Autor: Pascal Uehli

  • Fotostudio in Dietikon zur Untermiete für Hobby-Fotograf:innen

    Fotostudio in Dietikon zur Untermiete für Hobby-Fotograf:innen

    Ein eigener Studioplatz, ohne ein eigenes Studio aufbauen zu müssen

    Du fotografierst leidenschaftlich gern und suchst einen Ort, an dem du deine Ideen professionell umsetzen kannst? Dann kann eine Untermiete im BeInspired Fotostudio in Dietikon genau das Richtige für dich sein.

    Nicht jede:r Fotograf:in braucht ein eigenes Studio mit allen laufenden Fixkosten. Oft reicht ein gut ausgestatteter Raum, den man regelmässig nutzen kann, um Portraits, kreative Projekte, kleine Shootings oder Content-Ideen umzusetzen. Genau dafür bietet unser Studio in Dietikon eine praktische und bezahlbare Lösung. 

    Für wen ist die Untermiete geeignet?

    Die Untermiete richtet sich an Fotograf:innen, die ihre Hobby-Fotografie aufwerten möchten und einen professionellen Rahmen suchen. Das Studio eignet sich besonders für dich, wenn du:

    • regelmässig fotografierst
    • Indoor-Shootings umsetzen möchtest
    • mit professionellem Licht arbeiten willst
    • Kund:innen, Freunde oder Models in einem Studio empfangen möchtest
    • keine eigene Studiomiete mit hohem Risiko eingehen willst

    Gerade für Hobby-Fotograf:innen ist das eine gute Möglichkeit, Erfahrungen im Studio zu sammeln und die eigene Arbeit auf ein neues Niveau zu bringen. 

    Der Standort in Dietikon

    Das Fotostudio befindet sich an der Riedstrasse 6, 8953 Dietikon. Der Standort ist verkehrstechnisch sehr gut erreichbar. Besucherparkplätze befinden sich direkt vor dem Gebäude, die Bushaltestelle Moosmatt liegt ebenfalls unmittelbar vor dem Haus. Der Eingang befindet sich zwischen FUST und SUBWAY. 

    Damit ist das Studio sowohl mit dem Auto als auch mit dem öffentlichen Verkehr bequem erreichbar — ein klarer Vorteil, wenn du mit Equipment unterwegs bist oder mit anderen Personen zusammen arbeitest. 

    Das bietet dir das Studio

    Das Studio in Dietikon ist mit allem Wichtigen ausgestattet, damit du direkt loslegen kannst. Zur Verfügung stehen unter anderem:

    • mehrere Broncolor Studioblitze
    • verschiedene Softboxen
    • diverse Papierhintergründe
    • Schminkplatz und Garderobe
    • Sitzecke und verschiedene Stühle
    • Kühlschrank, Wasserkocher und Nespresso-Maschine
    • Bügelbrett und weiteres praktisches Zubehör

    Zusätzlich bietet das Studio drei Meter Raumhöhe und eine grosse Fensterfront nach Süden. Dadurch kann nicht nur mit Studiolicht, sondern auch sehr gut mit Tageslicht gearbeitet werden. 

    Warum sich eine Untermiete lohnt

    Ein eigenes Studio ist für viele Hobby-Fotograf:innen finanziell nicht sinnvoll. Die Untermiete ist deshalb eine interessante Alternative. Du profitierst von einer professionellen Umgebung, ohne selbst die gesamte Infrastruktur organisieren und bezahlen zu müssen.

    Das Modell ist besonders dann spannend, wenn du das Studio regelmässig nutzt. Du arbeitest in einem eingerichteten Raum, hast Zugang zu vorhandenem Equipment und kannst dich auf deine Shootings konzentrieren, statt dich um Aufbau, Einrichtung und laufende Nebenkosten zu kümmern. 

    Konditionen der Untermiete

    Die Untermiete für das Fotostudio in Dietikon beträgt CHF 250.00 pro Monat. Das Studio kann von maximal sechs Untermieter:innen genutzt werden. Dadurch bleibt die Gruppe bewusst klein und überschaubar. Untermieter:innen erhalten rund um die Uhr Zugang zum Studio. Das Studio kann für private Zwecke genützt werden, es ist jedoch okay, wenn du zur Deckung deiner Fixkosten auch mal ein bezahltes Fotoshooting machst. Bitte beachte, dass es nicht die Idee ist, das Studio zu rein geschäftlichen Zwecken zu nützen.

    Es gelten folgende Konditionen:

    • Miete CHF 250.00 pro Monat
    • Mindestlaufzeit: 12 Monate
    • danach Kündigungsfrist von 3 Monaten
    • Depotzahlung: 2 Monatsmieten

    Für die Miete ist zudem ein Mietvertrag notwendig. Ein amtlicher Bildausweis muss vorgelegt werden. Mietpreis und Kaution sind im Voraus zu bezahlen.

    Auch für gelegentliche Nutzung interessant

    Wer das Studio nicht als Untermiete nutzen möchte, kann es auch für einzelne Einsätze anfragen. Die regulären Mietpreise liegen bei:

    Montag bis Freitag

    • 4 Stunden: CHF 175.00
    • 8 Stunden: CHF 280.00

    Samstag

    • 4 Stunden: CHF 200.00
    • 8 Stunden: CHF 320.00

    Das ist ideal, wenn du zuerst ausprobieren möchtest, ob das Studio zu dir und deiner Arbeitsweise passt. Bitte kontaktiere uns für eine Mietanfrage.

    Fazit

    Wenn du als Hobby-Fotograf:in auf der Suche nach einem professionellen, gut erreichbaren und bezahlbaren Studio bist, ist die Untermiete in Dietikon eine sehr attraktive Möglichkeit. Du bekommst Zugang zu einer vorhandenen Infrastruktur, kannst deine fotografischen Ideen in einem passenden Umfeld umsetzen und musst trotzdem kein eigenes Studio finanzieren. 

    Interesse?

    Wenn du dir vorstellen kannst, das Studio regelmässig für deine Fotografie zu nutzen, freuen wir uns über deine Anfrage.

  • Ausstellung: An der Eiskante – Leben, Wandel und Identität in Nordgrönland

    Ausstellung: An der Eiskante – Leben, Wandel und Identität in Nordgrönland

    Grönland fasziniert mich schon seit vielen Jahren. Wer mich besser kennt, weiss, wie sehr mich dieses Land mit seiner Weite, seiner rauen Natur und seiner einzigartigen Kultur und Geschichte in den Bann zieht – umso mehr habe ich mich auf meinen Besuch im Nordamerika Native Museum in Zürich gefreut.

    Im Fokus meines Besuchs stand die Sonderausstellung «An der Eiskante. Unterwegs in Nordgrönland», die noch bis zum 28. Juni 2026 zu sehen ist. Schon beim Betreten der Ausstellung wurde mir klar, dass mich hier nicht einfach eine klassische Fotopräsentation erwartet, sondern eine eindrückliche Auseinandersetzung mit einem Leben am Rand des Eises – und mit einer Welt, die sich rasant verändert.

    Eine fotografische Langzeitbeobachtung im hohen Norden

    Seit drei Jahrzehnten reist der Fotograf Markus Bühler nach Qaanaaq im nördlichsten Teil Grönlands. In einer Region, in der die Uhren anders ticken und das Leben stark vom Wetter und der Natur bestimmt wird, hat er über viele Jahre hinweg die Inuit fotografisch begleitet.

    Seine Bilder zeigen weite Schneelandschaften, Jäger auf dem Eis, stille Momente im Familienalltag. Gleichzeitig wird sichtbar, wie verletzlich dieses Leben geworden ist. Die Spuren des Klimawandels sind unübersehbar. Das Eis wird dünner, die Bedingungen unsicherer, die Jagd schwieriger planbar. Was über Generationen selbstverständlich war, steht heute zunehmend unter Druck.

    Gerade diese Langfristigkeit der fotografischen Arbeit verleiht der Ausstellung eine besondere Tiefe. Über dreizehn Reisen hinweg ist beinahe eine Chronik des Wandels entstanden – nicht laut und spektakulär, sondern ruhig, respektvoll und nah an den Menschen.

    Zwischen Tradition und Moderne

    In der Ausstellung wurde für mich sehr deutlich spürbar, wie stark diese Welt im Umbruch steht. Die traditionelle Lebensweise der Inuit in den abgelegenen Dörfern – weit entfernt von der Hauptstadt Nuuk – ist zunehmend gefährdet. Während sich die Welt rasant weiterentwickelt, wächst gleichzeitig das Risiko, dass diese Randregionen abgehängt werden.

    Besonders eindrücklich fand ich die Situation der jungen Einwohnerinnen und Einwohner. Sie stehen zwischen zwei Welten und müssen sich immer wieder neu positionieren: zwischen überlieferten Traditionen und modernen Einflüssen, zwischen Jagd auf dem Eis und global vernetzter Gegenwart. Diese Spannung zwischen Bewahren und Verändern durchzieht die gesamte Ausstellung und macht sie so aktuell.

    Zwei Väter, zwei Söhne – vier Perspektiven

    Ein weiterer berührender Aspekt ist die Zusammenarbeit zwischen Markus Bühler und seinem Sohn, dem Nachwuchsfilmer Nils Bühler. Gemeinsam dokumentieren sie, wie Aleqatsiaq Peary seinem Sohn Jonas das Überleben auf dem Eis beibringt.

    Zwei Väter, zwei Söhne, vier Blickwinkel auf eine Welt im Wandel. Es geht um Weitergabe von Wissen, um Verantwortung und um die Frage, was bleibt, wenn sich äussere Bedingungen verändern. Dieser generationenübergreifende Dialog hat mich besonders bewegt, weil er zeigt, dass Kultur nicht statisch ist, sondern gelebt und weitergegeben werden muss.

    Wie blicken wir auf diese Bilder?

    Ich habe mir beim Rundgang immer wieder die Frage gestellt, wie wir als Aussenstehende auf solche Bilder blicken. Sehen wir eine ferne, exotische Welt? Oder erkennen wir universelle Themen wie Familie, Identität, Wandel und Verantwortung? Durch meine eigenen Reisen nach Grönland konnte ich mir vieles konkreter vorstellen. Ich habe Landschaften, Stimmungen und Begegnungen vor Augen, die mir helfen, die Fotografien nicht nur als ästhetische Arbeiten zu betrachten, sondern als reale Lebenssituationen von Menschen, deren Alltag ich zumindest in Ansätzen kennengelernt habe.

    Gerade in einer Zeit, in der Klimawandel oft abstrakt diskutiert wird, schaffen diese Bilder eine emotionale Verbindung. Sie zeigen nicht nur schmelzendes Eis, sondern Menschen, deren Lebensgrundlage sich verändert – und die dennoch versuchen, ihre Identität zu bewahren.

    Das Nordamerika Native Museum in Zürich

    Das Nordamerika Native Museum (NONAM) in Zürich widmet sich den indigenen Kulturen Nordamerikas. In der Sammlungsausstellung führt der Museumsparcours durch die Plains und Prärien, das nordöstliche Waldland und die Subarktis bis hinauf in die Arktis, entlang der Nordwestküste und weiter in den Südwesten der USA. Die Ausstellung gibt Einblick in unterschiedliche Lebensbedingungen, Kunstformen und kulturelle Ausdrucksweisen – früher und heute.

    In wechselnden Sonderausstellungen greift das NONAM aktuelle Themen auf und bietet auch Einblicke in das heutige Leben im Indigenen Nordamerika. Dabei setzt das Museum vermehrt Akzente im Bereich zeitgenössischer Werke und engagiert sich für die Förderung indigener Künstlerinnen und Künstler.

    Fazit

    Mein Besuch im Nordamerika Native Museum hat mich erneut darin bestärkt, wie kraftvoll Fotografie als dokumentarisches und verbindendes Medium sein kann. «An der Eiskante» ist weit mehr als eine Ausstellung über Grönland – sie ist eine ruhige, eindringliche Auseinandersetzung mit Identität, Verantwortung und einer Welt im Wandel.

    Wenn dich Grönland, indigene Kulturen oder dokumentarische Fotografie interessieren, lohnt sich ein Besuch dieser Ausstellung ganz besonders. Sie lädt bis zum 28. Juni 2026 dazu ein, hinzuschauen, nachzudenken und sich mit Themen auseinanderzusetzen, die weit über den hohen Norden hinausreichen.

    Weitere Informationen zur Sonderausstellung:

    https://www.buehler-fotograf.ch

    https://www.stadt-zuerich.ch/nonam/de/ausstellungen/sonderausstellung.html

  • Resultat Portraitworkshop mit Fabia B

    Resultat Portraitworkshop mit Fabia B

    Ein Workshop, der gezeigt hat, wie vielseitig und kreativ die Arbeit mit mehreren Lichtquellen sein kann. Mit drei Studioblitzen und Model Fabia entstand ein abwechslungsreicher Abend voller neuer Bildideen.


    In der neuen Blog-Reihe „Resultat“ werde ich fortan einen Eindruck geben in die Aufnahmen die von mir während den jeweiligen Fotoworkshops und Fotokursen entstanden sind.


    Drei Studioblitze und viele Wege zum Bild

    Im Fotoworkshop mit Fabia haben wir intensiv mit drei Studioblitzen gearbeitet und unterschiedliche Lichtset-Varianten aufgebaut. Ziel war es, die Vielfalt dieser Arbeitsweise im Fotostudio bewusst zu erleben. Je nach Anordnung der Lichtquellen veränderte sich die Bildwirkung deutlich – von ruhig und reduziert bis hin zu spannungsvoll und ausdrucksstark. Du merkst schnell, wie stark kleine Veränderungen im Setup das gesamte Bild beeinflussen können.

    Struktur, Farbe und bewusste Akzente

    Neben klassischen Lichtaufbauten kamen auch Gobo-Elemente für den Hintergrund zum Einsatz. Diese brachten zusätzliche Strukturen ins Bild und gaben dem Raum mehr Tiefe. Ergänzend arbeiteten wir mit Farbfolien, um gezielt Stimmung zu erzeugen und einzelne Bildideen visuell zu verstärken. Das Zusammenspiel aus Licht, Schatten, Struktur und Farbe eröffnete immer wieder neue gestalterische Möglichkeiten.

    Vielfalt durch Variation

    Ein zentraler Teil des Workshops war das bewusste Variieren der Lichtsets. Mit denselben drei Blitzen entstanden völlig unterschiedliche Bildwelten – einmal klar und zeitlos, dann wieder experimentell und erzählerisch. Genau diese Unterschiede machen das Arbeiten mit mehreren Lichtquellen so spannend und zeigen, wie flexibel du im Studio agieren kannst, ohne ständig neues Equipment zu benötigen.

    Kreative Dynamik mit Fabia

    Mit Fabia ging es an diesem Abend sehr kreativ zu und her. Ihre Offenheit vor der Kamera und ihre Lust am Ausprobieren machten es leicht, neue Ideen umzusetzen und auch ungewöhnliche Ansätze zu verfolgen. Der Workshop war lebendig, abwechslungsreich und geprägt von einer konzentrierten, aber entspannten Atmosphäre.

    Mein Verständnis von Workshop-Arbeit

    Dieser Workshop steht exemplarisch für meine Art, Workshops zu gestalten: kreativ, vielseitig und immer wieder neu. Es geht nicht darum, ein fixes Setup zu kopieren, sondern ein Verständnis für Licht zu entwickeln und eigene Bildideen mutig umzusetzen.

  • Portrait Werkschau 26 – Zeig deine Sicht auf den Menschen

    Portrait Werkschau 26 – Zeig deine Sicht auf den Menschen

    Porträtfotografie ist mehr als Technik. Sie ist Begegnung, Interpretation und eine bewusste Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Art, einen Menschen zu zeigen. Mit der Portrait Werkschau 26 erhältst du die Möglichkeit, deine Arbeiten einzureichen und Teil einer kuratierten Ausstellung zu werden.

    Was ist die Portrait Werkschau 26?

    Die Portrait Werkschau 26 ist ein Wettbewerb mit anschliessender Ausstellung rund um das Thema Porträt. Organisiert wird sie von der Fotogalerie Embrach, kurz FOGAE.

    Im Zentrum steht die Vielfalt der Porträtfotografie. Die Jury stellt am Ende eine möglichst abwechslungsreiche und differenzierte Ausstellung zusammen, um das breite Spektrum dieses Genres sichtbar zu machen. Unterschiedliche Handschriften, Herangehensweisen und Bildideen sollen nebeneinanderstehen und miteinander in Dialog treten.

    Teilnahmebedingungen – transparent und fair

    Das Einreichen der Bilder ist kostenlos. Du kannst deine Arbeiten ohne Teilnahmegebühr anmelden und dich dem Auswahlprozess stellen.

    Fotograf:innen, die von der Jury für die finale Ausstellung ausgewählt werden, entrichten einen Beteiligungsbeitrag an die Durchführungskosten der Ausstellung. Damit wird die Realisierung der Werkschau mitgetragen – von jenen, deren Arbeiten Teil der Ausstellung sind.

    Diese Struktur schafft einerseits Offenheit in der Einreichung und andererseits eine gemeinsame Verantwortung für die Umsetzung.

    Wichtige Infos:

    • Das einreichen der Bilder ist kostenlos.
    • Anmeldeschluss ist der 15. März 2026
    • Du wirst bis zum 22. März 2026 informiert, ob deine Bilder ausgewählt wurden.
    • Die Ausstellung findet vom 24. bis 26. April 2026 statt.

    Warum ich dir die Teilnahme empfehle

    Eine Wettbewerbseinreichung ist immer auch ein Moment der Selbstreflexion. Du sichtest dein Archiv, hinterfragst deine Auswahl und entscheidest dich bewusst für jene Arbeiten, die deine fotografische Haltung am klarsten zeigen.

    Gerade in der Porträtfotografie geht es um mehr als ein schönes Bild. Es geht um Nähe, Vertrauen, Reduktion oder Inszenierung. Vielleicht arbeitest du ruhig und zurückhaltend, vielleicht konzeptionell oder mit starken Kontrasten – genau diese Unterschiede machen eine Ausstellung lebendig.

    Die Teilnahme kann für dich ein nächster Schritt sein:

    • Du bringst deine Arbeiten aus dem privaten oder digitalen Raum in einen kuratierten Kontext.
    • Du setzt dich aktiv mit deiner eigenen Bildsprache auseinander.
    • Du misst deine Arbeit an anderen Positionen innerhalb der Porträtfotografie.

    Solche Schritte fördern deine Entwicklung – unabhängig davon, ob du am Ende Teil der Ausstellung wirst oder nicht.

    Nutze die Gelegenheit

    Wenn du dich ernsthaft mit Porträtfotografie beschäftigst, ist die Portrait Werkschau 26 eine wertvolle Möglichkeit, deine Arbeit einzureichen. Ohne finanzielle Hürde bei der Anmeldung kannst du diesen Schritt unkompliziert gehen.

    Ich möchte dich deshalb ermutigen: Wähle bewusst, reiche deine Bilder ein und nutze diese Chance als Teil deines fotografischen Weges.

  • Die photoSCHWEIZ 2026 – Rückblick auf eine inspirierende Ausstellung

    Die photoSCHWEIZ 2026 – Rückblick auf eine inspirierende Ausstellung

    Die photoSCHWEIZ präsentierte sich 2026 wieder im Kongresshaus Zürich vermittelte Grosszügigkeit, Offenheit und eine angenehme Ruhe, die es erlaubte, sich intensiv mit den gezeigten Arbeiten auseinanderzusetzen. Die Besucher erwartete eine breit gefächerte Auswahl an fotografischen Handschriften – von konzeptionellen Serien bis hin zu sehr persönlichen, erzählerischen Arbeiten.

    Die Tage waren geprägt von vielen Begegnungen, Gesprächen und einem regen Interesse an den ausgestellten Werken. Rückblickend blieb vor allem das Gefühl, Teil eines lebendigen und wertschätzenden fotografischen Umfelds gewesen zu sein.

    The Weight of Bloom

    Ein persönlicher Höhepunkt der Ausstellung war für mich die erstmalige Präsentation meiner Arbeit The Weight of Bloom, die gemeinsam mit Model Vallie entstanden ist. Umso grösser war die Freude, diese Serie erstmals einem grösseren Publikum zeigen zu dürfen.

    Die Resonanz auf die Arbeit war durchwegs positiv. Viele Besucherinnen und Besucher nahmen sich Zeit, stellten Fragen und teilten ihre eigenen Gedanken und Interpretationen. Besonders gefreut haben mich die zahlreichen Gespräche – sowohl mit neuen Kontakten als auch mit bekannten Gesichtern. Das ehrliche, offene Feedback bestätigte mich darin, diesen Weg weiterzugehen.

    Masterclass und Workshop an der photoSCHOOL

    Neben der Ausstellung durfte ich im Rahmen der photoSCHWEIZ 2026 auch eine Masterclass sowie einen Workshop an der photoSCHOOL durchführen. In beiden Kursen ging es um das Thema Schwarz-Weiss-Porträtfotografie – ein Bereich, der mir besonders am Herzen liegt.

    Wie für mich gewohnt, waren die Kurse bewusst nischig aufgebaut. So konnte ich gezielt auf die Fragen und Interessen der Teilnehmenden eingehen und mein Wissen vertieft weitergeben.
    Am Freitag wurde ich dabei von Model Dayane unterstützt, am Montag von Model Luana. Ihre Präsenz und Professionalität machten es mir noch einfacher, diese Fotokurse mit Freude und Klarheit umzusetzen. Ich hatte den Eindruck, dass alle Teilnehmenden bestmöglich profitieren konnten.

    Ein neues Level für die photoSCHWEIZ

    Abschliessend bleibt für mich festzuhalten, dass die photoSCHWEIZ 2026 am neuen Standort im Kongresshaus Zürich ein sehr gutes Gefühl vermittelte. Ich habe viele starke, sorgfältig erarbeitete Serien gesehen und war – für einmal – wirklich begeistert von der Kuration und der Vielfalt der gezeigten Arbeiten. Wie ihr wisst, habe ich in der Vergangenheit auch andere Erfahrungen gemacht.

    Umso mehr hat es mich gefreut zu sehen, dass die photoSCHWEIZ ein neues Level erreicht hat. Teil dieser Entwicklung und erneut Teil der Ausstellung gewesen zu sein, empfand ich als grosse Wertschätzung und Bereicherung.

  • Model Wechsel für Workshop vom 18.02.26

    Model Wechsel für Workshop vom 18.02.26

    Neuer Model-Einsatz am Workshop vom 18. Februar 2026

    Ein kleines Update zum Fotoshooting-Workshop am 18. 02.: Leider kann Annouc W an diesem Datum nicht als Model dabei sein. Dafür freue ich mich, ein neues Gesicht im BeInspired-Team willkommen zu heissen und gemeinsam mit euch spannende Porträts zu realisieren.

    Änderung beim Model – und was dahinter steckt

    Beim kommenden Porträtfotografie-Workshop mit drei Studioblitzen am 18. Februar 2026 hätte eigentlich Annouc W vor der Kamera stehen sollen. Leider hat sich bei der Planung ein Fehler eingeschlichen und sie steht an diesem Abend nun doch nicht zur Verfügung – was ich sehr bedaure.

    Umso mehr freue ich mich, euch Sophie H als Ersatzmodel vorstellen zu dürfen. Sophie war kürzlich bei einem Pola-Fotoshooting für ihre Agentur bei mir im Studio und hat mit ihrer offenen, professionellen und sympathischen Art überzeugt. Die Zusammenarbeit war so angenehm, dass ich sie spontan für den Workshop gewinnen konnte. Ich freue mich sehr auf unsere erste gemeinsame Session und bin sicher, dass ihr von Sophies Präsenz profitieren werdet.

    👉 Ihr vollständiges Portfolio von Sophie H findet ihr auf der BeInspired-Website unter den Models – dort könnt ihr schon vorab einen Eindruck von ihrem Look und ihren bisherigen Arbeiten gewinnen.  

    Was dich am Workshop erwartet

    Beim Porträtfotografie-Workshop mit drei Studioblitzen am 18. Februar 2026 stehen Praxis, Lichtsetzung und kreatives Arbeiten im Studio im Vordergrund. Wir beschäftigen uns intensiv damit, wie man mit mehreren Studioblitzen ein ausdrucksstarkes Lichtsetup aufbaut, das die Persönlichkeit und Form des Modells optimal zur Geltung bringt.  

    Du lernst praxisorientiert, wie du mit mehreren Blitzen arbeitest, Lichtformen steuerst und kreative Portraits im Studio realisierst. Für alle Fragen rund um Lichtführung, Blitzsteuerung und Posing bin ich an deiner Seite.

    Danke für dein Verständnis – und Vorfreude

    Ich danke dir für dein Verständnis für den kurzfristigen Model-Wechsel und freue mich sehr, gemeinsam mit euch und Sophie H einen inspirierenden, lehrreichen Abend zu erleben. Die Porträtfotografie lebt von überraschenden Momenten – und manchmal ergibt sich daraus etwas Besonderes.

  • Sophie H

    Sophie H

    Fotoworkshops Models und Fotokurse bieten eine spannende Gelegenheit für angehende Fotografen und Fotografie-Enthusiasten, ihr Handwerk zu erlernen und zu perfektionieren.

    In den BeInspired Porträtfotografie-Workshops stehen Models im Mittelpunkt, und die Teilnehmer haben die Möglichkeit, beeindruckende Bilder zu erstellen und ihre fotografischen Fähigkeiten zu verbessern.

  • Resultat Portraitworshop mit Annika K

    Resultat Portraitworshop mit Annika K

    Ein Porträt-Fotoworkshop, der zeigt, wie vielseitig eine einzige Lichtquelle sein kann. Mit Studioblitz, klaren Entscheidungen und viel Feingefühl entstanden ausdrucksstarke und sehr unterschiedliche Portraits mit Annika.


    In der neuen Blog-Reihe „Resultat“ werde ich fortan einen Eindruck geben in die Aufnahmen die von mir während den jeweiligen Fotoworkshops und Fotokursen entstanden sind.


    Eine Lichtquelle – viele Möglichkeiten

    Im Porträt-Fotoworkshop mit Annika lag der Fokus bewusst auf einem einfachen Setup: ein Studioblitz, kein Schnickschnack. Genau diese Reduktion macht die Bildwirkung so spannend. Je nach Position, Abstand und Ausrichtung verändert sich der Charakter der Aufnahmen deutlich. Mal wirkt das Licht weich und schmeichelnd, fast zurückhaltend. Dann wieder klarer, direkter und grafischer – mit stärkerem Schattenverlauf und mehr Spannung im Gesicht.

    Bildwirkung zwischen Ruhe und Präsenz

    Die Referenzbilder zeigen sehr schön, wie unterschiedlich ein einzelnes Licht gelesen werden kann. In einigen Aufnahmen entsteht eine ruhige, fast intime Stimmung, bei der Hauttöne sanft modelliert werden und der Blick Raum bekommt. Andere Bilder erinnern eher an klassisches Studio-Porträt mit klarer Lichtkante, mehr Kontrast und einer stärkeren Präsenz. Du siehst: Nicht das Licht selbst entscheidet über die Wirkung, sondern wie bewusst es eingesetzt wird.

    Vergleich als Lernmoment

    Ein gutes Beispiel aus dem Workshop war der direkte Vergleich zwischen frontalem Blitzlicht und einer seitlicheren Lichtführung. Während frontal gesetztes Licht sehr offen und zugänglich wirkt, bringt seitliches Licht sofort mehr Tiefe und Charakter ins Bild. Beide Varianten haben ihre Berechtigung – entscheidend ist, was du erzählen willst. Genau diese Erkenntnis war für viele Teilnehmende ein zentraler Aha-Moment.

    Konzentriertes Arbeiten im Studio

    Der Workshop fand im Fotostudio statt und bot ideale Bedingungen, um sich ganz auf Licht, Ausdruck und Kommunikation zu konzentrieren. Annika überzeugte mit ihrer natürlichen Präsenz vor der Kamera und machte es leicht, verschiedene Lichtstile auszuprobieren. Die Atmosphäre war ruhig, fokussiert und gleichzeitig sehr offen für Experimente – genau so, wie ich mir einen Workshop wünsche.

    Ausblick

    Auch dieser Workshop hat gezeigt, wie viel Stärke in reduzierten Setups steckt. Weitere Porträt-Fotoworkshops mit Annika sind bereits angedacht und werden zu gegebener Zeit im Blog publiziert. Wenn du Lust hast, mit wenig Technik und klaren Lichtideen zu arbeiten, lohnt es sich, dranzubleiben.

  • Neue Porträtworkshop-Daten April bis Juni 2026

    Neue Porträtworkshop-Daten April bis Juni 2026

    Der Frühling 2026 bringt neue Porträtfotografie-Workshops bei der BeInspired Fotoschule, die sich sowohl an Einsteigerinnen und Einsteiger als auch an fortgeschrittene Fotografinnen und Fotografen richten. Alle neuen Termine von April bis Juni sind ab sofort zum Aktionspreis von CHF 149.– statt CHF 189.– buchbar.

    Neue Workshop-Daten April bis Juni 2026

    Mit den neuen Workshop-Terminen erweitert die BeInspired Fotoschule ihr Porträtangebot gezielt um praxisnahe Formate, die unterschiedliche Lichttechniken vertiefen. Die Workshops finden in kleinen Gruppen statt und bieten viel Raum für individuelles Lernen und kreatives Experimentieren.

    Die Models für die einzelnen Workshops sind derzeit noch nicht bekannt – die Bekanntgabe erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

    Einstieg in die Porträtfotografie – Menschen ins beste Licht setzen

    22. April / 29. April / 06. Mai 2026

    3 Abende – 18:00 bis 21:00 Uhr, Dietikon

    Dieser dreiteilige Abendworkshop richtet sich an alle, die fundiert in die Porträtfotografie einsteigen möchten. Im Zentrum stehen der bewusste Umgang mit Licht, der Aufbau eines einfachen Setups sowie das Verständnis für Bildwirkung und Bildgestaltung. Schritt für Schritt wird vermittelt, wie Menschen authentisch, natürlich und wirkungsvoll fotografiert werden können.

    Der Fokus liegt auf praxisnahen Übungen, begleitet von theoretischen Grundlagen, die direkt umgesetzt werden können.

    Porträtfotografie für Einsteiger – Menschen ins beste Licht setzen – 18.01./25.01./01.02.2027 jeweils 18:00-21:00

    CHF 450.00

    4 vorrätig

    Porträtfotografie mit einem Blitz

    07. Mai 2026 – 18:00 bis 21:00 Uhr, Dietikon

    Dieser Workshop zeigt, wie mit nur einem Studioblitz ausdrucksstarke Porträts entstehen. Teilnehmende lernen, Licht gezielt zu formen, Schatten bewusst einzusetzen und mit minimalem Equipment maximale Wirkung zu erzielen.

    Der Workshop eignet sich ideal für alle, die ihre Lichtführung vereinfachen und gleichzeitig präziser kontrollieren möchten.

    Porträtfotografie mit Dauer- und Blitzlicht

    27. Mai 2026 – 18:00 bis 21:00 Uhr, Dietikon

    Dauerlicht und Blitzlicht bieten unterschiedliche kreative Möglichkeiten. In diesem Workshop werden beide Lichtarten gegenübergestellt und kombiniert eingesetzt.

    Die Teilnehmenden erfahren, wie sich Lichtstimmungen gezielt beeinflussen lassen und wie der Wechsel zwischen Dauer- und Blitzlicht den fotografischen Prozess verändert. Der Workshop fördert das Verständnis für Lichtqualität, Lichtcharakter und Bildwirkung.

    Porträtfotografie mit drei Studioblitzen

    10. Juni 2026 – 18:00 bis 21:00 Uhr, Dietikon

    Dieser Workshop richtet sich an Fotografinnen und Fotografen, die ihre Lichtsetzung weiter verfeinern möchten. Mit drei Studioblitzen werden komplexere Licht-Setups aufgebaut, um Tiefe, Struktur und gezielte Akzente im Porträt zu schaffen.

    Der Fokus liegt auf dem Zusammenspiel von Hauptlicht, Aufhelllicht und Effektlicht sowie auf der bewussten Steuerung von Kontrasten.

    Alle genannten Workshops sind ab sofort zum Aktionspreis von CHF 149.– statt CHF 189.– buchbar. Die Plätze sind begrenzt, um eine persönliche Betreuung und intensives Arbeiten zu ermöglichen. Der Aktionspreis gilt nur solange verfügbar.

  • Resultat Portraitworkshop mit Dayane H

    Resultat Portraitworkshop mit Dayane H

    Im letzten August stand ein intensiver Workshop ganz im Zeichen der Schwarzweiss-Porträtfotografie. Gemeinsam mit dem professionellen Model Dayane tauchten die Teilnehmenden tief in Wirkung, Licht und Ausdruck ein.


    In der neuen Blog-Reihe „Resultat“ werde ich fortan einen Eindruck geben in die Aufnahmen die von mir während den jeweiligen Fotoworkshops und Fotokursen entstanden sind.


    Arbeiten mit einem professionellen Model

    Der Workshop bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, mit Dayane als erfahrenem Model zu arbeiten. Diese Zusammenarbeit schafft eine besondere Dynamik: Bewegungen sind präzise, Ausdrücke bewusst gesetzt und kleine Nuancen sofort abrufbar. Genau das erlaubt es, sich stärker auf Licht, Bildaufbau und fotografische Entscheidungen zu konzentrieren. Für viele war es spannend zu erleben, wie schnell sich Bildideen umsetzen und weiterentwickeln lassen, wenn Vertrauen und Erfahrung aufeinandertreffen.

    Wirkung der Schwarzweiss-Portraits

    Die entstandenen Bilder stehen exemplarisch für die Bandbreite des Workshops. Die Portraits wirken ruhig, klar und sehr reduziert – ohne Ablenkung durch Farbe. Licht und Schatten übernehmen die Hauptrolle und modellieren das Gesicht auf eine sehr direkte, ehrliche Weise. Je nach Lichtführung entstehen Bilder mit sanften Übergängen oder mit klaren Kontrasten, die dem Portrait mehr Spannung und Tiefe verleihen. Du spürst, dass der Fokus ganz auf Ausdruck, Blick und Präsenz liegt.

    Sehen lernen statt Effekte suchen

    Ein wichtiger Teil des Workshops war das bewusste Sehen. Ich habe den Teilnehmenden viel über Bildwirkung, Lichtführung und den richtigen Moment erzählt und gezeigt. Schwarzweiss verzeiht wenig, belohnt aber Genauigkeit. Kleine Veränderungen im Licht oder in der Haltung haben grosse Auswirkungen auf das Bild. Genau dieses Verständnis stand im Mittelpunkt des Abends.

    Was bei Schwarzweiss-Porträtfotografie entscheidend ist

    In der Schwarzweiss-Porträtfotografie geht es weniger um Technik und mehr um Wahrnehmung. Kontraste müssen bewusst gesetzt werden, Hauttöne sauber abgestuft sein und das Licht klar geführt werden. Farben, die sonst trennen oder beruhigen, fallen weg – dadurch werden Formen, Strukturen und Emotionen sichtbarer. Wer Schwarzweiss fotografiert, sollte lernen, in Helligkeiten und Schatten zu denken und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: den Menschen vor der Kamera.

    Ein Workshop mit nachhaltigem Mehrwert

    Dieser Workshop mit Dayane zeigte einmal mehr, wie wertvoll die Kombination aus professionellem Model, klarer Bildsprache und fundierter Auseinandersetzung mit dem Medium Schwarzweiss ist. Die gezeigten Bilder sind Beispiele für viele weitere Aufnahmen, die an diesem Abend entstanden sind – und für Erkenntnisse, die weit über den Workshop hinaus wirken.

    Wenn du Schwarzweiss nicht nur als Stil, sondern als bewusste fotografische Haltung verstehen möchtest, dann sind genau solche Workshops der richtige Ort dafür.