohnt es sich, nicht nur auf Helligkeit zu achten. Frage dich immer auch: Wirkt das Bild offen oder verschlossen? Ruhig oder spannungsvoll? Nahbar oder distanziert? Genau diese Wirkung macht ein Lichtsetup interessant.

    Die Schattenlinie als bewusstes Gestaltungsmittel

    Besonders spannend war das Lichtset, bei dem wir absichtlich eine Schattenlinie aufgebaut haben. Solche Linien können ein Bild strukturieren und dem Portrait eine klare Form geben. Sie lenken den Blick und schaffen eine visuelle Trennung, die das Gesicht oder den Körper anders lesen lässt.

    Eine Schattenlinie ist nicht einfach ein Nebeneffekt. Wenn sie bewusst eingesetzt wird, wird sie Teil der Bildidee. Sie kann Härte erzeugen, Spannung aufbauen oder eine gewisse Zurückhaltung betonen. Gerade in der Portraitfotografie ist das interessant, weil man damit die Wirkung eines Gesichts sehr gezielt beeinflussen kann, ohne das Model zu überladen.

    Mir gefällt an solchen Setups, dass sie Reduktion und Ausdruck miteinander verbinden. Nicht alles wird gleichzeitig gezeigt. Stattdessen entsteht Raum für Form, Linie und Atmosphäre. Das kann ein Bild leiser machen, aber oft auch stärker.

    Der gelbe Hintergrund und die Wirkung von Farbe

    Ein weiterer Teil des Abends waren Bilder mit gelbem Hintergrund. Farbe hat im Portrait eine starke, oft unmittelbare Wirkung. Ein gelber Hintergrund kann Wärme vermitteln, Präsenz erzeugen oder dem Bild eine lebendigere, direktere Ausstrahlung geben. Gleichzeitig braucht es ein gutes Auge dafür, dass Farbe nicht vom Gesicht ablenkt, sondern die Bildidee unterstützt.

    Bei solchen Aufnahmen wird schnell sichtbar, wie eng Licht und Hintergrund zusammenspielen. Ein ruhiges Gesicht vor einem farbigen Hintergrund kann sehr klar und modern wirken. Je nach Lichtführung entsteht eher ein präsentes, offenes Bild oder eine bewusst komponierte, etwas grafischere Portraitwirkung.

    Für mich ist das auch immer eine Frage der Balance. Ein Hintergrund soll nicht einfach bunt sein, sondern eine Rolle im Bild übernehmen. Er kann das Model tragen, kontrastieren oder in den Vordergrund holen. Entscheidend ist, dass die Farbwirkung zur Stimmung des Portraits passt.

    Zusammenarbeit mit dem Model und klare Kommunikation

    Ein intensiver Workshop-Abend lebt nicht nur von Technik und Licht, sondern auch von der Zusammenarbeit mit dem Model. Gerade in der Porträtfotografie spielt Vertrauen eine zentrale Rolle. Sophie hat den Abend mit ihrer Präsenz mitgetragen und damit ermöglicht, dass wir verschiedene Bildideen ausprobieren konnten.

    Ein gutes Portrait entsteht nicht gegen den Menschen vor der Kamera, sondern gemeinsam mit ihm. Dafür braucht es klare Kommunikation, Respekt und ein gutes Gespür für Nähe und Distanz. Wer Menschen fotografiert, übernimmt immer auch eine gewisse Verantwortung. Es geht darum, Raum zu geben, aber auch Führung zu bieten.

    Diese Haltung ist für mich ein wesentlicher Teil der Portraitfotografie. Technische Sicherheit ist hilfreich, doch erst im Zusammenspiel mit Sozialkompetenz, Achtsamkeit und einer ruhigen Arbeitsatmosphäre entsteht ein Rahmen, in dem Ausdruck wachsen kann.

    Warum experimentierfreudige Abende fotografisch wertvoll sind

    Experimentelle Workshops sind besonders wertvoll, weil sie den Blick öffnen. Man arbeitet nicht einfach ein Schema ab, sondern prüft, was ein Lichtset tatsächlich bewirkt. Das fördert das Verständnis für Wirkung, Kontrast, Schatten und Form viel stärker als reine Theorie.

    Gerade mit mehreren Lichtquellen entstehen viele Möglichkeiten: ein kontrolliertes Hauptlicht, ein Akzentlicht, eine Trennung vom Hintergrund oder eine bewusst gesetzte Schattenkante. Doch wichtiger als die Technik selbst ist die Frage, welche Bildidee dahintersteht. Was soll das Portrait erzählen? Welche Stimmung soll bleiben? Welche Elemente sollen sichtbar sein, welche dürfen zurücktreten?

    Solche Fragen helfen, bewusster zu fotografieren. Sie machen den Prozess klarer und führen oft zu stärkeren Bildern, weil die Entscheidungen nachvollziehbar werden.

    Ein gelungener und lehrreicher Abend

    Für alle Beteiligten war es ein gelungener und lehrreicher Abend, auch für das Model. Genau das schätze ich an solchen Workshops: Es entsteht ein intensiver Rahmen, in dem Fotograf:innen nicht nur Lichtsetzungen kennenlernen, sondern auch lernen, wie wichtig der respektvolle Umgang mit Menschen vor der Kamera ist.

    Die Bilder aus diesem Abend zeigen für mich vor allem eines: Portraitfotografie lebt von bewussten Entscheidungen. Licht kann ein Gesicht weich zeichnen oder hart modellieren. Schatten können Fläche gliedern oder Spannung erzeugen. Farbe kann Ruhe geben oder Präsenz schaffen. Und die Zusammenarbeit mit dem Model entscheidet mit darüber, ob ein Bild trägt.

    Wenn du deine Portraitfotografie weiterentwickeln möchtest, lohnt es sich, solche Lichtsets nicht nur zu kopieren, sondern wirklich zu verstehen. Beobachte, was eine Schattenlinie bewirkt, wie ein farbiger Hintergrund das Bild verändert und wie unterschiedliche Lichtführungen die Stimmung verschieben. Genau dort beginnt für mich das bewusste Arbeiten mit Licht.

    Bei der BeInspired Fotoschule werden laufend neue Fotokurse und Fotoworkshops angeboten. Wenn du deine Portraitfotografie, das Arbeiten mit Models und den bewussten Umgang mit Licht vertiefen möchtest, findest du regelmässig passende Angebote in kleiner Gruppe und mit persönlicher Betreuung.

  • Wichtige Information zu den BeInspired Model Releases

    Wichtige Information zu den BeInspired Model Releases

    Es gibt eine wichtige organisatorische Änderung rund um die BeInspired Events Website und die BeInspired Fotoschule. Die alte Website events.beinspiredevents.ch wird per Ende Jahr, also per 31.12.2026, deaktiviert.

    Damit du auch in Zukunft gut vorbereitet bist, möchte ich dich heute auf einen Punkt besonders hinweisen: Teilnehmer:innen, die vor Juni 2025 Workshops der BeInspired Fotoschule besucht haben, sollen die entsprechenden Model Releases rechtzeitig in ihrem Profil herunterladen. Diese alten Model Releases werden nicht auf die neue Website übertragen.

    Model Releases rechtzeitig sichern

    Wenn du an einem Workshop vor Juni 2025 teilgenommen hast und ein Model Release in deinem Konto abgelegt ist, empfehle ich dir, dieses jetzt zu sichern. Der direkte Zugang zu deinem Benutzerkonto ist hier möglich: https://events.beinspiredevents.ch/mein-konto/

    So stellst du sicher, dass du deine Unterlagen weiterhin zur Hand hast, auch wenn die alte Plattform später nicht mehr zur Verfügung steht. Gerade bei Workshopdokumenten ist es sinnvoll, nicht bis zum letzten Moment zu warten.

    Monatlich neue Workshops und ein lebendiges Programm

    Ich freue mich sehr, auf der neuen Website der BeInspired Fotoschule seit 2015 monatlich ein abwechslungsreiches Workshop-Programm anbieten zu dürfen. Die neue Seite beinspired-fotoschule.ch bündelt künftig das aktuelle Angebot rund um Portraitfotografie, Fotokurse und weitere fotografische Weiterentwicklung.

    Für mich gehört zu einem guten Workshop nicht nur die Technik. Ebenso wichtig sind der respektvolle Umgang mit Menschen vor der Kamera, eine klare Kommunikation und eine ruhige Atmosphäre, in der Ausdruck entstehen kann. Gerade in der Porträtfotografie spielt das Zusammenspiel aus Licht, Vertrauen und Aufmerksamkeit eine zentrale Rolle.

    Was mir an diesem Schritt wichtig ist

    Mit der neuen Website wird die BeInspired Fotoschule nicht einfach nur neu organisiert. Sie bekommt auch einen klaren Raum, in dem sich das entwickeln kann, was mir in der fotografischen Arbeit wichtig ist: bewusste Bildgestaltung, sorgfältiger Umgang mit Menschen, konzentriertes Lernen und eine kleine Gruppe mit persönlicher Betreuung.

    Die Fotografie lebt für mich von Entscheidungen, nicht von Zufall. Ob du ein Portrait aufnimmst, mit einem Model zusammenarbeitest oder an deiner Bildsprache feilst: Es lohnt sich, nicht nur auf die Kamera zu schauen, sondern auch auf Präsenz, Haltung und Wirkung. Genau dafür soll die BeInspired Fotoschule weiterhin ein guter Ort sein.

    Zum Schluss

    Wenn du früher an einem Workshop teilgenommen hast, lade bitte deine Model Releases rechtzeitig in deinem Profil herunter. Und wenn du die Entwicklung der BeInspired Fotoschule weiterverfolgen möchtest, findest du das aktuelle Angebot ab sofort auf beinspired-fotoschule.ch.

    Ich freue mich darauf, die fotografische Reise mit neuen Workshops, einem erweiterten Studio und einem klaren Fokus auf Portraitfotografie und bewusste Bildgestaltung weiterzuführen.

  • Resultat Portraitworkshop mit Carina N

    Resultat Portraitworkshop mit Carina N

    Anfang Jahr durfte ich Carina N wieder bei mir im Studio in Zürich begrüssen. Sie kam extra aus Berlin für zwei Workshops an die BeInspired Fotoschule, und es war schön, nach längerer Zeit wieder gemeinsam zu arbeiten. Unsere Freundschaft begleitet uns bereits seit 2013, und genau das verleiht solchen Begegnungen eine besondere Leichtigkeit und Vertrautheit.

    Im Abend-Workshop zum Thema Portraitfotografie mit Studiolicht sind dabei einige interessante Bilder entstanden. Die Aufnahmen zeigen gut, wie viel Ausdruck mit einer einzigen Lichtquelle möglich ist, wenn Lichtführung, Körperhaltung und Bildidee bewusst zusammenspielen.

    Portraitfotografie mit einer Lichtquelle

    Ein einzelnes Studiolicht kann sehr viel mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Es zwingt zu Klarheit. Nichts lenkt ab, nichts ist zufällig. Das Gesicht, die Haltung und die Wirkung des Lichts stehen im Mittelpunkt.

    Gerade in der Portraitfotografie ist das eine gute Übung. Wenn nur eine Lichtquelle zur Verfügung steht, wird schnell sichtbar, wie fein kleine Veränderungen wirken: ein minimal anderer Winkel, eine leicht veränderte Distanz oder eine sanfte Drehung des Kopfes können das Bild bereits deutlich verändern.

    Für mich liegt genau darin ein grosser Reiz. Technik bleibt wichtig, aber sie wird zum Werkzeug für eine klare Bildidee. Das Licht formt nicht nur das Gesicht, sondern auch die Stimmung des Portraits.

    Die Wirkung von Lichtverlauf und Hintergrund

    Ein Teil der Bilder ist mit hellem Hintergrund und einem leichten Verlauf entstanden. Dieser Effekt wurde dadurch erreicht, dass das Licht entsprechend abgewandt ausgerichtet wurde. Dadurch entsteht eine ruhige, helle Bildwirkung, ohne dass das Portrait flach wirkt.

    Solche Bilder leben von einer feinen Balance. Der Hintergrund bleibt präsent, drängt sich aber nicht in den Vordergrund. Das Gesicht erhält genügend Aufmerksamkeit, während der helle Verlauf dem Bild eine weiche, offene Atmosphäre gibt.

    Im Schwarzweiss zeigt sich diese Art von Lichtführung besonders deutlich. Ohne Farbe rücken Form, Kontrast und Übergänge stärker in den Fokus. Genau das macht die Bilder oft stiller, aber auch präziser. Reduktion kann hier viel Stärke erzeugen.

    Präsenz vor der Kamera

    Carina bringt vor der Kamera eine natürliche Präsenz mit. Das ist nicht einfach eine Frage von Pose, sondern von Haltung, Vertrauen und Umgang mit dem Moment. Ein gutes Portrait entsteht nicht allein durch die Kameraeinstellung, sondern immer auch durch die Zusammenarbeit zwischen Fotograf und Model.

    Im Studio entsteht dann etwas, das ich sehr schätze: eine ruhige, konzentrierte Arbeitsatmosphäre, in der Ausdruck entstehen darf, ohne erzwungen zu wirken. Gerade wenn man sich kennt, kann man schneller zu Bildern kommen, die nicht nur äusserlich klar sind, sondern auch eine innere Ruhe transportieren.

    Solche Portraits wirken oft reduziert, aber genau darin liegt ihre Kraft. Sie erzählen nicht laut, sondern mit Präsenz, Konzentration und einer gewissen Zurückhaltung. Für mich sind das Bilder, die sich erst mit der Zeit ganz entfalten.

    Warum mir solche Begegnungen wichtig sind

    Dass Carina seit vielen Jahren zu meiner fotografischen Laufbahn gehört, ist für mich etwas Schönes und nicht selbstverständlich. Freundschaften wie diese prägen auch den fotografischen Weg. Sie bringen Vertrauen, Kontinuität und eine gemeinsame Bildsprache mit sich, die sich über die Jahre entwickeln darf.

    Gleichzeitig freue ich mich immer, wenn ich Menschen wie Carina wieder in Zürich begrüssen darf, damit auch interessierte Fotograf:innen die Möglichkeit haben, mit ihr zusammenzuarbeiten. Solche Gelegenheiten sind wertvoll, weil sie nicht nur neue Bilder ermöglichen, sondern auch den eigenen Blick schärfen.

    In den Workshops der BeInspired Fotoschule geht es deshalb nie nur um Licht und Technik. Es geht ebenso um Kommunikation, Achtsamkeit, Sozialkompetenz und den respektvollen Umgang mit Menschen vor der Kamera. Gerade in der Portraitfotografie ist das ein zentraler Teil des Lernens.

    Was du aus diesem Workshop mitnehmen kannst

    Ein Portrait mit nur einer Lichtquelle zeigt oft besonders klar, worauf es wirklich ankommt. Wenn du bewusster fotografieren möchtest, lohnt es sich, auf drei Dinge zu achten:

    • Wie das Licht das Gesicht formt und welche Stimmung es erzeugt.
    • Wie Hintergrund und Motiv zusammenwirken, ohne sich gegenseitig zu stören.
    • Wie Körpersprache und Blickrichtung die Bildwirkung verändern.

    Genau dort beginnt für mich bewusste Porträtfotografie. Nicht bei möglichst vielen Einstellungen, sondern bei einer klaren Idee und einem achtsamen Umgang mit dem Menschen vor der Kamera.

    Porträtfotografie mit einem Studioblitz

    Preisspanne: CHF 169.00 bis CHF 189.00

    Bei diesem Fotoworkshop arbeiten wir mit einem Studioblitz. Du wirst erfahren wie vielfältig dieser eingesetzt werden kann und wie man damit ein weiches oder hartes Licht erzeugen kann. Ganz nach unseren Bedürfnisse und so wird jeder Fotografie-Event ganz individuell und abwechslungsreich.

    Eventdaten

    Wenn du solche Arbeiten spannend findest und gerne mit Models in einem konzentrierten Rahmen fotografierst, lohnt sich ein Blick auf den Newsletter der BeInspired Fotoschule. So verpasst du die nächste Gelegenheit nicht, wenn wieder passende Workshops und Portrait-Sessions mit Carina oder anderen Models angeboten werden.

    Am Ende bleibt für mich aus diesem Workshop vor allem eines: Ein gutes Portrait braucht nicht viel, aber es braucht Aufmerksamkeit. Wenn Licht, Haltung und Vertrauen zusammenkommen, entstehen Bilder mit Ruhe, Klarheit und eigener Präsenz.

  • Portrait Retreat Kreta 2027: Kreative Auszeit mit Frühbucher

    Portrait Retreat Kreta 2027: Kreative Auszeit mit Frühbucher

    Es gibt Reisen, die nicht darauf ausgerichtet sind, möglichst viel in möglichst wenig Zeit zu packen. Das PORTRAIT RETREAT 2027 auf Kreta gehört für mich genau in diese Kategorie. Hier geht es nicht um ein dichtes Programm voller Shootings, sondern um eine bewusste kreative Auszeit für Portraitfotograf:innen, die ihre Arbeit vertiefen möchten.

    Der Leitgedanke Your Creative Escape to Crete beschreibt diese Woche sehr gut. Es ist eine Einladung, sich für einige Tage aus dem gewohnten fotografischen Alltag zu lösen, genauer hinzusehen und der eigenen Portraitfotografie wieder mehr Raum zu geben. Nicht als Flucht, sondern als konzentrierte Pause mit Substanz.

    Eine Woche, die Raum für Entwicklung lässt

    Das PORTRAIT RETREAT findet vom 8. bis 15. Mai 2027 in der Region rund um Plakias im Süden Kretas statt. Die Gruppengrösse ist bewusst sehr klein gehalten: Es gibt nur drei Plätze für teilnehmende Fotograf:innen. Genau diese Reduktion ist ein wesentlicher Teil des Konzepts. Wenn eine Gruppe klein bleibt, entsteht automatisch mehr Nähe, mehr Ruhe und mehr Zeit für den eigenen fotografischen Prozess.

    Ich verstehe diese Woche nicht als klassischen Fotoworkshop und auch nicht als Fotoreise im herkömmlichen Sinn. Es geht nicht darum, jeden Tag mit fixen Shootings zu füllen oder einen möglichst langen Ablauf abzuhaken. Viel wichtiger ist die Balance zwischen Fotografieren, Austausch, Inspiration und bewusster Auszeit. So bleibt genug Offenheit, damit die eigene Bildidee überhaupt entstehen und wachsen kann.

    Jetzt buchen.

    Portraitfotografie als Begegnung

    In der Portraitfotografie geht es für mich immer auch um den Menschen vor der Kamera. Technik und Gestaltung sind wichtig, aber sie sind nur ein Teil des Ganzen. Ebenso entscheidend sind Wahrnehmung, Kommunikation, Vertrauen, Nähe, Ausdruck und die Haltung, mit der wir fotografieren. Genau diese Themen bekommen im Retreat bewusst Raum.

    Mit Deborah und Dayane sind 2027 zwei Models dabei, die unterschiedliche Möglichkeiten für die kreative Arbeit eröffnen. Portrait-Shootings können gemeinsam in der Gruppe, in kleineren Konstellationen oder auch individuell entstehen. Dabei steht nicht das Abarbeiten von Sets im Vordergrund, sondern das bewusste Arbeiten mit Präsenz, Licht und Stimmung. Ein gutes Portrait entsteht nicht gegen den Menschen vor der Kamera, sondern gemeinsam mit ihm.

    Gerade in einer Umgebung wie Kreta wird das besonders spürbar. Das Licht im Süden der Insel, die mediterrane Landschaft, Olivenbäume, Felsen, Küsten und Strände schaffen einen Rahmen, der ruhig und zugleich inspirierend wirkt. Diese Kulisse bietet viele fotografische Möglichkeiten, ohne sich aufzudrängen. Sie lädt dazu ein, mit dem Vorhandenen zu arbeiten und daraus eigene Bildideen zu entwickeln.

    Ein kreativer Rahmen statt starrer Abläufe

    Ein wesentlicher Gedanke dieses Retreats ist Freiheit innerhalb eines klaren Rahmens. Ich begleite die Teilnehmenden während der Woche, bringe Ideen ein, zeige interessante Locations und unterstütze bei fotografischen Fragestellungen. Gleichzeitig soll genügend Freiraum bleiben, um eigene Ansätze zu verfolgen und die persönliche Bildsprache weiterzuentwickeln.

    Das kann ganz unterschiedliche Formen annehmen: ein ruhiges Portrait in einem kleinen Ort, ein reduziertes Bild in der Landschaft, eine intensive Arbeit mit Licht und Schatten oder ein stiller Moment, der sich erst im Zusammenspiel mit dem Model entfaltet. Nicht jedes Bild muss laut sein. Gerade die leisen, zurückhaltenden Bilder haben oft eine besondere Tiefe, wenn man ihnen Zeit lässt.

    Auch der Austausch gehört für mich zwingend dazu. Gespräche über Fotografie, das gemeinsame Betrachten von Bildern, neue Ideen und manchmal auch einfach bewusstes Innehalten sind Teil einer solchen Woche. Kreative Entwicklung entsteht selten nur im Moment des Auslösens. Sie wächst oft dort, wo man sich Zeit nimmt, Fragen stellt und die eigene Arbeit mit etwas Distanz betrachtet.

    Für wen diese Auszeit gedacht ist

    Das PORTRAIT RETREAT richtet sich an Menschen, die ihre Portraitfotografie nicht nur technisch, sondern auch inhaltlich und gestalterisch weiterentwickeln möchten. Vielleicht fotografierst du bereits regelmässig Menschen und suchst nach neuen Impulsen. Vielleicht möchtest du bewusster arbeiten, mehr Ruhe in deine Bildgestaltung bringen oder deine eigene fotografische Haltung klarer wahrnehmen.

    Diese Woche ist auch für jene interessant, die sich nicht einfach in ein vollgepacktes Workshop-Format einfügen möchten, sondern Wert auf einen konzentrierten, persönlichen Rahmen legen. Mit nur drei Plätzen bleibt die Gruppe überschaubar. Das schafft Raum für intensive Betreuung, direkten Austausch und eine Atmosphäre, in der Fragen Platz haben dürfen.

    Fotografie kann in so einem Rahmen zu etwas sehr Klaren werden: weniger Ablenkung, weniger Tempo, mehr Aufmerksamkeit. Genau das ist mit einem Creative Escape gemeint. Nicht mehr leisten, sondern bewusster wahrnehmen. Nicht mehr Bilder sammeln, sondern die eigene Arbeit mit neuen Augen sehen.

    Portrait Retreat – Kreta

    Ursprünglicher Preis war: CHF 2'690.00Aktueller Preis ist: CHF 2'480.00.

    Das Portrait Retreat verbindet intensive Portrait- und Fashionfotografie mit der Leichtigkeit eines Ferienaufenthalts. In einer exklusiven Kleingruppe fotografierst du an einzigartigen Locations, erhältst individuelles Feedback und entwickelst neue Bildideen. Ergänzt wird die Woche durch gemeinsame Ausflüge, griechische Kulinarik und ausreichend Freiraum zum Entspannen. Eine besondere Erfahrung für Fotografen, die Kreativität, Qualität und Gemeinschaft schätzen.

    Frühbucherpreis gültig bis zum 30. September 2026.
    ANMELDESCHLUSS IST DER 28. FEBRUAR 2027!

    Kursdaten

    Frühbucher jetzt nutzen und näher hinschauen

    Aktuell ist für das PORTRAIT RETREAT 2027 ein Frühbucher verfügbar. Für alle, die sich für diese kreative Woche interessieren, ist das ein guter Moment, sich näher damit auseinanderzusetzen. Gerade weil es nur drei Teilnehmerplätze gibt, lohnt sich ein frühzeitiger Blick auf die ausführlichen Informationen.

    Wenn du wissen möchtest, was genau inbegriffen ist, wie die Unterkunft gestaltet ist, welche Leistungen enthalten sind und wie die Buchung funktioniert, findest du alle Details auf der Retreat-Seite. Dort habe ich die wichtigsten Informationen übersichtlich zusammengestellt: Portrait Retreat Kreta 2027.

    Für mich liegt der Wert einer solchen Woche nicht darin, möglichst viel zu fotografieren, sondern bewusster zu fotografieren. Kreta bietet dafür einen besonderen Rahmen: Licht, Landschaft, Ruhe und Begegnung. Wenn du deine Portraitfotografie in einer kleinen Gruppe, mit Raum für Austausch und mit Fokus auf den Menschen weiterentwickeln möchtest, kann dieses Retreat eine passende Möglichkeit sein.

    Manchmal braucht es genau so eine Auszeit, um wieder klarer zu sehen, was man fotografisch eigentlich sucht. Das PORTRAIT RETREAT 2027 ist eine Einladung, diesen Raum bewusst zu nutzen.

  • VENEDIG – PORTRAITS: Ausstellung in der Fotogalerie Embrach

    VENEDIG – PORTRAITS: Ausstellung in der Fotogalerie Embrach

    In der Fotogalerie Embrach fogae zeigen wir unter dem Titel VENEDIG – PORTRAITS eine gemeinsame Ausstellung mit Arbeiten aus vergangenen PORTRAIT INTENSE CLASS Veranstaltungen in Venedig.

    Es gibt nur zwei Gelegenheiten, diese Ausstellung zu besuchen: am Freitag, 11. September 2026, von 18:00 bis 21:00 Uhr, und am Freitag, 25. September 2026, von 18:00 bis 21:00 Uhr.

    Wenn du Portraitfotografie magst, lohnt sich ein Besuch gleich doppelt: Die Bilder zeigen nicht nur Menschen, sondern auch eine Stadt, die in diesen Arbeiten spürbar mitfotografiert wurde. Venedig ist hier mehr als eine Kulisse. Die Gassen, Plätze, Kanäle, das wechselnde Licht und die besondere Atmosphäre der Stadt prägen die Bildsprache mit und geben jedem Portrait einen eigenen Raum.

    Portraits aus einer Stadt voller Licht und Struktur

    Venedig bietet eine Bildwelt, die in der Portraitfotografie sehr besonders wirkt. Die Architektur bringt Linien, Ebenen und Schatten mit, das Wasser reflektiert das Licht auf eine eigene Art, und zwischen den bekannten Orten entstehen immer wieder stille, fast intime Momente. Genau diese Mischung macht die Stadt zu einem spannenden Ort für fotografisches Arbeiten.

    Die Ausstellung zeigt, wie unterschiedlich Fotograf:innen dieselbe Umgebung wahrnehmen können. Obwohl alle mit dem gleichen Ort arbeiten, entstehen sehr verschiedene Bilder, weil jede Person ihre eigene Bildidee, ihre eigene Aufmerksamkeit für Licht und ihre eigene Art der Begegnung mit dem Menschen vor der Kamera mitbringt. Das ist für mich einer der spannendsten Aspekte solcher Serien: Die Stadt bleibt dieselbe, aber die fotografische Handschrift verändert alles.

    Gemeinsame Arbeit, unterschiedliche Bildsprachen

    In VENEDIG – PORTRAITS sind Arbeiten von folgenden Fotografen zu sehen:

    • Efstratios Dartzalis
    • Wolfgang Trepte
    • Pius Gruber
    • Adolf Genhart
    • Pascal Uehli
    • Urs Spörri
    • Felix Pfister
    • Daniel Honegger

    Die Bilder sind im Rahmen vergangener PORTRAIT INTENSE CLASS Veranstaltungen entstanden, die ich regelmässig in Venedig für kleine Gruppen von Portraitfotograf:innen organisiere. Im Zentrum dieser mehrtägigen Fotoreisen steht nicht nur das Fotografieren selbst, sondern auch die bewusste Auseinandersetzung mit Licht, Location und Bildsprache. Dazu kommt die Arbeit mit Menschen, die immer auch Aufmerksamkeit, Kommunikation und Vertrauen braucht.

    Gerade in der Portraitfotografie entsteht ein gutes Bild nicht einfach durch einen schönen Ort. Entscheidend ist, wie wir mit dem Menschen vor der Kamera arbeiten, wie wir Nähe und Distanz gestalten und wie bewusst wir die Umgebung in das Bild einbeziehen. Venedig bietet dafür einen besonders intensiven Rahmen, weil die Stadt selbst sehr präsent ist, ohne das Portrait zu überdecken.

    Warum sich ein Besuch lohnt

    Die Ausstellung lädt dazu ein, nicht nur einzelne Bilder anzuschauen, sondern die Unterschiede zwischen den Arbeiten wahrzunehmen. Manche Portraits wirken direkter und kraftvoller, andere ruhiger und zurückhaltender. Einige setzen stark auf die Präsenz der Person, andere lassen die Stadt stärker in die Bildwirkung einfliessen. Genau diese Vielfalt macht den Reiz der Schau aus.

    Wenn du dich für Portraitfotografie, Schwarzweiss-Bilder oder die Verbindung von Mensch und Umgebung interessierst, findest du hier viele Anknüpfungspunkte. Du kannst beobachten, wie Licht Stimmung formt, wie eine Strasse den Blick lenkt oder wie ein stiller Hintergrund einem Portrait mehr Raum gibt. Solche Arbeiten zeigen, dass Fotografie immer auch eine Entscheidung für Reduktion, Haltung und Wahrnehmung ist.

    Einladung zur Ausstellung

    Die Fotogalerie Embrach bietet den passenden Rahmen, um diese Bildstrecke in Ruhe anzuschauen und auf sich wirken zu lassen. Ich freue mich, wenn du an einem der beiden Abende vorbeikommst und dir Zeit nimmst, die unterschiedlichen Portraits und ihre Verbindung zu Venedig vor Ort zu entdecken.

    Öffnungszeiten der Ausstellung:

    Freitag, 11. September 2026, 18:00–21:00 Uhr
    Freitag, 25. September 2026, 18:00–21:00 Uhr

    Wenn du Fotografie nicht nur als Technik, sondern als bewusste Auseinandersetzung mit Mensch, Licht und Ort verstehst, kann dir diese Ausstellung einen schönen Einblick geben. Und vielleicht nimmst du nach dem Besuch auch den einen oder anderen Gedanken mit, der deine eigene Portraitfotografie weiterbringt.

  • Resultat Portraitworkshop mit Rafaela P

    Resultat Portraitworkshop mit Rafaela P

    Im Juli 2026 durfte ich wieder einmal einen On Location Workshop in der Stadt Zürich durchführen. Gemeinsam mit drei Teilnehmern und Model Rafaela P. verbrachten wir einen kreativen Samstagvormittag an ein paar meiner liebsten Orte zum Fotografieren.

    Ein Samstagvormittag mit Kamera, Stadtlicht und neuen Bildideen

    Manchmal braucht es nicht viel für einen gelungenen Fotoworkshop. Eine kleine Gruppe, ein gutes Model, spannende Orte und genügend Zeit, um sich auf Licht, Komposition und Ausdruck einzulassen. Genau so war es bei meinem letzten On Location Workshop in Zürich.

    Wir trafen uns am Samstagvormittag in der Stadt. Mit dabei waren drei Teilnehmer, Model Rafaela P. und ich. Für mich sind solche Workshops immer eine schöne Abwechslung zum Studioalltag. Gerade im Sommer, wenn das Licht draussen lebt und die Stadt ihre eigenen Stimmungen mitbringt, zieht es mich oft lieber nach draussen als zwischen Studioblitze und Hintergründe.

    Lieblingsplätze in Zürich als fotografische Bühne

    Für den Workshop habe ich ein paar Orte ausgewählt, an denen ich selber immer wieder gerne fotografiere. Es waren keine klassischen Postkarten-Locations, sondern urbane Plätze mit Beton, Durchgängen, ruhigen Ecken, grafischen Linien und spannenden Lichtverhältnissen.

    Solche Orte mag ich besonders, weil sie nicht sofort alles erzählen. Man muss genauer hinschauen. Eine Wand wird plötzlich zum ruhigen Hintergrund, ein Durchgang gibt dem Bild Tiefe, eine Kante führt den Blick zur Person, und ein harter Lichtstreifen kann aus einer einfachen Situation ein starkes Porträt machen.

    Gerade in der Stadt Zürich findet man viele solche kleinen Bühnen. Zwischen Architektur, Schatten, reflektiertem Licht und urbanen Strukturen entstehen Porträts, die nicht inszeniert wirken müssen und trotzdem eine klare Bildsprache haben.

    Individuelle Inputs statt fixes Programm

    Bei solchen Workshops ist mir wichtig, dass nicht einfach alle dasselbe Bild fotografieren. Natürlich gebe ich Inputs zu Licht, Bildaufbau, Brennweite, Perspektive und Zusammenarbeit mit dem Model. Gleichzeitig lasse ich aber bewusst genügend Raum, damit jeder Teilnehmer seine eigene Sichtweise umsetzen kann.

    Die fotografischen Kenntnisse sind bei jedem Workshop unterschiedlich. Der eine braucht vielleicht etwas mehr Unterstützung beim Sehen des Lichts oder bei den Kameraeinstellungen. Der andere ist technisch bereits sicher unterwegs und profitiert mehr von Feedback zum Bildresultat, zur Bildwirkung oder zur Kommunikation mit dem Model.

    Genau diese individuelle Begleitung macht für mich den Reiz solcher kleinen Gruppen aus. Ich kann nahe bei den Teilnehmern sein, beobachten, wo jemand steht, und dort unterstützen, wo es gerade sinnvoll ist.

    Lichtstimmungen zwischen weichem Grau und starkem Kontrast

    Fotografisch bot der Vormittag eine schöne Mischung aus unterschiedlichen Lichtstimmungen. An schattigen Orten entstand ein ruhiges, weiches Licht, das sich sehr gut für natürliche Porträts eignete. In solchen Situationen kann man sich stärker auf Ausdruck, Haltung und Nähe konzentrieren, ohne dass das Licht zu dominant wird.

    An anderen Stellen wurde es grafischer und kontrastreicher. Harte Schatten, helle Betonflächen und dunkle Durchgänge brachten mehr Spannung in die Bilder. Besonders spannend war das Spiel mit Lichtkanten und partiellen Sonnenflecken. Wenn nur ein Teil des Gesichts oder der Haare vom Licht getroffen wird, entsteht sofort eine andere Bildwirkung: direkter, intensiver und manchmal fast filmisch.

    Auch die urbanen Hintergründe haben sehr gut funktioniert. Beton, Metall, Glas und Architektur geben Porträts eine gewisse Ruhe, wenn man sie bewusst einsetzt. Gleichzeitig entstehen Linien und Ebenen, die einem Bild Tiefe geben und das Model stärker in den Raum einbinden.

    Rafaela P. mit einem starken Einstand als Workshop Model

    Für Rafaela P. war es der erste Workshop gemeinsam mit uns, und sie hat einen wirklich schönen Einstand gegeben. Sie war präsent, geduldig und hat sich schnell auf die unterschiedlichen Bildideen der Teilnehmer eingelassen.

    Gerade bei einem Workshop ist das für ein Model nicht immer ganz einfach. Es geht nicht nur darum, gut vor der Kamera zu stehen. Ein Workshop-Model muss mit wechselnden Fotografen arbeiten, auf verschiedene Anweisungen reagieren, Ruhe bewahren und trotzdem lebendig bleiben. Rafaela hat das sehr angenehm und professionell gemacht.

    Ich hoffe sehr, dass dies nicht unser letzter gemeinsamer Workshop war.

    Warum ich On Location Workshops im Sommer so gerne mag

    Im Studio kann man Licht sehr präzise kontrollieren. Das ist wunderbar und bietet unglaublich viele Möglichkeiten. Draussen ist es anders. Man muss reagieren, beobachten, suchen, anpassen und manchmal auch akzeptieren, dass nicht alles planbar ist.

    On Location – Portraitfotografie

    CHF 189.00

    An diesem Fotoworkshop kann alles passieren. On Location Fotografie Workshops bieten dir die Ideale Möglichkeit an Ort und Stelle zu fotografieren und zu lernen. Die Events sind individuell, können in den Gassen der Altstadt, im urbanen Viertel oder hipen Restaurant statt finden. Hier sind wir gemeinsam unterwegs und entdecken die Umgebung. Mach dich bereit für spannende Stunden in denen wir tolle Bilder machen und die Möglichkeiten „On Location“ zu fotografieren erleben.

    Nicht vorrätig

    Genau das macht On Location Workshops für mich so wertvoll. Die Teilnehmer lernen nicht nur, ein fertiges Lichtsetup zu bedienen, sondern Licht wirklich zu sehen. Wo kommt es her? Wo wird es reflektiert? Welche Wand hilft mir? Welche Richtung wirkt besser? Wann wird ein Hintergrund zu unruhig und wann wird er spannend?

    Im Sommer macht mir diese Art zu fotografieren besonders Freude. Die Stadt lebt, das Licht verändert sich, und die Atmosphäre ist entspannter. Es fühlt sich freier an als ein Abend im Studio, und oft entstehen genau dadurch Bilder, die etwas Leichtes und Echtes haben.

    Ein gelungener Workshop mit viel Raum für eigene Bilder

    Für mich war dieser On Location Workshop in Zürich ein sehr gelungener Vormittag. Die kleine Gruppe hat gut funktioniert, die Stimmung war angenehm, und jeder Teilnehmer konnte auf seinem eigenen Niveau arbeiten.

    Ich mag es, wenn ein Workshop nicht zu starr ist. Natürlich braucht es eine Richtung und gute Vorbereitung. Aber genauso wichtig ist, dass unterwegs Raum bleibt für Entdeckungen, spontane Ideen und unterschiedliche fotografische Handschriften.

    Am Ende geht es nicht nur darum, mit schönen Bildern nach Hause zu gehen. Es geht auch darum, etwas Neues gesehen zu haben. Einen Ort anders wahrzunehmen. Licht bewusster einzusetzen. Und vielleicht beim nächsten Spaziergang durch die Stadt plötzlich zu merken: Hier könnte ein Porträt entstehen.

  • Wieviel du mit wenig bewirken kannst

    Wieviel du mit wenig bewirken kannst

    Manchmal glauben wir, wir müssten mehr leisten, mehr erklären oder mehr zeigen, um wirklich etwas zu bewirken. Doch gerade durch die Portrait- und Fashion-Fotografie habe ich gelernt, dass echte Wirkung nur selten durch ein Mehr entsteht. Viel häufiger zeigt sie sich dann, wenn wir bewusst reduzieren und Raum für das Wesentliche schaffen.

    Raum entstehen lassen

    Wenn ich ein Shooting beginne, nehme ich mir bewusst Zeit. Ich beobachte, höre zu und lasse den Menschen vor meiner Kamera erst einmal ankommen. Es geht nicht darum, möglichst viele Anweisungen zu geben oder jede Minute mit Aktivität zu füllen. Viel wichtiger ist es, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich jemand sicher, angenommen und frei fühlen darf.

    Immer wieder habe ich erlebt, dass eine aufmerksame und entspannte Umgebung mehr Vertrauen entstehen lässt als das durchdachteste Konzept. Ein ehrliches Lächeln, ein interessierter Blick oder ein kurzer Moment des Innehaltens können mehr bewirken als unzählige Anweisungen. In diesen Augenblicken rückt die Kamera beinahe in den Hintergrund. Entscheidend ist die Verbindung zwischen zwei Menschen.

    „Menschen werden nicht von dem berührt, was wir in den Mittelpunkt stellen, sondern von dem, was wir ihnen aufrichtig entgegenbringen.“

    Die Kraft kleiner Gesten

    Wir neigen dazu zu glauben, dass nachhaltige Wirkung nur durch aussergewöhnliche Leistungen entsteht. Dabei sind es oft die kleinen Gesten, die Menschen am längsten in Erinnerung bleiben.

    Während eines Portraitshootings genügt manchmal ein einfacher Satz wie: „Du musst nichts darstellen. Du bist genau richtig, so wie du bist.“ Plötzlich entspannen sich die Schultern, der Blick wird weicher und das Bild muss nicht mehr perfekt sein – es darf einfach authentisch werden.

    Diese Erfahrung begleitet mich weit über die Fotografie hinaus. Sie erinnert mich immer wieder daran, dass Wertschätzung keine grossen Worte oder beeindruckenden Gesten braucht. Echtes Interesse, aufmerksames Zuhören und ungeteilte Präsenz hinterlassen häufig einen viel tieferen Eindruck, als wir selbst wahrnehmen.

    Portraitfotografie beginnt beim Menschen

    Viele Fotografen begeistern sich für Technik. Kameras, Objektive und Licht sind faszinierende Werkzeuge. Doch sie können niemals die Fähigkeit ersetzen, einen Menschen wirklich wahrzunehmen.

    Deshalb versuche ich bei jedem Shooting zuerst den Menschen kennenzulernen, bevor das erste Bild entsteht. Jeder bringt seine eigene Geschichte mit. Manche stehen voller Selbstvertrauen vor der Kamera, andere begegnen ihr mit Unsicherheit oder Selbstzweifeln.

    Porträtfotografie für Einsteiger – Menschen ins beste Licht setzen

    CHF 450.00

    Die Porträtfotografie ist eine der spannendsten Disziplinen der Fotografie – und weit mehr als nur ein Bild von einer Person. In diesem Kurs, bestehend aus drei Modulen à drei Stunden, lernst du Schritt für Schritt die Grundlagen für ausdrucksstarke und authentische Porträts.

    Kursdaten

    Wenn ich mir die Zeit nehme, diese Gefühle wahrzunehmen, ohne sie zu bewerten, beginnt sich etwas zu verändern. Nicht nur das Shooting entwickelt sich anders. Auch die fotografierte Person erlebt diesen Moment auf eine neue Weise. Aus Anspannung wächst Vertrauen. Aus Zurückhaltung entsteht Offenheit. Und aus einem einzelnen Foto wird oft eine Erfahrung, die weit über den eigentlichen Moment hinaus Bestand hat.

    Für mich ist genau das die wahre Aufgabe der Portraitfotografie. Nicht Schönheit zu erschaffen, sondern die Schönheit sichtbar zu machen, die bereits vorhanden ist.

    Persönlichkeit sichtbar machen

    In der Fashion-Fotografie steht Kleidung oft im Mittelpunkt. Doch Mode gewinnt erst dann an Ausdruck, wenn der Mensch darin sichtbar bleibt.

    Ein Outfit erzählt einen Teil der Geschichte. Haltung, Blick und Ausstrahlung verleihen ihr ihre eigentliche Tiefe. Deshalb versuche ich nie, Menschen in ein fertiges Konzept zu drücken. Stattdessen schaffe ich Raum, damit sich ihre Persönlichkeit ganz natürlich entfalten kann.

    Oft sind es genau diese kleinen Freiräume, die den Unterschied machen. Ein natürlicher Schritt, ein spontaner Blick oder ein stiller Moment erzählen häufig mehr als jede perfekt einstudierte Pose.

    Bewusst durch den Alltag

    Diese Erfahrungen prägen längst nicht mehr nur meine Art zu fotografieren. Sie beeinflussen auch, wie ich Menschen im Alltag begegne.

    Wir unterschätzen oft, welchen Einfluss unsere Präsenz auf andere Menschen hat. Ein ehrliches Kompliment. Eine freundliche Begrüssung. Wirklich zuzuhören, ohne gedanklich schon die eigene Antwort vorzubereiten.

    Diese kleinen Momente verlangen kaum etwas von uns und haben dennoch das Potenzial, Begegnungen nachhaltig zu verändern. Vielleicht nicht immer sofort sichtbar, aber oft deutlich spürbar.

    Je bewusster ich fotografiere, desto bewusster begegne ich auch den Menschen ausserhalb meiner Arbeit. Für mich gehören diese beiden Welten längst untrennbar zusammen.

    Was du für dich mitnehmen kannst

    Vielleicht musst du gar nicht mehr leisten, um etwas zu bewirken. Vielleicht beginnt Veränderung genau in dem Moment, in dem du aufhörst, alles kontrollieren zu wollen, und stattdessen ganz präsent bist.

    Du kannst diese Gedanken ganz einfach in deinen Alltag integrieren:

    • Begegne Menschen mit voller Aufmerksamkeit, bevor du sprichst oder handelst.
    • Höre zu, ohne sofort nach einer Antwort oder Lösung zu suchen.
    • Zeige ehrliche Wertschätzung statt routinemässiger Komplimente.
    • Beobachte Menschen, ohne sie vorschnell zu beurteilen.
    • Erlaube dir selbst, authentisch zu sein, anstatt perfekt wirken zu wollen.
    • Schaffe bewusst Raum für kleine Begegnungen – genau dort beginnt oft Vertrauen.
    • Frage dich am Ende des Tages: Wie haben sich die Menschen nach unserer Begegnung gefühlt?

    Veränderung braucht keine grossen Schritte. Oft beginnt sie mit einer bewussteren Haltung. Daraus entstehen Vertrauen, Verbundenheit und Begegnungen, die in Erinnerung bleiben.

    Wo echte Wirkung entsteht

    Je länger ich als Fotograf arbeite, desto klarer wird mir, dass die wertvollsten Bilder nicht durch Perfektion entstehen. Sie entstehen dort, wo Menschen sich wirklich gesehen fühlen.

    Diese Erkenntnis reicht weit über die Fotografie hinaus. Sie erinnert mich immer wieder daran, dass wir nicht ständig mehr tun müssen, um etwas zu verändern. Häufig genügt es, bewusster wahrzunehmen, aufrichtig zuzuhören und Menschen mit echtem Interesse und Respekt zu begegnen.

    Denn genau dort beginnt echte Wirkung.

    Nicht im Bild.

    Sondern in der Verbindung zwischen Menschen.

  • Portrait Retreat auf Kreta: Eine Woche für intensive Portraitfotografie

    Portrait Retreat auf Kreta: Eine Woche für intensive Portraitfotografie

    Manchmal braucht es mehr als einen einzelnen Workshop-Abend, um wirklich in die Fotografie einzutauchen. Mehr Zeit, mehr Ruhe und mehr Raum für Ideen können entscheidend sein, wenn du deine Portraitfotografie vertiefen möchtest. Genau dafür gibt es das Portrait Retreat auf Kreta.

    Vom 08. bis 15. Mai 2027 erwartet dich in Plakias eine intensive Woche für Fotograf:innen, die bewusst fotografieren, mit Models arbeiten und ihre Bildsprache weiterentwickeln möchten. Das Retreat verbindet praktische Shootings, kreativen Austausch, persönliche Inputs und eine Umgebung, die Licht, Landschaft und Ruhe auf besondere Weise zusammenbringt.

    Mehr als ein Workshop

    Ein gutes Portrait entsteht selten in Eile. Oft braucht es Zeit, bis sich eine Bildidee klar entwickelt, bis Vertrauen entsteht und bis ein Model wirklich ankommt. Genau hier setzt das Portrait Retreat an. Es ist kein klassischer Kurs mit frontalem Unterricht, sondern ein kreativer Rückzug, in dem du dich über mehrere Tage hinweg intensiv mit deiner Fotografie auseinandersetzen kannst.

    Portrait Retreat – Kreta

    Ursprünglicher Preis war: CHF 2'690.00Aktueller Preis ist: CHF 2'480.00.

    Das Portrait Retreat verbindet intensive Portrait- und Fashionfotografie mit der Leichtigkeit eines Ferienaufenthalts. In einer exklusiven Kleingruppe fotografierst du an einzigartigen Locations, erhältst individuelles Feedback und entwickelst neue Bildideen. Ergänzt wird die Woche durch gemeinsame Ausflüge, griechische Kulinarik und ausreichend Freiraum zum Entspannen. Eine besondere Erfahrung für Fotografen, die Kreativität, Qualität und Gemeinschaft schätzen.

    Frühbucherpreis gültig bis zum 30. September 2026.
    ANMELDESCHLUSS IST DER 28. FEBRUAR 2027!

    Kursdaten

    Diese Form des Lernens hat einen grossen Vorteil: Du arbeitest nicht nur an einzelnen Bildern, sondern an Zusammenhängen. Du beobachtest, wie Licht wirkt, wie Kommunikation den Ausdruck verändert und wie sich eine Bildstrecke entwickelt, wenn du bewusst und mit einer klaren Absicht fotografierst. Das schafft Tiefe, die in kurzen Formaten oft kaum möglich ist.

    Arbeiten mit Models, Licht und Atmosphäre

    Im Zentrum des Retreats stehen Portrait- und Fashion-Fotografie mit natürlichem Licht, die Zusammenarbeit mit Models und das bewusste Gestalten von Bildern, die mehr zeigen als nur eine schöne Pose. Natürliches Licht ist dabei nicht einfach ein technisches Mittel, sondern ein prägender Teil der Bildwirkung. Es kann weich und ruhig sein, aber auch direkt, markant und spannungsvoll. Wer Licht lesen lernt, fotografiert präziser und mit mehr Sicherheit.

    Die Arbeit mit zwei Models eröffnet zusätzliche Möglichkeiten. Du kannst unterschiedliche Ausdrucksformen, Posen und Bildstimmungen ausprobieren und lernst dabei, klarer zu führen und gleichzeitig offen zu bleiben für spontane Entwicklungen. Gerade in der Porträtfotografie ist das Zusammenspiel von Führung und Vertrauen zentral. Ein gutes Portrait entsteht nicht gegen den Menschen vor der Kamera, sondern gemeinsam mit ihm.

    Auch die Umgebung spielt eine wichtige Rolle. Plakias auf Kreta bietet eine Mischung aus Licht, Landschaft, Ruhe und mediterraner Stimmung, die sich direkt auf die Fotografie auswirkt. Solche Orte helfen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Sie lenken nicht ab, sondern öffnen den Blick für Farben, Schatten, Formen und kleine Momente, die ein Bild lebendig machen.

    Kleine Gruppe, persönliches Feedback, klare Entwicklung

    Mit maximal drei Teilnehmer:innen bleibt das Retreat bewusst klein. Das schafft eine ruhige Atmosphäre, in der persönliches Coaching möglich ist und genug Raum für Fragen bleibt. Du bekommst Feedback zu Bildideen, technischer Umsetzung, Model-Kommunikation, Lichtwahl, Bildaufbau und zur Entwicklung deiner eigenen Bildsprache.

    Gerade in einer kleinen Gruppe entsteht oft ein sehr offener Austausch. Du siehst, wie andere fotografieren, welche Entscheidungen sie treffen und wie unterschiedlich dieselbe Situation interpretiert werden kann. Dieser Blick über die eigene Arbeitsweise hinaus ist wertvoll, weil er die eigene Bildauswahl schärft und neue Perspektiven eröffnet.

    Fotografie ist immer auch eine Frage der Haltung. Wer Menschen fotografiert, braucht nicht nur Kamera- und Lichtverständnis, sondern auch Sozialkompetenz, Kommunikation und Achtsamkeit. Im Retreat geht es deshalb auch um Vertrauen, Präsenz und den respektvollen Umgang mit Models. Diese Qualitäten sind kein Zusatz, sondern Teil einer bewussten fotografischen Praxis.

    Weitere Informationen auf pascaluehli.com.

    Freiraum, Erholung und gemeinsamer Austausch

    Ein Retreat soll nicht nur intensiv, sondern auch tragfähig sein. Deshalb gehört freie Zeit zum Erholen und Entdecken genauso dazu wie die gemeinsamen Shootings und Gespräche. Dieser Wechsel zwischen konzentrierter Arbeit und offener Zeit ist wichtig, weil Kreativität nicht dauerhaft auf Höchstleistung funktioniert. Oft entstehen gute Gedanken gerade dann, wenn der Kopf zwischendurch zur Ruhe kommt.

    Ein griechischer Kochkurs ergänzt das Programm und bringt eine weitere gemeinsame Erfahrung in die Woche. Solche Momente sind mehr als nur ein Zusatzprogramm. Sie fördern den Austausch, schaffen Nähe und geben dem Retreat eine Form von Gemeinschaft, die über die reine Fotografie hinausgeht.

    Für viele Fotograf:innen ist genau diese Verbindung wertvoll: intensive Arbeit, aber ohne Hektik. Raum für Bilder, aber auch Raum für das Dazwischen. So entsteht eine Woche, die nicht nur produktiv, sondern auch menschlich stimmig ist.

    Warum ein Retreat deine Fotografie vertiefen kann

    Wenn du deine Fotografie weiterentwickeln willst, hilft es, dir Zeit zu nehmen. Nicht nur für das Auslösen, sondern auch für das Beobachten, Reflektieren und Vergleichen. Ein Retreat schafft dafür einen intensiven Rahmen. Du arbeitest über mehrere Tage hinweg an ähnlichen Themen, erkennst Muster und kannst bewusster entscheiden, was zu deiner fotografischen Handschrift passt.

    Besonders bei Portraits zeigt sich schnell, wie wichtig Bildidee und Atmosphäre sind. Technik bleibt wichtig, aber sie ist nur ein Werkzeug. Erst wenn Licht, Ausdruck, Haltung und Komposition zusammenfinden, entsteht ein Bild mit Präsenz. Genau diesen Zusammenhang kannst du im Portrait Retreat vertiefen.

    Auch Schwarzweiss-Denken im weiteren Sinn, also das bewusste Reduzieren auf das Wesentliche, spielt in der Portraitfotografie eine grosse Rolle. Nicht jedes Bild braucht viel Ablenkung. Manchmal wird ein Portrait stärker, wenn du Elemente weglässt, den Blick klar führst und dich auf Licht, Form und Ausdruck konzentrierst. Diese Reduktion kann sehr befreiend sein.

    Für wen das Portrait Retreat gedacht ist

    Das Retreat richtet sich an Fotograf:innen mit fortgeschrittener Erfahrung in der Portraitfotografie, die bereits erste Sicherheit mitbringen und sich auf einem bewussteren Niveau weiterentwickeln möchten. Du musst nicht perfekt sein. Wichtig ist, dass du offen bist für eigenes Arbeiten, Reflexion und den Austausch mit anderen.

    Es ist auch eine gute Gelegenheit für Fotograf:innen, die intensiver mit Models arbeiten möchten. Wenn du lernen willst, klarer zu kommunizieren, Shootings ruhiger aufzubauen und gleichzeitig eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, bietet dir diese Woche einen passenden Rahmen.

    Ebenso geeignet ist das Retreat für alle, die ihre Bildsprache vertiefen möchten oder sich von natürlichem Licht besonders angesprochen fühlen. Ob weiches Licht, hartes Sonnenlicht, Schatten, Gegenlicht oder die besondere Stimmung am Meer: Du lernst, vorhandenes Licht bewusster einzusetzen und die Wirkung deiner Bilder genauer zu steuern.

    Ein kreativer Rückzug mit nachhaltiger Wirkung

    Das Portrait Retreat ist für mich ein Format, das Fotografie als Prozess ernst nimmt. Es geht nicht nur um einzelne gute Bilder, sondern um Entwicklung, Wahrnehmung und eine klarere fotografische Haltung. Eine Woche auf Kreta, zwei Models, kleine Gruppe, natürliche Lichtstimmungen, persönliche Inputs und genügend Zeit zum Durchatmen ergeben einen Rahmen, in dem Fotografie wachsen kann.

    Wenn du dir wünschst, deine Portraitfotografie mit mehr Ruhe, Tiefe und Bewusstheit weiterzuentwickeln, kann ein solches Retreat genau die richtige Form sein. Oft braucht es nicht mehr Druck, sondern mehr Raum. Und genau diesen Raum bietet das Portrait Retreat vom 08. bis 15. Mai 2027 in Plakias auf Kreta.

    Bei der BeInspired Fotoschule werden laufend neue Fotokurse, Fotoreisen und Fotografie-Workshops angeboten. Wenn du deine Portraitfotografie weiterentwickeln, bewusster mit Licht arbeiten oder in einer kleinen Gruppe neue fotografische Erfahrungen sammeln möchtest, findest du auf der Website der BeInspired Fotoschule regelmässig passende Angebote.

    Weitere Informationen auf pascaluehli.com.

  • Workshop-Pass der BeInspired Fotoschule: Mehr fotografieren, gezielter lernen

    Workshop-Pass der BeInspired Fotoschule: Mehr fotografieren, gezielter lernen

    Wer seine Fotografie bewusst weiterentwickeln möchte, profitiert oft mehr von regelmässiger Praxis als von einzelnen Impulsen. Genau dafür ist der Workshop-Pass der BeInspired Fotoschule gedacht: Er gibt dir die Möglichkeit, mehrere Workshops zu besseren Konditionen zu besuchen und dein Lernen über einen längeren Zeitraum zu strukturieren.

    Statt nur einen einzelnen Termin zu buchen, stellst du dir dein persönliches Weiterbildungsprogramm zusammen. Du wählst aus den verfügbaren Workshops jene Themen aus, die zu deinem aktuellen Stand, deinen Interessen und deiner fotografischen Entwicklung passen.

    Mehr fotografieren, gezielter lernen

    Fotografie ist für mich nicht nur ein einmaliger Lernmoment, sondern ein Prozess. Gerade in der Porträtfotografie zeigt sich schnell, dass sich Sicherheit, Bildsprache und Umgang mit Licht nicht in einem einzigen Workshop festigen. Sie wachsen mit Wiederholung, Austausch und bewusster Anwendung.

    Der Workshop-Pass unterstützt genau diesen Weg. Er richtet sich an Fotografinnen und Fotografen, die nicht einfach einen Kurs besuchen möchten, sondern ihre Arbeit über mehrere Workshops hinweg vertiefen wollen. Dabei kannst du verschiedene Themen, Lichtkonzepte und fotografische Ansätze kombinieren und dir so ein vielseitiges Lernfeld aufbauen.

    Vier oder acht Workshops nach deinem Bedarf

    Je nach deinem Bedarf kannst du zwischen zwei Varianten wählen:

    • Workshop-Pass für 4 Workshops – ideal, wenn du unterschiedliche Themen kennenlernen oder verschiedene Inhalte über mehrere Termine vertiefen möchtest.
    • Workshop-Pass für 8 Workshops – passend für alle, die regelmässig fotografieren und ihre persönliche Bildsprache langfristig weiterentwickeln möchten.

    Der 4er-Pass kostet CHF 636.–.

    Das entspricht CHF 159.– pro Workshop statt CHF 756.– für vier einzelne Buchungen.
    Deine Ersparnis beträgt CHF 120.–.

    Der 8er-Pass kostet CHF 1’192.–.

    Das entspricht CHF 149.– pro Workshop statt CHF 1’512.– bei Einzelbuchungen.
    Deine Ersparnis beträgt CHF 320.–.

    Produkte nach Kategorien

    Wichtig ist mir dabei nicht nur der Preisvorteil. Entscheidend ist vor allem, dass du mit mehreren Workshop-Teilnahmen kontinuierlich an deiner Fotografie arbeiten kannst.

    Was den Workshop-Pass besonders macht

    Die Workshops der BeInspired Fotoschule sind bewusst klein gehalten. Das schafft Raum für persönliche Begleitung, individuelle Inputs und eine ruhige Lernatmosphäre. Du arbeitest mit unterschiedlichen Models, Themen und Lichtkonzepten und bekommst dadurch vielfältige praktische Erfahrungen.

    Gerade in der Porträtfotografie ist dieser Wechsel wertvoll. Du lernst nicht nur, Licht zu lesen oder die Kamera sicherer zu bedienen. Du entwickelst auch ein besseres Gefühl für Kommunikation, Nähe und Distanz, Vertrauen und Ausdruck. Ein gutes Portrait entsteht nicht allein durch Technik, sondern immer auch durch den respektvollen Umgang mit dem Menschen vor der Kamera.

    Der Workshop-Pass kann dir helfen, diese Aspekte bewusster wahrzunehmen und Schritt für Schritt in deine eigene fotografische Handschrift zu integrieren.

    So funktioniert die Buchung

    Nach dem Kauf erhältst du in der Regel innerhalb von 24 Stunden deinen persönlichen Gutschein-Code per E-Mail. Diesen Code gibst du bei jeder Workshop-Buchung im Warenkorb oder an der Kasse ein. Der Workshop-Preis wird vollständig angerechnet, und eine Teilnahme wird von deinem Pass abgezogen.

    Wichtig: Die gewünschten Workshops müssen immer einzeln über die Website gebucht werden. Mit dem Kauf des Workshop-Passes werden keine Plätze automatisch reserviert. Eine Teilnahme ist also nur möglich, solange beim gewünschten Workshop noch ein Platz frei ist.

    Für wen sich der Workshop-Pass eignet

    Der Workshop-Pass ist eine gute Wahl, wenn du:

    • regelmässiger fotografieren möchtest
    • deine Kenntnisse in der Porträtfotografie vertiefen willst
    • verschiedene Lichtführungen ausprobieren möchtest
    • mehr Sicherheit im Umgang mit Models gewinnen möchtest
    • neue Bildideen und Ausdrucksformen suchst
    • von persönlichem Feedback profitieren möchtest
    • unterschiedliche Workshop-Themen kombinieren möchtest
    • deine eigene Bildsprache kontinuierlich entwickeln willst

    Gerade für ambitionierte Hobbyfotograf:innen und fortgeschrittene Teilnehmende kann es sinnvoll sein, Lernen nicht als einzelne Etappe zu sehen, sondern als fortlaufenden Prozess. So entstehen nicht nur einzelne gute Bilder, sondern mit der Zeit eine klarere Bildsprache und mehr Sicherheit im eigenen Vorgehen.

    Ein praktischer Weg für deine fotografische Entwicklung

    Ich sehe den Workshop-Pass als eine sinnvolle Möglichkeit für alle, die bewusst fotografieren und ihre Entwicklung nicht dem Zufall überlassen möchten. Er verbindet Flexibilität mit Verbindlichkeit: Du bleibst frei in der Wahl deiner Workshops und schaffst dir gleichzeitig einen Rahmen, in dem Lernen wirklich wachsen kann.

    Wenn du deine Porträtfotografie weiterentwickeln, neue Lichtkonzepte kennenlernen und mit Models sicherer arbeiten möchtest, ist der Workshop-Pass eine gute Grundlage dafür. Er lädt dich dazu ein, nicht nur einzelne Bilder zu sammeln, sondern über Zeit an deiner fotografischen Haltung zu arbeiten.

    Bei der BeInspired Fotoschule werden laufend neue Fotokurse, Fotoworkshops und Fotografie-Angebote veröffentlicht. Wenn du deine Porträtfotografie gezielt weiterentwickeln möchtest, findest du auf der Website passende Möglichkeiten für den nächsten Schritt.

    Wichtige Bedingungen im Überblick

    • Der Workshop-Pass ist ab dem Kaufdatum während eines Jahres gültig.
    • Er ist persönlich und nicht übertragbar.
    • Der persönliche Gutschein-Code wird in der Regel innerhalb von 24 Stunden per E-Mail zugestellt.
    • Jeder Workshop muss separat über die Website gebucht werden.
    • Die Buchung erfolgt nach Verfügbarkeit der Workshop-Plätze.
    • Eine Barauszahlung oder Rückerstattung nicht genutzter Teilnahmen ist ausgeschlossen.
    • Es gelten die regulären Buchungs- und Stornierungsbedingungen der BeInspired Fotoschule.
    • Mehrtägige Classes, Fotoreisen, Retreats, Camps und speziell gekennzeichnete Veranstaltungen sind ausgeschlossen.
    • Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer verfallen nicht verwendete Workshop-Teilnahmen.
  • Resultat Portraitworkshop mit Annika K

    Resultat Portraitworkshop mit Annika K

    Drei Studioblitze eröffnen in der Porträtfotografie viele Möglichkeiten, verlangen aber gleichzeitig nach einer bewussten und präzisen Lichtführung. Im Workshop mit Annika K entstanden unterschiedliche Porträts, die zeigen, wie sich Helligkeit, Kontrast, Räumlichkeit und Bildstimmung gezielt gestalten lassen.

    Drei Lichtquellen mit klaren Aufgaben

    Beim Fotografieren mit drei Studioblitzen geht es nicht darum, ein Gesicht möglichst hell auszuleuchten. Entscheidend ist vielmehr, dass jede Lichtquelle eine nachvollziehbare Aufgabe übernimmt und gemeinsam mit den anderen Lichtern zu einer stimmigen Bildwirkung beiträgt.

    Das Hauptlicht bestimmt die grundsätzliche Richtung und den Charakter der Aufnahme. Es formt das Gesicht, betont die Augen und macht Konturen wie Wangenknochen, Nase und Kinn sichtbar. Ein zweites Licht kann die Schatten kontrolliert aufhellen, ohne die natürliche Plastizität des Gesichts zu verlieren. Das dritte Licht dient je nach Bildidee als Akzent-, Haar- oder Hintergrundlicht und sorgt damit für zusätzliche Tiefe oder eine klarere Trennung zwischen Model und Hintergrund.

    Die eigentliche Herausforderung besteht somit nicht darin, drei Studioblitze gleichzeitig auszulösen. Viel wichtiger ist es, ihre Leistung, Position und Lichtqualität so aufeinander abzustimmen, dass kein Licht unbeabsichtigt die Wirkung eines anderen überlagert.

    Porträtwirkung zwischen Klarheit und Tiefe

    Die entstandenen Porträts zeigen eine ruhige und direkte Bildsprache. Der Blick von Annika K steht im Zentrum, während Licht, Hintergrund und Kleidung die Wirkung unterstützen, ohne von ihrem Ausdruck abzulenken.

    In den helleren Aufnahmen wirkt das Licht offen, freundlich und klar. Die Schatten im Gesicht bleiben zurückhaltend, sind aber weiterhin erkennbar. Dadurch entsteht keine vollkommen flache Ausleuchtung, sondern eine feine Modellierung, welche die natürliche Gesichtsform erhält. Besonders bei nahen Porträts ist diese Balance wichtig. Zu starke Schatten können schnell dominant wirken, während eine zu gleichmässige Ausleuchtung dem Gesicht seine räumliche Wirkung nimmt.

    Die dunkleren Porträts haben einen deutlich markanteren Charakter. Der schwarze beziehungsweise dunkelgraue Hintergrund reduziert die Aufnahme auf das Model, den Gesichtsausdruck und die Farbwirkung der Kleidung. Das zurückhaltende Umgebungslicht verstärkt die Präsenz, während gezielt gesetzte Lichtakzente dafür sorgen, dass sich Gesicht, Haare und Körperform weiterhin klar vom Hintergrund unterscheiden.

    Damit wird sichtbar, wie stark die Lichtführung die Wahrnehmung einer Person beeinflusst. Die gleiche Person kann je nach Kontrast, Hintergrund und Position des Hauptlichts weich, offen, elegant oder ausdrucksstark erscheinen.

    Weiches Licht mit sichtbarer Form

    Die Lichtführung der Bildserie verbindet eine weiche Ausleuchtung mit klar erkennbarer Struktur. Das Hauptlicht wurde so eingesetzt, dass die Haut gleichmässig erscheint und gleichzeitig feine Schatten an Nase, Wangen und unterhalb des Kinns erhalten bleiben.

    Ein leicht erhöht positioniertes Licht wirkt bei Porträts häufig besonders natürlich. Es orientiert sich an einer vertrauten Lichtrichtung von oben und lässt die Augen dennoch lebendig erscheinen. Die Reflexionen in den Augen sind dabei ein wichtiger Bestandteil der Bildwirkung. Sie geben dem Blick Klarheit und verhindern, dass die Augen trotz korrekter Belichtung leblos oder zu dunkel wirken.

    Das Aufhelllicht reduziert die Kontraste auf der vom Hauptlicht abgewandten Seite. Dabei muss seine Leistung bewusst niedriger gewählt werden. Ist es zu stark, verschwinden die Schatten vollständig und das Gesicht verliert an Tiefe. Ist es zu schwach, können die Kontraste für die gewünschte Bildidee zu ausgeprägt werden. Bereits kleine Veränderungen der Blitzleistung oder des Abstands zum Model wirken sich sichtbar auf das Resultat aus.

    Das dritte Licht erweitert den gestalterischen Spielraum. Bei einem dunklen Hintergrund kann es beispielsweise eine feine Trennung an Haaren, Schultern oder Kleidung erzeugen. Bei einem hellen Set kann es dazu beitragen, den Hintergrund gleichmässiger und sauberer erscheinen zu lassen. Der Einsatz richtet sich deshalb immer nach dem gewünschten Endresultat und nicht nach einem starren Lichtrezept.

    Kleidung und Hintergrund als Teil der Lichtgestaltung

    Licht wird nicht nur von der Haut reflektiert. Auch Kleidung, Schmuck und Hintergrund reagieren unterschiedlich auf die eingesetzten Lichtquellen. Helle Stoffe können schnell sehr viel Licht zurückwerfen, während dunkle Materialien deutlich mehr Licht benötigen, damit ihre Strukturen sichtbar bleiben.

    Das weisse Oberteil unterstützt die helle und reduzierte Bildwirkung. Die Übergänge zwischen Model und Hintergrund wirken fein und ruhig, wodurch die Aufmerksamkeit noch stärker auf Gesicht und Augen gelenkt wird.

    Das dunkelrote, strukturierte Oberteil erzeugt dagegen einen starken Kontrast zum dunklen Hintergrund. Die leicht transparenten Bereiche und das florale Muster werden durch die seitliche Lichtführung sichtbar, ohne das Gesicht zu konkurrenzieren. Gerade bei solchen Stoffen zeigt sich, weshalb eine sorgfältige Lichtkontrolle wichtig ist. Das Licht soll genügend Struktur hervorbringen, darf aber weder störende Reflexionen noch überbelichtete Flächen erzeugen.

    Zusammenarbeit mit Annika K

    Neben der Technik bleibt die Zusammenarbeit mit dem Model ein wesentlicher Bestandteil eines gelungenen Porträts. Annika K brachte eine ruhige Präsenz und unterschiedliche Ausdrucksmöglichkeiten in den Workshop ein. Dadurch konnten sowohl sehr direkte, reduzierte Porträts als auch etwas distanziertere und elegantere Bildwirkungen umgesetzt werden.

    Eine klare Kommunikation hilft dem Model zu verstehen, welche Stimmung gesucht wird und weshalb bestimmte kleine Veränderungen notwendig sind. Bereits eine leichte Drehung des Kopfes, eine veränderte Schulterhaltung oder eine minimale Anpassung der Blickrichtung beeinflussen, wie das Licht über das Gesicht fällt.

    Im Workshop lässt sich diese Verbindung zwischen Licht und Pose unmittelbar beobachten. Die Teilnehmenden sehen nicht nur, wie das Set technisch aufgebaut wird, sondern erfahren auch, wie die Lichtwirkung durch die Position des Models verändert werden kann.

    Der Mehrwert eines praxisnahen Porträtworkshops

    Bei den Porträtworkshops der BeInspired Fotoschule stehen praktische Erfahrungen, technische Inputs und die Zusammenarbeit mit ausgewählten Models im Mittelpunkt. Die kleine Gruppe schafft genügend Raum, um unterschiedliche Einstellungen auszuprobieren, Fragen zu stellen und die Wirkung einzelner Veränderungen direkt zu beurteilen.

    Das Thema Porträtfotografie mit drei Studioblitzen eignet sich besonders gut, um das Verständnis für Licht weiterzuentwickeln. Die Teilnehmenden lernen, mehrere Lichtquellen nicht isoliert zu betrachten, sondern als zusammenhängendes Set. Ziel ist eine kontrollierte Ausleuchtung, bei der die Lichtstimmung zur Person, zur Kleidung und zur geplanten Bildaussage passt.

    Dabei entstehen nicht einfach nur technisch korrekt belichtete Fotografien. Die Teilnehmenden nehmen ein besseres Verständnis dafür mit, weshalb ein Porträt räumlich wirkt, wie sich Kontraste steuern lassen und welche Lichtquelle für einen bestimmten Effekt verantwortlich ist. Dieses Wissen hilft auch bei zukünftigen Shootings, selbst wenn später mit weniger Lichtquellen gearbeitet wird.

    Porträtfotografie mit drei Studioblitzen

    CHF 189.00

    Bei diesem Fotoworkshop wollen wir uns mit dem Einsatz mehrerer Studioblitzen auseinandersetzten. Unser Ziel ist es ein gelungenes Lichtset aufzubauen, mit dem perfekt ausgeleuchtete Porträts fotografiert werden können.

    Eventdaten

    Der Workshop mit Annika K zeigt, wie vielseitig sich drei Studioblitze in der Porträtfotografie einsetzen lassen. Durch eine klare Aufgabenverteilung zwischen Hauptlicht, Aufhelllicht und drittem Akzent- oder Hintergrundlicht entstehen Porträts mit kontrollierten Kontrasten, natürlicher Tiefe und einer ruhigen, präsenten Bildwirkung.

    Bei der BeInspired Fotoschule werden laufend neue Fotokurse, Fotoreisen und Fotografie-Workshops angeboten. Sie bieten die Möglichkeit, unterschiedliche Lichtkonzepte praktisch kennenzulernen, mit ausgewählten Models zu arbeiten und die eigene fotografische Bildsprache Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.