In der Fotogalerie Embrach fogae zeigen wir unter dem Titel VENEDIG – PORTRAITS eine gemeinsame Ausstellung mit Arbeiten aus vergangenen PORTRAIT INTENSE CLASS Veranstaltungen in Venedig.
Es gibt nur zwei Gelegenheiten, diese Ausstellung zu besuchen: am Freitag, 11. September 2026, von 18:00 bis 21:00 Uhr, und am Freitag, 25. September 2026, von 18:00 bis 21:00 Uhr.
Portraitfotografie von Teilnehmer Felix Pfister.
Wenn du Portraitfotografie magst, lohnt sich ein Besuch gleich doppelt: Die Bilder zeigen nicht nur Menschen, sondern auch eine Stadt, die in diesen Arbeiten spürbar mitfotografiert wurde. Venedig ist hier mehr als eine Kulisse. Die Gassen, Plätze, Kanäle, das wechselnde Licht und die besondere Atmosphäre der Stadt prägen die Bildsprache mit und geben jedem Portrait einen eigenen Raum.
Portraits aus einer Stadt voller Licht und Struktur
Venedig bietet eine Bildwelt, die in der Portraitfotografie sehr besonders wirkt. Die Architektur bringt Linien, Ebenen und Schatten mit, das Wasser reflektiert das Licht auf eine eigene Art, und zwischen den bekannten Orten entstehen immer wieder stille, fast intime Momente. Genau diese Mischung macht die Stadt zu einem spannenden Ort für fotografisches Arbeiten.
Die Ausstellung zeigt, wie unterschiedlich Fotograf:innen dieselbe Umgebung wahrnehmen können. Obwohl alle mit dem gleichen Ort arbeiten, entstehen sehr verschiedene Bilder, weil jede Person ihre eigene Bildidee, ihre eigene Aufmerksamkeit für Licht und ihre eigene Art der Begegnung mit dem Menschen vor der Kamera mitbringt. Das ist für mich einer der spannendsten Aspekte solcher Serien: Die Stadt bleibt dieselbe, aber die fotografische Handschrift verändert alles.
Portraitfotografie von Teilnehmer Adolf Genhart.
Gemeinsame Arbeit, unterschiedliche Bildsprachen
In VENEDIG – PORTRAITS sind Arbeiten von folgenden Fotografen zu sehen:
Efstratios Dartzalis
Wolfgang Trepte
Pius Gruber
Adolf Genhart
Pascal Uehli
Urs Spörri
Felix Pfister
Daniel Honegger
Die Bilder sind im Rahmen vergangener PORTRAIT INTENSE CLASS Veranstaltungen entstanden, die ich regelmässig in Venedig für kleine Gruppen von Portraitfotograf:innen organisiere. Im Zentrum dieser mehrtägigen Fotoreisen steht nicht nur das Fotografieren selbst, sondern auch die bewusste Auseinandersetzung mit Licht, Location und Bildsprache. Dazu kommt die Arbeit mit Menschen, die immer auch Aufmerksamkeit, Kommunikation und Vertrauen braucht.
Gerade in der Portraitfotografie entsteht ein gutes Bild nicht einfach durch einen schönen Ort. Entscheidend ist, wie wir mit dem Menschen vor der Kamera arbeiten, wie wir Nähe und Distanz gestalten und wie bewusst wir die Umgebung in das Bild einbeziehen. Venedig bietet dafür einen besonders intensiven Rahmen, weil die Stadt selbst sehr präsent ist, ohne das Portrait zu überdecken.
Die Ausstellung lädt dazu ein, nicht nur einzelne Bilder anzuschauen, sondern die Unterschiede zwischen den Arbeiten wahrzunehmen. Manche Portraits wirken direkter und kraftvoller, andere ruhiger und zurückhaltender. Einige setzen stark auf die Präsenz der Person, andere lassen die Stadt stärker in die Bildwirkung einfliessen. Genau diese Vielfalt macht den Reiz der Schau aus.
Wenn du dich für Portraitfotografie, Schwarzweiss-Bilder oder die Verbindung von Mensch und Umgebung interessierst, findest du hier viele Anknüpfungspunkte. Du kannst beobachten, wie Licht Stimmung formt, wie eine Strasse den Blick lenkt oder wie ein stiller Hintergrund einem Portrait mehr Raum gibt. Solche Arbeiten zeigen, dass Fotografie immer auch eine Entscheidung für Reduktion, Haltung und Wahrnehmung ist.
Portraitfotografie von Daniel Honegger.
Einladung zur Ausstellung
Die Fotogalerie Embrach bietet den passenden Rahmen, um diese Bildstrecke in Ruhe anzuschauen und auf sich wirken zu lassen. Ich freue mich, wenn du an einem der beiden Abende vorbeikommst und dir Zeit nimmst, die unterschiedlichen Portraits und ihre Verbindung zu Venedig vor Ort zu entdecken.
Öffnungszeiten der Ausstellung:
Freitag, 11. September 2026, 18:00–21:00 Uhr Freitag, 25. September 2026, 18:00–21:00 Uhr
Wenn du Fotografie nicht nur als Technik, sondern als bewusste Auseinandersetzung mit Mensch, Licht und Ort verstehst, kann dir diese Ausstellung einen schönen Einblick geben. Und vielleicht nimmst du nach dem Besuch auch den einen oder anderen Gedanken mit, der deine eigene Portraitfotografie weiterbringt.
Voraussichtlich Ende August beziehungsweise Anfang September 2026 erscheint die 14. Ausgabe meines PORTRAIT MAGAZINE. Auch diesmal bleibt das Magazin der Idee treu, Portraitfotografie nicht als lose Sammlung einzelner Bilder zu zeigen, sondern als zusammenhängende Bildstrecken mit Stimmung, Rhythmus und fotografischem Gedankengang.
Für mich ist das ein bewusst gedrucktes Medium. Auf Papier verändert sich die Wahrnehmung von Bildern. Man betrachtet sie langsamer, sieht Beziehungen zwischen einzelnen Fotografien klarer und erlebt eine Serie als Ganzes. Genau dafür entsteht jede neue Ausgabe.
Drei fotografische Geschichten in einer Ausgabe
PORTRAIT MAGAZINE 14 verbindet drei Editorials, die auf unterschiedliche Weise zeigen, wie stark Licht, Umgebung, Ausdruck und Reduktion die Wirkung eines Portraits prägen können. Jede dieser Geschichten folgt einer eigenen Stimmung, bleibt aber Teil einer gemeinsamen fotografischen Haltung.
Mich interessiert dabei nicht nur das einzelne gute Bild. Spannend wird es dann, wenn mehrere Fotografien miteinander sprechen, sich ergänzen und eine Atmosphäre aufbauen. Gerade in der Portraitfotografie entsteht so mehr als ein schöner Moment: Es entsteht eine Bildstrecke mit innerer Spannung und einer klaren visuellen Sprache.
Die drei Serien dieser Ausgabe beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit dem, was für mich ein Portrait interessant macht: Licht, Umgebung und die Begegnung mit dem Menschen vor der Kamera.
In Depth in Light and Shadow mit Irina Lozovaya steht das Zusammenspiel von Licht und Schatten im Mittelpunkt. Gerade in der Schwarzweissfotografie müssen nicht alle Bereiche eines Bildes vollständig sichtbar sein. Schatten, reduzierte Tonwerte und feine Übergänge schaffen Tiefe und lassen Raum für Interpretation. Wenn Details wegfallen, treten Ausdruck, Form, Haut und Präsenz stärker in den Vordergrund.
Die Portraitserie mit Fabia führt nach Venedig. Dabei interessiert mich weniger die bekannte Kulisse der Stadt als ihre unscheinbaren Orte: kleine Gassen, Mauern, Hauseingänge, Reflexionen und besondere Lichtsituationen. Die Umgebung wird nicht zum eigentlichen Motiv, sondern zu einem Teil der Geschichte. Model, Licht und Location treten miteinander in Beziehung und bilden eine gemeinsame Bildsprache. Dieser Ansatz prägt auch meine PORTRAIT INTENSE CLASS in Venedig, bei der es darum geht, aus diesen Elementen zusammenhängende Bildserien zu entwickeln.
Mit Melancholy wird die Bildsprache ruhiger und emotionaler. Mich interessieren hier besonders jene Momente zwischen den bewussten Posen – ein Blick, eine kleine Bewegung, Distanz oder eine zurückhaltende Geste. Solche Augenblicke lassen sich nur bedingt inszenieren. Sie entstehen durch Vertrauen, Kommunikation und die Bereitschaft, dem Menschen vor der Kamera Raum zu geben.
So unterschiedlich die drei Serien erscheinen mögen, verbindet sie derselbe Gedanke: Ein Portrait muss nicht alles zeigen oder erklären. Oft entsteht seine Stärke gerade durch Reduktion – durch das bewusste Weglassen und durch jene leisen Momente, die genügend Raum für eine eigene Geschichte lassen.
Black and White as an Attitude
Neben den fotografischen Editorials enthält PORTRAIT MAGAZINE 14 erneut einen persönlichen Text. Unter dem Titel Black and White as an Attitudegeht es darum, weshalb Schwarzweissfotografie für mich weit mehr ist als eine nachträgliche Entscheidung in der Bildbearbeitung.
Schwarzweiss beginnt bereits vor dem Auslösen. Es beeinflusst, wie ich Licht wahrnehme, welche Locations mich interessieren, welche Kleidung ich auswähle und wie ich ein Portrait komponiere. Farben verlieren ihre Bedeutung und andere Elemente treten stärker hervor: Gesichtsausdruck, Formen, Haut, Strukturen, Kontraste und Tonwerte.
Damit wird Schwarzweiss weniger zu einem Look als zu einer fotografischen Haltung. Es fordert Reduktion, Klarheit und einen bewussten Umgang mit der Bildidee. Die Frage ist nicht nur, wie ein Bild wirkt, sondern auch, was es wirklich braucht, um zu tragen.
In einer Zeit, in der täglich sehr viele Fotografien über Displays konsumiert werden, empfinde ich Print zunehmend als Gegenbewegung. Ein Magazin kann nicht weitergescrollt werden. Eine Doppelseite bleibt bestehen. Zwei Fotografien stehen bewusst nebeneinander und eine Serie entwickelt ihren eigenen Rhythmus.
Genau dieser Gedanke ist ein wesentlicher Bestandteil des PORTRAIT MAGAZINE. Die einzelnen Ausgaben dokumentieren nicht nur meine fotografische Arbeit. Sie zeigen gleichzeitig, wie sich meine Bildsprache, meine Themen und meine Sicht auf Portraitfotografie weiterentwickeln.
Für mich ist das gedruckte Magazin auch eine Einladung, Bilder wieder langsamer zu lesen. Wer eine Bildstrecke auf Papier betrachtet, nimmt oft feiner wahr, wie Licht, Nähe und Distanz, Pose und Raum zusammenspielen. Das ist für die Portraitfotografie ein wertvoller Blick, weil er über den schnellen ersten Eindruck hinausführt.
Vorbestellung und kleiner Hinweis zur Verfügbarkeit
PORTRAIT MAGAZINE 14 wird voraussichtlich Ende August beziehungsweise Anfang September 2026 versendet. Wie bei den letzten Ausgaben erscheint es nur in einer kleinen, limitierten Auflage. Ein Teil der Exemplare kann bereits vor dem Erscheinen reserviert beziehungsweise vorbestellt werden.
Aktuell stehen zudem noch einzelne kostenlose Exemplare zur Verfügung. Für die Bestellung kann der Rabattcode freemag verwendet werden, solange das entsprechende Kontingent verfügbar ist.
Wer meine Portraitfotografie nicht nur auf einem Bildschirm betrachten, sondern als zusammenhängende Bildstrecken auf Papier erleben möchte, findet in Ausgabe 14 drei sehr unterschiedliche fotografische Geschichten und einige Gedanken darüber, weshalb Schwarzweiss für mich längst mehr als nur eine Art der Bildbearbeitung geworden ist.
Für mich bleibt genau das der Kern: bewusst fotografieren, Bilder reduzieren und der Wirkung von Licht, Ausdruck und Atmosphäre mehr Raum geben. Oft entsteht gerade dort die stärkste Fotografie, wo nicht alles erklärt wird, sondern etwas offen bleibt.
Im Juli 2026 durfte ich wieder einmal einen On Location Workshop in der Stadt Zürich durchführen. Gemeinsam mit drei Teilnehmern und Model Rafaela P. verbrachten wir einen kreativen Samstagvormittag an ein paar meiner liebsten Orte zum Fotografieren.
Ein Samstagvormittag mit Kamera, Stadtlicht und neuen Bildideen
Manchmal braucht es nicht viel für einen gelungenen Fotoworkshop. Eine kleine Gruppe, ein gutes Model, spannende Orte und genügend Zeit, um sich auf Licht, Komposition und Ausdruck einzulassen. Genau so war es bei meinem letzten On Location Workshop in Zürich.
Wir trafen uns am Samstagvormittag in der Stadt. Mit dabei waren drei Teilnehmer, Model Rafaela P. und ich. Für mich sind solche Workshops immer eine schöne Abwechslung zum Studioalltag. Gerade im Sommer, wenn das Licht draussen lebt und die Stadt ihre eigenen Stimmungen mitbringt, zieht es mich oft lieber nach draussen als zwischen Studioblitze und Hintergründe.
Lieblingsplätze in Zürich als fotografische Bühne
Für den Workshop habe ich ein paar Orte ausgewählt, an denen ich selber immer wieder gerne fotografiere. Es waren keine klassischen Postkarten-Locations, sondern urbane Plätze mit Beton, Durchgängen, ruhigen Ecken, grafischen Linien und spannenden Lichtverhältnissen.
Solche Orte mag ich besonders, weil sie nicht sofort alles erzählen. Man muss genauer hinschauen. Eine Wand wird plötzlich zum ruhigen Hintergrund, ein Durchgang gibt dem Bild Tiefe, eine Kante führt den Blick zur Person, und ein harter Lichtstreifen kann aus einer einfachen Situation ein starkes Porträt machen.
Gerade in der Stadt Zürich findet man viele solche kleinen Bühnen. Zwischen Architektur, Schatten, reflektiertem Licht und urbanen Strukturen entstehen Porträts, die nicht inszeniert wirken müssen und trotzdem eine klare Bildsprache haben.
Individuelle Inputs statt fixes Programm
Bei solchen Workshops ist mir wichtig, dass nicht einfach alle dasselbe Bild fotografieren. Natürlich gebe ich Inputs zu Licht, Bildaufbau, Brennweite, Perspektive und Zusammenarbeit mit dem Model. Gleichzeitig lasse ich aber bewusst genügend Raum, damit jeder Teilnehmer seine eigene Sichtweise umsetzen kann.
Die fotografischen Kenntnisse sind bei jedem Workshop unterschiedlich. Der eine braucht vielleicht etwas mehr Unterstützung beim Sehen des Lichts oder bei den Kameraeinstellungen. Der andere ist technisch bereits sicher unterwegs und profitiert mehr von Feedback zum Bildresultat, zur Bildwirkung oder zur Kommunikation mit dem Model.
Genau diese individuelle Begleitung macht für mich den Reiz solcher kleinen Gruppen aus. Ich kann nahe bei den Teilnehmern sein, beobachten, wo jemand steht, und dort unterstützen, wo es gerade sinnvoll ist.
Lichtstimmungen zwischen weichem Grau und starkem Kontrast
Fotografisch bot der Vormittag eine schöne Mischung aus unterschiedlichen Lichtstimmungen. An schattigen Orten entstand ein ruhiges, weiches Licht, das sich sehr gut für natürliche Porträts eignete. In solchen Situationen kann man sich stärker auf Ausdruck, Haltung und Nähe konzentrieren, ohne dass das Licht zu dominant wird.
An anderen Stellen wurde es grafischer und kontrastreicher. Harte Schatten, helle Betonflächen und dunkle Durchgänge brachten mehr Spannung in die Bilder. Besonders spannend war das Spiel mit Lichtkanten und partiellen Sonnenflecken. Wenn nur ein Teil des Gesichts oder der Haare vom Licht getroffen wird, entsteht sofort eine andere Bildwirkung: direkter, intensiver und manchmal fast filmisch.
Auch die urbanen Hintergründe haben sehr gut funktioniert. Beton, Metall, Glas und Architektur geben Porträts eine gewisse Ruhe, wenn man sie bewusst einsetzt. Gleichzeitig entstehen Linien und Ebenen, die einem Bild Tiefe geben und das Model stärker in den Raum einbinden.
Rafaela P. mit einem starken Einstand als Workshop Model
Für Rafaela P. war es der erste Workshop gemeinsam mit uns, und sie hat einen wirklich schönen Einstand gegeben. Sie war präsent, geduldig und hat sich schnell auf die unterschiedlichen Bildideen der Teilnehmer eingelassen.
Gerade bei einem Workshop ist das für ein Model nicht immer ganz einfach. Es geht nicht nur darum, gut vor der Kamera zu stehen. Ein Workshop-Model muss mit wechselnden Fotografen arbeiten, auf verschiedene Anweisungen reagieren, Ruhe bewahren und trotzdem lebendig bleiben. Rafaela hat das sehr angenehm und professionell gemacht.
Ich hoffe sehr, dass dies nicht unser letzter gemeinsamer Workshop war.
Warum ich On Location Workshops im Sommer so gerne mag
Im Studio kann man Licht sehr präzise kontrollieren. Das ist wunderbar und bietet unglaublich viele Möglichkeiten. Draussen ist es anders. Man muss reagieren, beobachten, suchen, anpassen und manchmal auch akzeptieren, dass nicht alles planbar ist.
An diesem Fotoworkshop kann alles passieren. On Location Fotografie Workshops bieten dir die Ideale Möglichkeit an Ort und Stelle zu fotografieren und zu lernen. Die Events sind individuell, können in den Gassen der Altstadt, im urbanen Viertel oder hipen Restaurant statt finden. Hier sind wir gemeinsam unterwegs und entdecken die Umgebung. Mach dich bereit für spannende Stunden in denen wir tolle Bilder machen und die Möglichkeiten „On Location“ zu fotografieren erleben.
Genau das macht On Location Workshops für mich so wertvoll. Die Teilnehmer lernen nicht nur, ein fertiges Lichtsetup zu bedienen, sondern Licht wirklich zu sehen. Wo kommt es her? Wo wird es reflektiert? Welche Wand hilft mir? Welche Richtung wirkt besser? Wann wird ein Hintergrund zu unruhig und wann wird er spannend?
Im Sommer macht mir diese Art zu fotografieren besonders Freude. Die Stadt lebt, das Licht verändert sich, und die Atmosphäre ist entspannter. Es fühlt sich freier an als ein Abend im Studio, und oft entstehen genau dadurch Bilder, die etwas Leichtes und Echtes haben.
Ein gelungener Workshop mit viel Raum für eigene Bilder
Für mich war dieser On Location Workshop in Zürich ein sehr gelungener Vormittag. Die kleine Gruppe hat gut funktioniert, die Stimmung war angenehm, und jeder Teilnehmer konnte auf seinem eigenen Niveau arbeiten.
Ich mag es, wenn ein Workshop nicht zu starr ist. Natürlich braucht es eine Richtung und gute Vorbereitung. Aber genauso wichtig ist, dass unterwegs Raum bleibt für Entdeckungen, spontane Ideen und unterschiedliche fotografische Handschriften.
Am Ende geht es nicht nur darum, mit schönen Bildern nach Hause zu gehen. Es geht auch darum, etwas Neues gesehen zu haben. Einen Ort anders wahrzunehmen. Licht bewusster einzusetzen. Und vielleicht beim nächsten Spaziergang durch die Stadt plötzlich zu merken: Hier könnte ein Porträt entstehen.
Manchmal glauben wir, wir müssten mehr leisten, mehr erklären oder mehr zeigen, um wirklich etwas zu bewirken. Doch gerade durch die Portrait- und Fashion-Fotografie habe ich gelernt, dass echte Wirkung nur selten durch ein Mehr entsteht. Viel häufiger zeigt sie sich dann, wenn wir bewusst reduzieren und Raum für das Wesentliche schaffen.
Raum entstehen lassen
Wenn ich ein Shooting beginne, nehme ich mir bewusst Zeit. Ich beobachte, höre zu und lasse den Menschen vor meiner Kamera erst einmal ankommen. Es geht nicht darum, möglichst viele Anweisungen zu geben oder jede Minute mit Aktivität zu füllen. Viel wichtiger ist es, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich jemand sicher, angenommen und frei fühlen darf.
Immer wieder habe ich erlebt, dass eine aufmerksame und entspannte Umgebung mehr Vertrauen entstehen lässt als das durchdachteste Konzept. Ein ehrliches Lächeln, ein interessierter Blick oder ein kurzer Moment des Innehaltens können mehr bewirken als unzählige Anweisungen. In diesen Augenblicken rückt die Kamera beinahe in den Hintergrund. Entscheidend ist die Verbindung zwischen zwei Menschen.
„Menschen werden nicht von dem berührt, was wir in den Mittelpunkt stellen, sondern von dem, was wir ihnen aufrichtig entgegenbringen.“
Die Kraft kleiner Gesten
Wir neigen dazu zu glauben, dass nachhaltige Wirkung nur durch aussergewöhnliche Leistungen entsteht. Dabei sind es oft die kleinen Gesten, die Menschen am längsten in Erinnerung bleiben.
Während eines Portraitshootings genügt manchmal ein einfacher Satz wie: „Du musst nichts darstellen. Du bist genau richtig, so wie du bist.“ Plötzlich entspannen sich die Schultern, der Blick wird weicher und das Bild muss nicht mehr perfekt sein – es darf einfach authentisch werden.
Diese Erfahrung begleitet mich weit über die Fotografie hinaus. Sie erinnert mich immer wieder daran, dass Wertschätzung keine grossen Worte oder beeindruckenden Gesten braucht. Echtes Interesse, aufmerksames Zuhören und ungeteilte Präsenz hinterlassen häufig einen viel tieferen Eindruck, als wir selbst wahrnehmen.
Portraitfotografie beginnt beim Menschen
Viele Fotografen begeistern sich für Technik. Kameras, Objektive und Licht sind faszinierende Werkzeuge. Doch sie können niemals die Fähigkeit ersetzen, einen Menschen wirklich wahrzunehmen.
Deshalb versuche ich bei jedem Shooting zuerst den Menschen kennenzulernen, bevor das erste Bild entsteht. Jeder bringt seine eigene Geschichte mit. Manche stehen voller Selbstvertrauen vor der Kamera, andere begegnen ihr mit Unsicherheit oder Selbstzweifeln.
Die Porträtfotografie ist eine der spannendsten Disziplinen der Fotografie – und weit mehr als nur ein Bild von einer Person. In diesem Kurs, bestehend aus drei Modulen à drei Stunden, lernst du Schritt für Schritt die Grundlagen für ausdrucksstarke und authentische Porträts.
Wenn ich mir die Zeit nehme, diese Gefühle wahrzunehmen, ohne sie zu bewerten, beginnt sich etwas zu verändern. Nicht nur das Shooting entwickelt sich anders. Auch die fotografierte Person erlebt diesen Moment auf eine neue Weise. Aus Anspannung wächst Vertrauen. Aus Zurückhaltung entsteht Offenheit. Und aus einem einzelnen Foto wird oft eine Erfahrung, die weit über den eigentlichen Moment hinaus Bestand hat.
Für mich ist genau das die wahre Aufgabe der Portraitfotografie. Nicht Schönheit zu erschaffen, sondern die Schönheit sichtbar zu machen, die bereits vorhanden ist.
Persönlichkeit sichtbar machen
In der Fashion-Fotografie steht Kleidung oft im Mittelpunkt. Doch Mode gewinnt erst dann an Ausdruck, wenn der Mensch darin sichtbar bleibt.
Ein Outfit erzählt einen Teil der Geschichte. Haltung, Blick und Ausstrahlung verleihen ihr ihre eigentliche Tiefe. Deshalb versuche ich nie, Menschen in ein fertiges Konzept zu drücken. Stattdessen schaffe ich Raum, damit sich ihre Persönlichkeit ganz natürlich entfalten kann.
Oft sind es genau diese kleinen Freiräume, die den Unterschied machen. Ein natürlicher Schritt, ein spontaner Blick oder ein stiller Moment erzählen häufig mehr als jede perfekt einstudierte Pose.
Bewusst durch den Alltag
Diese Erfahrungen prägen längst nicht mehr nur meine Art zu fotografieren. Sie beeinflussen auch, wie ich Menschen im Alltag begegne.
Wir unterschätzen oft, welchen Einfluss unsere Präsenz auf andere Menschen hat. Ein ehrliches Kompliment. Eine freundliche Begrüssung. Wirklich zuzuhören, ohne gedanklich schon die eigene Antwort vorzubereiten.
Diese kleinen Momente verlangen kaum etwas von uns und haben dennoch das Potenzial, Begegnungen nachhaltig zu verändern. Vielleicht nicht immer sofort sichtbar, aber oft deutlich spürbar.
Je bewusster ich fotografiere, desto bewusster begegne ich auch den Menschen ausserhalb meiner Arbeit. Für mich gehören diese beiden Welten längst untrennbar zusammen.
Was du für dich mitnehmen kannst
Vielleicht musst du gar nicht mehr leisten, um etwas zu bewirken. Vielleicht beginnt Veränderung genau in dem Moment, in dem du aufhörst, alles kontrollieren zu wollen, und stattdessen ganz präsent bist.
Du kannst diese Gedanken ganz einfach in deinen Alltag integrieren:
Begegne Menschen mit voller Aufmerksamkeit, bevor du sprichst oder handelst.
Höre zu, ohne sofort nach einer Antwort oder Lösung zu suchen.
Beobachte Menschen, ohne sie vorschnell zu beurteilen.
Erlaube dir selbst, authentisch zu sein, anstatt perfekt wirken zu wollen.
Schaffe bewusst Raum für kleine Begegnungen – genau dort beginnt oft Vertrauen.
Frage dich am Ende des Tages: Wie haben sich die Menschen nach unserer Begegnung gefühlt?
Veränderung braucht keine grossen Schritte. Oft beginnt sie mit einer bewussteren Haltung. Daraus entstehen Vertrauen, Verbundenheit und Begegnungen, die in Erinnerung bleiben.
Wo echte Wirkung entsteht
Je länger ich als Fotograf arbeite, desto klarer wird mir, dass die wertvollsten Bilder nicht durch Perfektion entstehen. Sie entstehen dort, wo Menschen sich wirklich gesehen fühlen.
Diese Erkenntnis reicht weit über die Fotografie hinaus. Sie erinnert mich immer wieder daran, dass wir nicht ständig mehr tun müssen, um etwas zu verändern. Häufig genügt es, bewusster wahrzunehmen, aufrichtig zuzuhören und Menschen mit echtem Interesse und Respekt zu begegnen.
Manchmal braucht es mehr als einen einzelnen Workshop-Abend, um wirklich in die Fotografie einzutauchen. Mehr Zeit, mehr Ruhe und mehr Raum für Ideen können entscheidend sein, wenn du deine Portraitfotografie vertiefen möchtest. Genau dafür gibt es das Portrait Retreat auf Kreta.
Vom 08. bis 15. Mai 2027 erwartet dich in Plakias eine intensive Woche für Fotograf:innen, die bewusst fotografieren, mit Models arbeiten und ihre Bildsprache weiterentwickeln möchten. Das Retreat verbindet praktische Shootings, kreativen Austausch, persönliche Inputs und eine Umgebung, die Licht, Landschaft und Ruhe auf besondere Weise zusammenbringt.
Mehr als ein Workshop
Ein gutes Portrait entsteht selten in Eile. Oft braucht es Zeit, bis sich eine Bildidee klar entwickelt, bis Vertrauen entsteht und bis ein Model wirklich ankommt. Genau hier setzt das Portrait Retreat an. Es ist kein klassischer Kurs mit frontalem Unterricht, sondern ein kreativer Rückzug, in dem du dich über mehrere Tage hinweg intensiv mit deiner Fotografie auseinandersetzen kannst.
Das Portrait Retreat verbindet intensive Portrait- und Fashionfotografie mit der Leichtigkeit eines Ferienaufenthalts. In einer exklusiven Kleingruppe fotografierst du an einzigartigen Locations, erhältst individuelles Feedback und entwickelst neue Bildideen. Ergänzt wird die Woche durch gemeinsame Ausflüge, griechische Kulinarik und ausreichend Freiraum zum Entspannen. Eine besondere Erfahrung für Fotografen, die Kreativität, Qualität und Gemeinschaft schätzen.
Frühbucherpreis gültig bis zum 30. September 2026.
ANMELDESCHLUSS IST DER 28. FEBRUAR 2027!
Diese Form des Lernens hat einen grossen Vorteil: Du arbeitest nicht nur an einzelnen Bildern, sondern an Zusammenhängen. Du beobachtest, wie Licht wirkt, wie Kommunikation den Ausdruck verändert und wie sich eine Bildstrecke entwickelt, wenn du bewusst und mit einer klaren Absicht fotografierst. Das schafft Tiefe, die in kurzen Formaten oft kaum möglich ist.
Arbeiten mit Models, Licht und Atmosphäre
Im Zentrum des Retreats stehen Portrait- und Fashion-Fotografie mit natürlichem Licht, die Zusammenarbeit mit Models und das bewusste Gestalten von Bildern, die mehr zeigen als nur eine schöne Pose. Natürliches Licht ist dabei nicht einfach ein technisches Mittel, sondern ein prägender Teil der Bildwirkung. Es kann weich und ruhig sein, aber auch direkt, markant und spannungsvoll. Wer Licht lesen lernt, fotografiert präziser und mit mehr Sicherheit.
Die Arbeit mit zwei Models eröffnet zusätzliche Möglichkeiten. Du kannst unterschiedliche Ausdrucksformen, Posen und Bildstimmungen ausprobieren und lernst dabei, klarer zu führen und gleichzeitig offen zu bleiben für spontane Entwicklungen. Gerade in der Porträtfotografie ist das Zusammenspiel von Führung und Vertrauen zentral. Ein gutes Portrait entsteht nicht gegen den Menschen vor der Kamera, sondern gemeinsam mit ihm.
Auch die Umgebung spielt eine wichtige Rolle. Plakias auf Kreta bietet eine Mischung aus Licht, Landschaft, Ruhe und mediterraner Stimmung, die sich direkt auf die Fotografie auswirkt. Solche Orte helfen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Sie lenken nicht ab, sondern öffnen den Blick für Farben, Schatten, Formen und kleine Momente, die ein Bild lebendig machen.
Kleine Gruppe, persönliches Feedback, klare Entwicklung
Mit maximal drei Teilnehmer:innen bleibt das Retreat bewusst klein. Das schafft eine ruhige Atmosphäre, in der persönliches Coaching möglich ist und genug Raum für Fragen bleibt. Du bekommst Feedback zu Bildideen, technischer Umsetzung, Model-Kommunikation, Lichtwahl, Bildaufbau und zur Entwicklung deiner eigenen Bildsprache.
Gerade in einer kleinen Gruppe entsteht oft ein sehr offener Austausch. Du siehst, wie andere fotografieren, welche Entscheidungen sie treffen und wie unterschiedlich dieselbe Situation interpretiert werden kann. Dieser Blick über die eigene Arbeitsweise hinaus ist wertvoll, weil er die eigene Bildauswahl schärft und neue Perspektiven eröffnet.
Fotografie ist immer auch eine Frage der Haltung. Wer Menschen fotografiert, braucht nicht nur Kamera- und Lichtverständnis, sondern auch Sozialkompetenz, Kommunikation und Achtsamkeit. Im Retreat geht es deshalb auch um Vertrauen, Präsenz und den respektvollen Umgang mit Models. Diese Qualitäten sind kein Zusatz, sondern Teil einer bewussten fotografischen Praxis.
Ein Retreat soll nicht nur intensiv, sondern auch tragfähig sein. Deshalb gehört freie Zeit zum Erholen und Entdecken genauso dazu wie die gemeinsamen Shootings und Gespräche. Dieser Wechsel zwischen konzentrierter Arbeit und offener Zeit ist wichtig, weil Kreativität nicht dauerhaft auf Höchstleistung funktioniert. Oft entstehen gute Gedanken gerade dann, wenn der Kopf zwischendurch zur Ruhe kommt.
Ein griechischer Kochkurs ergänzt das Programm und bringt eine weitere gemeinsame Erfahrung in die Woche. Solche Momente sind mehr als nur ein Zusatzprogramm. Sie fördern den Austausch, schaffen Nähe und geben dem Retreat eine Form von Gemeinschaft, die über die reine Fotografie hinausgeht.
Für viele Fotograf:innen ist genau diese Verbindung wertvoll: intensive Arbeit, aber ohne Hektik. Raum für Bilder, aber auch Raum für das Dazwischen. So entsteht eine Woche, die nicht nur produktiv, sondern auch menschlich stimmig ist.
Warum ein Retreat deine Fotografie vertiefen kann
Wenn du deine Fotografie weiterentwickeln willst, hilft es, dir Zeit zu nehmen. Nicht nur für das Auslösen, sondern auch für das Beobachten, Reflektieren und Vergleichen. Ein Retreat schafft dafür einen intensiven Rahmen. Du arbeitest über mehrere Tage hinweg an ähnlichen Themen, erkennst Muster und kannst bewusster entscheiden, was zu deiner fotografischen Handschrift passt.
Besonders bei Portraits zeigt sich schnell, wie wichtig Bildidee und Atmosphäre sind. Technik bleibt wichtig, aber sie ist nur ein Werkzeug. Erst wenn Licht, Ausdruck, Haltung und Komposition zusammenfinden, entsteht ein Bild mit Präsenz. Genau diesen Zusammenhang kannst du im Portrait Retreat vertiefen.
Auch Schwarzweiss-Denken im weiteren Sinn, also das bewusste Reduzieren auf das Wesentliche, spielt in der Portraitfotografie eine grosse Rolle. Nicht jedes Bild braucht viel Ablenkung. Manchmal wird ein Portrait stärker, wenn du Elemente weglässt, den Blick klar führst und dich auf Licht, Form und Ausdruck konzentrierst. Diese Reduktion kann sehr befreiend sein.
Für wen das Portrait Retreat gedacht ist
Das Retreat richtet sich an Fotograf:innen mit fortgeschrittener Erfahrung in der Portraitfotografie, die bereits erste Sicherheit mitbringen und sich auf einem bewussteren Niveau weiterentwickeln möchten. Du musst nicht perfekt sein. Wichtig ist, dass du offen bist für eigenes Arbeiten, Reflexion und den Austausch mit anderen.
Es ist auch eine gute Gelegenheit für Fotograf:innen, die intensiver mit Models arbeiten möchten. Wenn du lernen willst, klarer zu kommunizieren, Shootings ruhiger aufzubauen und gleichzeitig eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, bietet dir diese Woche einen passenden Rahmen.
Ebenso geeignet ist das Retreat für alle, die ihre Bildsprache vertiefen möchten oder sich von natürlichem Licht besonders angesprochen fühlen. Ob weiches Licht, hartes Sonnenlicht, Schatten, Gegenlicht oder die besondere Stimmung am Meer: Du lernst, vorhandenes Licht bewusster einzusetzen und die Wirkung deiner Bilder genauer zu steuern.
Ein kreativer Rückzug mit nachhaltiger Wirkung
Das Portrait Retreat ist für mich ein Format, das Fotografie als Prozess ernst nimmt. Es geht nicht nur um einzelne gute Bilder, sondern um Entwicklung, Wahrnehmung und eine klarere fotografische Haltung. Eine Woche auf Kreta, zwei Models, kleine Gruppe, natürliche Lichtstimmungen, persönliche Inputs und genügend Zeit zum Durchatmen ergeben einen Rahmen, in dem Fotografie wachsen kann.
Wenn du dir wünschst, deine Portraitfotografie mit mehr Ruhe, Tiefe und Bewusstheit weiterzuentwickeln, kann ein solches Retreat genau die richtige Form sein. Oft braucht es nicht mehr Druck, sondern mehr Raum. Und genau diesen Raum bietet das Portrait Retreat vom 08. bis 15. Mai 2027 in Plakias auf Kreta.
Bei der BeInspired Fotoschule werden laufend neue Fotokurse, Fotoreisen und Fotografie-Workshops angeboten. Wenn du deine Portraitfotografie weiterentwickeln, bewusster mit Licht arbeiten oder in einer kleinen Gruppe neue fotografische Erfahrungen sammeln möchtest, findest du auf der Website der BeInspired Fotoschule regelmässig passende Angebote.
Wer seine Fotografie bewusst weiterentwickeln möchte, profitiert oft mehr von regelmässiger Praxis als von einzelnen Impulsen. Genau dafür ist der Workshop-Pass der BeInspired Fotoschule gedacht: Er gibt dir die Möglichkeit, mehrere Workshops zu besseren Konditionen zu besuchen und dein Lernen über einen längeren Zeitraum zu strukturieren.
Statt nur einen einzelnen Termin zu buchen, stellst du dir dein persönliches Weiterbildungsprogramm zusammen. Du wählst aus den verfügbaren Workshops jene Themen aus, die zu deinem aktuellen Stand, deinen Interessen und deiner fotografischen Entwicklung passen.
Fotografie ist für mich nicht nur ein einmaliger Lernmoment, sondern ein Prozess. Gerade in der Porträtfotografie zeigt sich schnell, dass sich Sicherheit, Bildsprache und Umgang mit Licht nicht in einem einzigen Workshop festigen. Sie wachsen mit Wiederholung, Austausch und bewusster Anwendung.
Der Workshop-Pass unterstützt genau diesen Weg. Er richtet sich an Fotografinnen und Fotografen, die nicht einfach einen Kurs besuchen möchten, sondern ihre Arbeit über mehrere Workshops hinweg vertiefen wollen. Dabei kannst du verschiedene Themen, Lichtkonzepte und fotografische Ansätze kombinieren und dir so ein vielseitiges Lernfeld aufbauen.
Vier oder acht Workshops nach deinem Bedarf
Je nach deinem Bedarf kannst du zwischen zwei Varianten wählen:
Workshop-Pass für 4 Workshops – ideal, wenn du unterschiedliche Themen kennenlernen oder verschiedene Inhalte über mehrere Termine vertiefen möchtest.
Workshop-Pass für 8 Workshops – passend für alle, die regelmässig fotografieren und ihre persönliche Bildsprache langfristig weiterentwickeln möchten.
Der 4er-Pass kostet CHF 636.–.
Das entspricht CHF 159.– pro Workshop statt CHF 756.– für vier einzelne Buchungen. Deine Ersparnis beträgt CHF 120.–.
Der 8er-Pass kostet CHF 1’192.–.
Das entspricht CHF 149.– pro Workshop statt CHF 1’512.– bei Einzelbuchungen. Deine Ersparnis beträgt CHF 320.–.
Wichtig ist mir dabei nicht nur der Preisvorteil. Entscheidend ist vor allem, dass du mit mehreren Workshop-Teilnahmen kontinuierlich an deiner Fotografie arbeiten kannst.
Was den Workshop-Pass besonders macht
Die Workshops der BeInspired Fotoschule sind bewusst klein gehalten. Das schafft Raum für persönliche Begleitung, individuelle Inputs und eine ruhige Lernatmosphäre. Du arbeitest mit unterschiedlichen Models, Themen und Lichtkonzepten und bekommst dadurch vielfältige praktische Erfahrungen.
Gerade in der Porträtfotografie ist dieser Wechsel wertvoll. Du lernst nicht nur, Licht zu lesen oder die Kamera sicherer zu bedienen. Du entwickelst auch ein besseres Gefühl für Kommunikation, Nähe und Distanz, Vertrauen und Ausdruck. Ein gutes Portrait entsteht nicht allein durch Technik, sondern immer auch durch den respektvollen Umgang mit dem Menschen vor der Kamera.
Der Workshop-Pass kann dir helfen, diese Aspekte bewusster wahrzunehmen und Schritt für Schritt in deine eigene fotografische Handschrift zu integrieren.
So funktioniert die Buchung
Nach dem Kauf erhältst du in der Regel innerhalb von 24 Stunden deinen persönlichen Gutschein-Code per E-Mail. Diesen Code gibst du bei jeder Workshop-Buchung im Warenkorb oder an der Kasse ein. Der Workshop-Preis wird vollständig angerechnet, und eine Teilnahme wird von deinem Pass abgezogen.
Wichtig: Die gewünschten Workshops müssen immer einzeln über die Website gebucht werden. Mit dem Kauf des Workshop-Passes werden keine Plätze automatisch reserviert. Eine Teilnahme ist also nur möglich, solange beim gewünschten Workshop noch ein Platz frei ist.
Für wen sich der Workshop-Pass eignet
Der Workshop-Pass ist eine gute Wahl, wenn du:
regelmässiger fotografieren möchtest
deine Kenntnisse in der Porträtfotografie vertiefen willst
verschiedene Lichtführungen ausprobieren möchtest
mehr Sicherheit im Umgang mit Models gewinnen möchtest
deine eigene Bildsprache kontinuierlich entwickeln willst
Gerade für ambitionierte Hobbyfotograf:innen und fortgeschrittene Teilnehmende kann es sinnvoll sein, Lernen nicht als einzelne Etappe zu sehen, sondern als fortlaufenden Prozess. So entstehen nicht nur einzelne gute Bilder, sondern mit der Zeit eine klarere Bildsprache und mehr Sicherheit im eigenen Vorgehen.
Ein praktischer Weg für deine fotografische Entwicklung
Ich sehe den Workshop-Pass als eine sinnvolle Möglichkeit für alle, die bewusst fotografieren und ihre Entwicklung nicht dem Zufall überlassen möchten. Er verbindet Flexibilität mit Verbindlichkeit: Du bleibst frei in der Wahl deiner Workshops und schaffst dir gleichzeitig einen Rahmen, in dem Lernen wirklich wachsen kann.
Wenn du deine Porträtfotografie weiterentwickeln, neue Lichtkonzepte kennenlernen und mit Models sicherer arbeiten möchtest, ist der Workshop-Pass eine gute Grundlage dafür. Er lädt dich dazu ein, nicht nur einzelne Bilder zu sammeln, sondern über Zeit an deiner fotografischen Haltung zu arbeiten.
Bei der BeInspired Fotoschule werden laufend neue Fotokurse, Fotoworkshops und Fotografie-Angebote veröffentlicht. Wenn du deine Porträtfotografie gezielt weiterentwickeln möchtest, findest du auf der Website passende Möglichkeiten für den nächsten Schritt.
Leider bereits vorbei war im IPFO Haus der Fotografie in Olten die Ausstellung «GREENLAND – THE LAST GENERATION ON ICE» von Sebastian Copeland zu sehen. Für mich war der Besuch schon lange geplant, denn nach meinen eigenen vier Reisen nach Grönland war ich gespannt darauf, wie Copeland dieses faszinierende Land fotografisch und dokumentarisch interpretiert.
Eine Ausstellung, auf die ich mich lange gefreut habe
Grönland übt auf mich seit Jahren eine besondere Faszination aus. Die gewaltigen Eislandschaften, das wechselnde Licht und die Ruhe dieser einzigartigen Natur haben mich auf meinen Reisen tief beeindruckt. Deshalb war für mich sofort klar, dass ich die Ausstellung von Sebastian Copeland im IPFO besuchen möchte.
Copeland gehört zu den bekanntesten Polar-Fotografen unserer Zeit. Seine Bilder entstehen während aufwendiger Expeditionen durch die Arktis und Antarktis, die ihn über viele tausend Kilometer auf Skiern führten. Seine Fotografien sind weltweit bekannt und werden durch seine Bücher über die Polarregionen ergänzt, die einen tiefen Einblick in seine Expeditionen und seine Sicht auf diese einzigartige Landschaft geben. (IPFO)
Gewaltige Eislandschaften und eindrucksvolle Lichtstimmungen
Meine Erwartungen wurden in vielerlei Hinsicht erfüllt. Die Ausstellung zeigt zahlreiche beeindruckende Fotografien von Eisbergen, Gletschern und den gewaltigen Landschaften Grönlands. Besonders faszinierend fand ich die Aufnahmen, bei denen dramatisches Licht auf die gewaltigen Eisformationen trifft. Eisberge haben mich schon immer begeistert, und wenn sie in solch aussergewöhnlichen Lichtstimmungen fotografiert werden, entstehen Bilder, die lange im Gedächtnis bleiben.
Die grossformatigen Fotografien entfalten im Ausstellungsraum ihre volle Wirkung. Man nimmt sich automatisch Zeit, entdeckt feine Strukturen im Eis und lässt sich von den Farben und Formen in den Bann ziehen.
Mehr als Landschaften – aber für mich etwas zu wenig
Besonders interessiert hat mich die Frage, ob Copeland neben der Landschaft auch die Menschen und das Leben in Grönland dokumentiert. Gerade weil ich das Land selbst bereist habe, weiss ich, dass Grönland weit mehr ist als spektakuläre Eislandschaften.
Ein kurzer Videobeitrag berichtet von seinem Besuch in Qaanaaq, einer der nördlichsten Siedlungen der Welt. Er erzählt eindrücklich von den schwierigen Lebensbedingungen vor Ort und erwähnt unter anderem, dass aufgrund fehlender finanzieller Mittel in einem nachgelesenen Siedlung keine Schule betrieben werden kann und von zwei Kindern nur eines überhaupt noch im Dorf lebt. Dieser Einblick war spannend und zeigte, wie eng Natur, Klima und gesellschaftliche Veränderungen miteinander verbunden sind. (IPFO)
Gerade deshalb hätte ich mir allerdings noch mehr solcher Geschichten gewünscht.
Mein persönlicher Kritikpunkt
Der Titel «THE LAST GENERATION ON ICE» weckt Erwartungen, die über beeindruckende Landschaftsfotografie hinausgehen. Ich hatte gehofft, noch mehr Hintergrundinformationen über die Menschen, ihre Kultur und die Veränderungen ihres Lebensraums zu erhalten.
In der Ausstellung selbst werden an den Wänden ausschliesslich die Fotografien präsentiert. Natürlich können starke Bilder für sich sprechen. Trotzdem hätte ich es sehr bereichernd gefunden, wenn einzelne Fotografien oder Themen mit kurzen Texten ergänzt worden wären. Ein paar persönliche Gedanken des Fotografen, Informationen zur Entstehung der Bilder oder Hinweise zu den gezeigten Orten hätten den Besuch für mich noch intensiver gemacht.
Vielleicht ist gerade dieser Wunsch auch durch meine eigenen Erfahrungen in Grönland entstanden. Wer das Land bereist hat, weiss, dass hinter jeder Landschaft und jedem Eisberg unzählige Geschichten verborgen liegen.
Ein Besuch, der sich lohnte
Trotz dieses kleinen Kritikpunkts hat mir die Ausstellung sehr gut gefallen. Während meines Besuchs waren auch zahlreiche andere interessierte Besucherinnen und Besucher vor Ort, was zeigt, dass das Thema viele Menschen bewegt.
Das IPFO in Olten schafft es immer wieder, internationale Fotografie in einem angenehmen und inspirierenden Rahmen zu präsentieren.
Drei Studioblitze eröffnen in der Porträtfotografie viele Möglichkeiten, verlangen aber gleichzeitig nach einer bewussten und präzisen Lichtführung. Im Workshop mit Annika K entstanden unterschiedliche Porträts, die zeigen, wie sich Helligkeit, Kontrast, Räumlichkeit und Bildstimmung gezielt gestalten lassen.
Drei Lichtquellen mit klaren Aufgaben
Beim Fotografieren mit drei Studioblitzen geht es nicht darum, ein Gesicht möglichst hell auszuleuchten. Entscheidend ist vielmehr, dass jede Lichtquelle eine nachvollziehbare Aufgabe übernimmt und gemeinsam mit den anderen Lichtern zu einer stimmigen Bildwirkung beiträgt.
Das Hauptlicht bestimmt die grundsätzliche Richtung und den Charakter der Aufnahme. Es formt das Gesicht, betont die Augen und macht Konturen wie Wangenknochen, Nase und Kinn sichtbar. Ein zweites Licht kann die Schatten kontrolliert aufhellen, ohne die natürliche Plastizität des Gesichts zu verlieren. Das dritte Licht dient je nach Bildidee als Akzent-, Haar- oder Hintergrundlicht und sorgt damit für zusätzliche Tiefe oder eine klarere Trennung zwischen Model und Hintergrund.
Die eigentliche Herausforderung besteht somit nicht darin, drei Studioblitze gleichzeitig auszulösen. Viel wichtiger ist es, ihre Leistung, Position und Lichtqualität so aufeinander abzustimmen, dass kein Licht unbeabsichtigt die Wirkung eines anderen überlagert.
Porträtwirkung zwischen Klarheit und Tiefe
Die entstandenen Porträts zeigen eine ruhige und direkte Bildsprache. Der Blick von Annika K steht im Zentrum, während Licht, Hintergrund und Kleidung die Wirkung unterstützen, ohne von ihrem Ausdruck abzulenken.
In den helleren Aufnahmen wirkt das Licht offen, freundlich und klar. Die Schatten im Gesicht bleiben zurückhaltend, sind aber weiterhin erkennbar. Dadurch entsteht keine vollkommen flache Ausleuchtung, sondern eine feine Modellierung, welche die natürliche Gesichtsform erhält. Besonders bei nahen Porträts ist diese Balance wichtig. Zu starke Schatten können schnell dominant wirken, während eine zu gleichmässige Ausleuchtung dem Gesicht seine räumliche Wirkung nimmt.
Die dunkleren Porträts haben einen deutlich markanteren Charakter. Der schwarze beziehungsweise dunkelgraue Hintergrund reduziert die Aufnahme auf das Model, den Gesichtsausdruck und die Farbwirkung der Kleidung. Das zurückhaltende Umgebungslicht verstärkt die Präsenz, während gezielt gesetzte Lichtakzente dafür sorgen, dass sich Gesicht, Haare und Körperform weiterhin klar vom Hintergrund unterscheiden.
Damit wird sichtbar, wie stark die Lichtführung die Wahrnehmung einer Person beeinflusst. Die gleiche Person kann je nach Kontrast, Hintergrund und Position des Hauptlichts weich, offen, elegant oder ausdrucksstark erscheinen.
Weiches Licht mit sichtbarer Form
Die Lichtführung der Bildserie verbindet eine weiche Ausleuchtung mit klar erkennbarer Struktur. Das Hauptlicht wurde so eingesetzt, dass die Haut gleichmässig erscheint und gleichzeitig feine Schatten an Nase, Wangen und unterhalb des Kinns erhalten bleiben.
Ein leicht erhöht positioniertes Licht wirkt bei Porträts häufig besonders natürlich. Es orientiert sich an einer vertrauten Lichtrichtung von oben und lässt die Augen dennoch lebendig erscheinen. Die Reflexionen in den Augen sind dabei ein wichtiger Bestandteil der Bildwirkung. Sie geben dem Blick Klarheit und verhindern, dass die Augen trotz korrekter Belichtung leblos oder zu dunkel wirken.
Das Aufhelllicht reduziert die Kontraste auf der vom Hauptlicht abgewandten Seite. Dabei muss seine Leistung bewusst niedriger gewählt werden. Ist es zu stark, verschwinden die Schatten vollständig und das Gesicht verliert an Tiefe. Ist es zu schwach, können die Kontraste für die gewünschte Bildidee zu ausgeprägt werden. Bereits kleine Veränderungen der Blitzleistung oder des Abstands zum Model wirken sich sichtbar auf das Resultat aus.
Das dritte Licht erweitert den gestalterischen Spielraum. Bei einem dunklen Hintergrund kann es beispielsweise eine feine Trennung an Haaren, Schultern oder Kleidung erzeugen. Bei einem hellen Set kann es dazu beitragen, den Hintergrund gleichmässiger und sauberer erscheinen zu lassen. Der Einsatz richtet sich deshalb immer nach dem gewünschten Endresultat und nicht nach einem starren Lichtrezept.
Kleidung und Hintergrund als Teil der Lichtgestaltung
Licht wird nicht nur von der Haut reflektiert. Auch Kleidung, Schmuck und Hintergrund reagieren unterschiedlich auf die eingesetzten Lichtquellen. Helle Stoffe können schnell sehr viel Licht zurückwerfen, während dunkle Materialien deutlich mehr Licht benötigen, damit ihre Strukturen sichtbar bleiben.
Das weisse Oberteil unterstützt die helle und reduzierte Bildwirkung. Die Übergänge zwischen Model und Hintergrund wirken fein und ruhig, wodurch die Aufmerksamkeit noch stärker auf Gesicht und Augen gelenkt wird.
Das dunkelrote, strukturierte Oberteil erzeugt dagegen einen starken Kontrast zum dunklen Hintergrund. Die leicht transparenten Bereiche und das florale Muster werden durch die seitliche Lichtführung sichtbar, ohne das Gesicht zu konkurrenzieren. Gerade bei solchen Stoffen zeigt sich, weshalb eine sorgfältige Lichtkontrolle wichtig ist. Das Licht soll genügend Struktur hervorbringen, darf aber weder störende Reflexionen noch überbelichtete Flächen erzeugen.
Zusammenarbeit mit Annika K
Neben der Technik bleibt die Zusammenarbeit mit dem Model ein wesentlicher Bestandteil eines gelungenen Porträts. Annika K brachte eine ruhige Präsenz und unterschiedliche Ausdrucksmöglichkeiten in den Workshop ein. Dadurch konnten sowohl sehr direkte, reduzierte Porträts als auch etwas distanziertere und elegantere Bildwirkungen umgesetzt werden.
Eine klare Kommunikation hilft dem Model zu verstehen, welche Stimmung gesucht wird und weshalb bestimmte kleine Veränderungen notwendig sind. Bereits eine leichte Drehung des Kopfes, eine veränderte Schulterhaltung oder eine minimale Anpassung der Blickrichtung beeinflussen, wie das Licht über das Gesicht fällt.
Im Workshop lässt sich diese Verbindung zwischen Licht und Pose unmittelbar beobachten. Die Teilnehmenden sehen nicht nur, wie das Set technisch aufgebaut wird, sondern erfahren auch, wie die Lichtwirkung durch die Position des Models verändert werden kann.
Der Mehrwert eines praxisnahen Porträtworkshops
Bei den Porträtworkshops der BeInspired Fotoschule stehen praktische Erfahrungen, technische Inputs und die Zusammenarbeit mit ausgewählten Models im Mittelpunkt. Die kleine Gruppe schafft genügend Raum, um unterschiedliche Einstellungen auszuprobieren, Fragen zu stellen und die Wirkung einzelner Veränderungen direkt zu beurteilen.
Das Thema Porträtfotografie mit drei Studioblitzen eignet sich besonders gut, um das Verständnis für Licht weiterzuentwickeln. Die Teilnehmenden lernen, mehrere Lichtquellen nicht isoliert zu betrachten, sondern als zusammenhängendes Set. Ziel ist eine kontrollierte Ausleuchtung, bei der die Lichtstimmung zur Person, zur Kleidung und zur geplanten Bildaussage passt.
Dabei entstehen nicht einfach nur technisch korrekt belichtete Fotografien. Die Teilnehmenden nehmen ein besseres Verständnis dafür mit, weshalb ein Porträt räumlich wirkt, wie sich Kontraste steuern lassen und welche Lichtquelle für einen bestimmten Effekt verantwortlich ist. Dieses Wissen hilft auch bei zukünftigen Shootings, selbst wenn später mit weniger Lichtquellen gearbeitet wird.
Bei diesem Fotoworkshop wollen wir uns mit dem Einsatz mehrerer Studioblitzen auseinandersetzten. Unser Ziel ist es ein gelungenes Lichtset aufzubauen, mit dem perfekt ausgeleuchtete Porträts fotografiert werden können.
Der Workshop mit Annika K zeigt, wie vielseitig sich drei Studioblitze in der Porträtfotografie einsetzen lassen. Durch eine klare Aufgabenverteilung zwischen Hauptlicht, Aufhelllicht und drittem Akzent- oder Hintergrundlicht entstehen Porträts mit kontrollierten Kontrasten, natürlicher Tiefe und einer ruhigen, präsenten Bildwirkung.
Bei der BeInspired Fotoschule werden laufend neue Fotokurse, Fotoreisen und Fotografie-Workshops angeboten. Sie bieten die Möglichkeit, unterschiedliche Lichtkonzepte praktisch kennenzulernen, mit ausgewählten Models zu arbeiten und die eigene fotografische Bildsprache Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.
Fotoworkshops Models und Fotokurse bieten eine spannende Gelegenheit für angehende Fotografen und Fotografie-Enthusiasten, ihr Handwerk zu erlernen und zu perfektionieren.
In den BeInspired Porträtfotografie-Workshops stehen Models im Mittelpunkt, und die Teilnehmer haben die Möglichkeit, beeindruckende Bilder zu erstellen und ihre fotografischen Fähigkeiten zu verbessern.
Fotoworkshops Models und Fotokurse bieten eine spannende Gelegenheit für angehende Fotografen und Fotografie-Enthusiasten, ihr Handwerk zu erlernen und zu perfektionieren.
In den BeInspired Porträtfotografie-Workshops stehen Models im Mittelpunkt, und die Teilnehmer haben die Möglichkeit, beeindruckende Bilder zu erstellen und ihre fotografischen Fähigkeiten zu verbessern.
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